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Kranich (Grus grus)

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Kranich (Grus grus)

Kranich (Grus grus)

Grauer Kranich

Der heimische Kranich (Grus grus), welcher in Mittel- und ↑Nordeuropa brütet gehört zu der Familie der ↑Echten Kraniche und wird richtiger Weise als ↑Grauer Kranich oder Eurasischer Kranich bezeichnet. Graue Kraniche sind besonders elegante, recht hohe graufarbene Schreitvögel (↑Schreitvogel) mit einem spitzem scharfen Schnabel und einer Höhe von 110 bis 130 Zentimetern. Kraniche leben, ebenso wie Störche, ↑monogam, in Einehe und bleiben, sofern möglich, ihr Leben lang mit ihrem Partner verbunden. Die ziehenden Grauen Kraniche machen sich in Norddeutschland, besonders im Frühjahr und im Herbst, durch lautes Trompeten im Brandenburgischen, im Mecklenburgischen und in Vorpommern sowie gelegentlich in Schleswig-Holstein und bei Hamburg bemerkbar. Kraniche trompeten sowohl bei der Futtersuche am Boden als auch beim Flug in der Luft.

Alle Kraniche sind ↑Bodenbrüter, weshalb diese zurückgezogen in Sumpf- und Moorlandschaften von Hoch- und Niedermooren leben. In Norddeutschland bewohnen die Kraniche ein Gebiet zwischen der Oder in Vorpommern, die Mecklenburgischen Seenplatte bis zur Mecklenburgischen Schweiz und weiter bis nach Schleswig-Holstein westwärts. Durch die umfangreichen Schutzmaßnahmen, die dünne Besiedlung, die guten Futtervoraussetzungen und die fortschreitende Klimaerwärmung fühlt sich der Kranich seit Anfang des 21. Jahrhunderts in weiten Teilen von Mecklenburg-Vorpommern wieder heimisch und brütet gern in geschützten Feuchtgebieten der Mecklenburgischen Seenplatte. In Schleswig-Holstein brüten Kraniche östlich der Elbe und sind sogar im Duvenstedter Brook bei Hamburg wieder anzutreffen. Kraniche sind durch ihre Zugvogeleigenschaften zu einem touristischen Wirtschaftfaktor (s. Natur Mecklenburg) in den Regionen südlich der Ostsee geworden. (s. Kranichrast)

Brütender Kranich in der Schorfheide
Kranich (Grus grus) in der ↑Schorfheide-Chorin (Uckermark).

Sowohl im Spätsommer, im Herbst und im Winter (Februar), wenn der Tourismus in den Badeorten an der Ostsee zur Ruhe gekommen ist, überfliegen mehr als 100.000 Kranichvögel das östlich gelegene Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Der Vogelzug der Kraniche findet zweimal jährlich statt. 90% der ziehenden Kraniche rasten und schlafen dann für einige Tage, während ihrer Reise in den wärmeren Süden, auf Feldern und Wiesen in Mecklenburg-Vorpommern (s. Kranichzug Kranichrast).

Kranichtrupp auf Futtersuche
Kranichtrupp auf Futtersuche, bei ↑Dahmen (Mecklenburgische Schweiz), im Herbst.

Der jährliche Vogelzug der Grauen Kraniche wird in Mecklenburg und Vorpommern als „Kranichrast“ bezeichnet. Für die Kranichrast in Mecklenburg-Vorpommern bevorzugen die Grauen Kraniche, im Herbst abgeerntete Maisfelder und im Winter Felder mit Saat von Wintergerste oder anderen Sämereien. Bei ihrer Rast in Norddeutschland durchgraben oder besser durchstochern die Kraniche im Herbst die Felder nach Maiskörnern, Getreideresten, Kartoffeln und nach kleinen Tieren, wie Schnecken, Würmern und Insekten und im Winter - gemeint ist Ende Februar, suchen die Kraniche in kleinen Gruppen nach Sämereien und Würmern.

Kranichpaar im Frühjahr
Kranichpaar im Frühjahr bei Wendischhagen (Mecklenburgische Schweiz)

Kraniche sind eine Vogelfamilie aus der Ordnung der Kranichvögel (Gruiformes), die mit fünfzehn verschiedenen Arten weltweit vertreten sind. Bereits 2.400 Jahre vor Christi wurde der Kranich als „Sonnenvogel“ im alten Ägypten verehrt und als Haustier gehalten. Der Kranich wird in der Bibel wird neben dem Storch, der Turteltaube und der Schwalbe ([href 'http://www.rosenkranz-basilika.de/email/tiere2.htm' 'Tiere in der Bibel ']Quelle[/href]) als Sinnbild für die pünktliche Wiederkehr hervorgehoben. In der Ballade „↑Die Kraniche des Ibykus“ von ↑Friedrich Schiller (1797) sorgen die Kraniche für eine ausgleichende Gerechtigkeit und im Logo der deutschen ↑Fluggesellschaft Lufthansa ist ein Kranich enthalten. Auf diese Weise zieht sich die Bedeutung des vornehmen Vogels durch die gesamte Geschichte der modernen Menschheit. Selbst die Bezeichnung „Kran“ für einen Lastenaufzug kann mit dem Hals des Vogels Kranich in Verbindung gebracht werden.

Kranich Kranichnest Kranicheier
Kranichnest mit zwei Kranicheiern in der Schorfheide. (1979)

Von weitem wirken Kraniche wie große graue Vögel, die ständig mit dem Kopf nach unten, auf abgeernteten bzw. flach bewachsenen Feldern nach etwas fressbaren suchen, in dem diese den Boden mit dem spitzen scharfen Schnabel auflockern. Der Kranich ist ein überaus aufmerksamer Beobachter und bemerkt die kleinste Veränderung seines Umfelds auf etwa 150 bis 250 Meter. Nur während der Balzzeit, im zeitigen Frühjahr, sind Kraniche gelegentlich etwas weniger Aufmerksam, was eine gute Vorraussetzungen für die Vogelbeobachtung ist.

Das Gefieder, des nach oben lang gestreckten Körper vom Grauen Kranich hat eine feine aschgraue Färbung, vergleichbar mit der Farbe von verbrannter Holzkohle. Die langen dünnen Beine des Grauen Kranich (Grus grus) haben eine tief schwarz Farbe. Damit stolziert der große Vogel in einem sicheren Abstand von etwa 400 Metern zum Menschen, über Weiden, Wiesen, Stoppelfelder und Auen. Auch in lichten, aber feuchten Waldungen ist der der seltene Vogel Kranich (Grus grus) auf der Suche nach fressbaren gelegentlich anzutreffen. Der etwa 10 Zentimeter lange fleischfarbene Schnabel vom Grauen Kranich ist keilförmig spitz geformt und hat im letzten Drittel zwei gut sichtbare lange Nasenlöscher.

Kranichkopf, Schnabel und Kranichauge

Kontrastreich und von verschiedenen Farben sind der Kopf und der obere Teil des lang gestreckten Halses beim Grauen Kranich. So hat der Graue Kranich am Hinterkopf bis zum Halsansatz eine rot gefärbte und weithin leuchtende Haube, weil die Hinterkopfbedeckung ohne Federn ist. Hinter dem großen runden roten Auge, dessen Pupille schwarz ist, erstreckt sich zwischen der roten Haube und der anthrazit-grauen Färbung am Schnabelansatz, ein schmaler Streifen von leuchtend weißen Federn. Sowohl die Stirn als auch der Hals sind beim grauen Kranich Anthrazitfarben gefärbt. Die Hand und Armschwingen vom Gr. Kranich sind von schwarzer Farbe. Der Schwanz eines Grauen Kranichs wird von langen grauen gebogenen Deckfedern, welche sich am hinteren Flügelansatz befinden, verdeckt. Die buschartigen Federn, welchen den Eindruck eines Schwanz vermitteln, gehören noch zu den Federn der Flügel und werden als Schmuckfedern bezeichnet. Die Schmuckfedern, welche bei den Altvögeln weit über den Schwanz hängen und wie eine „Schleppe“ wirken, sind umgewandelte Humeralfedern, die zu den Fittichfedern am Flügel gehören. Die Schmuck- oder Humeralfedern am Gr. Kranich sind in verschiedenen Nuancen von grauer bis schwarzer Farbe. In der Balzzeit werden die Schmuckfedern vom dem Kranich deutlich sichtbar aufgestellt.

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Der eigentliche Schwanz vom Kranich ist schwarz gefärbt, kurz, kräftig und fächerartig geformt. Der kaum sichtbare Schwanz dient dem Kranich beim Fliegen zum Steuern. Weiße oder schwarze Kraniche kommen sehr selten vor. Farben in Schwarz oder Weiß sind vermutlich Mutationen. Kraniche sind Ruderflieger, weil sie zum Fliegen mit den mächtigen Flügeln, welche eine Spannweite von 220 bis 245 Zentimetern haben, schlagen, was als „Rudern“ bezeichnet wird. Der Gr. Kranich ist auch in der Lage zu Segeln – erreicht dabei aber nicht die Segelqualität der vergleichbaren Störche (Ciconiidae). Fliegen Kraniche in Gruppen, fliegen sie in einer oder mehreren Keil- bzw. Kettenformationen.

Kranich fliegen meistens in Gruppen. Nur selten sind einzelne Paar von Kranichvögeln am Himmel zu sehen. Sind einzelne Paare am Himmel zu erkennen oder zu hören, dann ist dies meistens ein Brutpaar, welches die Gegend bewohnt und zu seinem Futterplatz fliegt. In Kettenformation fliegend, fliegen Kraniche nicht hintereinander sondern nach hinten verlaufend nebeneinander. Im Formationsflug fliegend geben Gr. Kraniche immer Laute von sich, so dass man fliegende Kraniche auch in der Nacht wahrnehmen kann. Damit kündigen im Formationsflug fliegende Kraniche dem Menschen seit alters her den nahenden Frühling oder den nahenden Herbst an.

Fliegende Kraniche Aussehen
Ansicht fliegender Kraniche.

Der Graue Kranich (Grus grus) brütet in den Sommermonaten auf feuchterem Festland zwischen Mitteleuropa, Nordeuropa bis in den Norden Asiens. Dabei erstrecken sich die klassischen Brutgebiete von Mecklenburg-Vorpommern in Deutschland über Schweden und Finnland bis nach Russland sowie von Polen über Estland, Litauen, Weißrussland und die Ukraine bis in die Türkei. So weit bekannt ist leben auch einige Gruppen des Grauen Kranich in China, der Mongolei, der Türkei und in Tibet. Nach vielen Zählungen und Schätzungen soll es weltweit etwa 300.000 Kraniche (Braun, 1999) des Grauen Kranich (Grus grus) geben, welche im Norden brüten und zu zwei Drittel in Spanien den Winter verbringen.

Balz der Kraniche

Die Balz der Kraniche in Norddeutschland beginnt direkt nach den letzen Schneeflocken, gegen Ende Februar und endet Mitte März. Auch wenn die Felder vom Winter noch grau und nass sind, stolzieren die Kraniche mit erhobenem Schnabel und erhobenen Schwanzfedern unter lauten Trompeten über die noch öden Felder, was bei Stavenhagen an der B104 jährlich wunderschön zu beobachten ist.

Balz der Kraniche
Kranichpaar in der Balz (Schorfheide)

Bei der Balz, also der Vogel- Brautwerbung, hüpfen die Kraniche trompetend in die Luft, schlagen mit den Flügeln, machen komische, abrupte Seitwärtsbewegungen, laufen schnell im Kreis und werfen kleine Grasbüschel in die Höhe. Durch Aufrichten des Oberkörpers, Abwinkeln der Flügel und durch gurrende Laute fordert das Weibchen das Männchen schließlich zum Aufspringen und damit zur Paarung auf.

Kraniche Balz
Kranichpaar (Grus grus) in der Schorfheide.

Für die Brut, also die Aufzucht von Nachwuchs, nutzt der Graue Kranich ein möglichst feuchtes Wasserbiotop an Wald-, Wiesen- oder Feldrändern. Für den Bau des Nestes ist daher ein Feuchtbiotop mit 30 bis 60 Zentimeter tiefen Wasser erforderlich. Meistens sind dies Seen, Uferbereiche von Flüssen, Torfgraben oder Torfmoore, Sumpfgebiete, Fjorde oder auch Sölle. Weil der Kranich ein Bodenbrüter ist, was darauf schließen lässt, dass dieser am Boden brütet, muss der Kranich darauf achten, dass räuberische Füchse, Marder oder Marderhunde das Nest möglichst nicht erreichen. Das Nest und der Brutplatz der Grauen Kraniche sind deshalb so angelegt, dass den Kranichen immer genügend Überblick zur Verfügung steht und eine Flucht vor Räubern zu jeder Zeit möglich ist. Dafür nutzen die Kraniche meistens schwimmende, jedoch fest verankerte Inseln mit einem Festen Untergrund aus Schilf, Riedgras und Seggen. Ebenso werden erhabene Baumstümpfe oder Baumwurzeln, abgestorbener Erlen oder Weiden, sofern diese im Wasser stehen, gern als Nestunterlage genutzt. Kraniche legen in der Regel zwei, etwa 185 Gramm schwere, länglich ovale, grünlich-bräunliche und besprenkelte Eier in das ca. 1,50 Meter große bodennahe Nest.

Kranichnest mit Kranicheiern
Kranichnest mit Kranicheiern.

Etwa 30 Tage nach der Eiablage schlüpfen, in auf einander folgenden Tagen die zwei Kranichküken aus ihren Eiern. Kranichkücken sind bräunlich gefärbt, haben ein flauschiges Gefieder, laufen und stehen aufrecht, haben ein kurzen rundlichen fleischfarbenen Schnabel und sind bereits nach wenigen Tagen aufmerksame Beobachter.

Kranich Jungvogel Kücken
Kranichkücken im Kranichnest.

Mit dem Schlüpfen der Kranichkücken beginnt die eigentliche Arbeit der Kranicheltern. Das Nest mit den jungen Kranichen muß rund um die Uhr bewacht werden und die Jungen müssen Regelmäßig gefüttert werden. Die Aufzucht der jungen Kraniche teilen sich die Elternpaare. Während ein Kranich das Nest mit den Jungen bewacht und wärmt ist, das andere Elternteil der Kraniche auf Futtersuche.

Kranich auf Futtersuche
Brütender Kranich Altvogel bei Futtersuche auf Feuchtwiese.

Während der Aufzucht ihrer Jungen bevorzugen Kraniche fleischliche Kost. Dazu durchstöbern die Kraniche, ähnliche der Störche, feuchte Wiesen und Gewässerufer. Eher selten sind dann Kraniche auf Feldern anzutreffen. Mitte Juni sind die Altvögel dann bereits mit ihren noch nicht Flugfähigen jungen unterwegs. Bis Ende Juli müssen die Jungvögel das Fliegen erlernen, dass sich die ersten Kraniche bereits Anfang August aus der Mecklenburgischen Seenplatte zu den Sammelplätzen in Richtung südliche Ostsee aufmachen. Gegen Ende August bis etwa 6. September haben sich fast alle flugfähigen Kraniche aus der Mecklenburgischen Seenplatte in Richtung Norden zu den Sammelplätzen aufgemacht. Da eine Flugroute der Kraniche auf den Weg von Norden in den Süden direkt über der Mecklenburgischen Schweiz verläuft, halten sich versprengte kleinere Trupps, von 4 bis 6 und max. bis 80 Kraniche auf verschiedenen Feldern südlich der Mecklenburgischen Schweiz auf.

Bemerkenswert an den Sammelplätzen in der Mecklenburgischen Schweiz und der Seenplatte ist, dass sich die genannten Sammelgruppen immer in Rufnähe aufhalten, so dass diese, wenn der große Kranichzug um den 25. Oktober (bis Anfang November; je nach Wetterbedingungen) beginnt, auch in der Nacht das Trompeten der weit hoch fliegenden Kraniche gut wahrnehmen können um dann mit aufzuschließen. Denn das Überqueren der Mecklenburgischen Schweiz durch die Hauptgruppen der Kraniche findet bisher immer in der Nacht, zwischen 23 Uhr und 4 Uhr morgens statt.

Kranichflucht

Als Kranichflucht bezeichnet man den fluchtartigen Abflug der Kraniche aus den norddeutschen Winterquartieren, sofern sich ein harter Winter abzeichnet.

In dem ↑Norddeutschen Tiefland, zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen überwintern ca. 5.000 bis 6.000 wagemutige Kraniche. Einige dieser Kraniche brüten in der Mecklenburgischen Seenplatte, dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft sowie im Biosphärenreservat Schorfheide und haben ausreichend Erfahrung im Umgang mit dem rauen Winter in Norddeutschland. Zeichnet sich jedoch vor Weihnachten ein harter Winter ab, nutzen die Kraniche eine ↑meteorologische Singularität, welche bekannt als ↑Weihnachtstauwetter, zwischen dem 24. Dezember und dem 4. Januar in sechs von sieben Jahren auftritt, zu einem fluchartigen Abflug an den französischen ↑Lac du Der Chantecoq (See). Am französischen Lac du Der Chantecoq verbleiben die Kraniche bei einem harten Winter bis etwa Anfang März.

Hinweise für die Kranichbeobachtung:

Kraniche sind geschützte Vögel! - Wenn man Kraniche beobachten, sehen oder fotografieren möchte, kann man die imposanten Schreitvögel am besten, während der Kranichrast, zwischen dem 20. September und dem 25. Oktober in Mecklenburg-Vorpommern (MV) erleben. Für die Kranichbeobachtung gilt: Immer einen ausreichenden Abstand von minimal 300 Metern einhalten, möglichst im Fahrzeug verbleiben und niemals die scheuen Vögel nutzlos aufscheuchen. Jeder Start und jede Landung kostet dem Kranich, insbesondere den Jungvögeln, sehr viel Energie, welche diese für den folgenden Vogelzug dringend benötigen.

Hinweis: Unser Aussagen über die Balz, die Brut und die Jungenaufzucht sind eigene Recherchen und beziehen sich ausschließlich auf die in Norddeutschland brütenden Kraniche!

Ähnliches Thema: Kranichrast Kranichzug Kranichbeobachtungen

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 24.11.14
Quellenangabe: Kraniche: Mythen, Forschung, Fakten; Karlsruhe: Braun, 1999; Die Kraniche -Langenhägener Seewiesen, Förderverein Langenhägener Seewiesen e.V.
Bildangaben: Volker Graumann 1979 / Ludewig 2007-09
Erstellt: 05.10.2009
Version: 25.09.2013
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