Mecklenburgische Ostseeküste
Mecklenburgische Ostseeküste
Als „Mecklenburgische Ostseeküste“ werden landläufig alle nahen Küstengebiete zwischen der „↑Mecklenburger Bucht“ und dem „↑Greifswalder Bodden“ bezeichnet. Neben den unterschiedlichen Steilküsten (Kliffküsten) bestehend aus ↑Geschiebemergel von Ton, Lehm und Sand sowie den zum Teil etwas (aber nur etwas) steinigen Stränden kann man von einer durchgängig leicht hügeligen Landschaft sprechen. (Mecklenburgische Ostsee buchen?)
Die Bezeichnung „Mecklenburgische Ostseeküste“ ist jedoch auch eine Bezeichnung, der die nahe Ostseeküste zwischen der ↑Wismarer Bucht und der Halbinsel-Fischland-Darss-Zingst in Mecklenburg-Vorpommern beschreibt. Eine geologische besonderheit der Mecklenburgischen Ostseeküste ist die Kühlung zwischen Wismar und Bad Doberan. Die Bezeichnung „Mecklenburgische Ostseeküste“ dient besonders für touristischen Informationen und der Angaben zu den Unterkünften an der Mecklenburgischen Ostseeküste.

Unter dem Begriff „Mecklenburgischen Ostseeküste“ werden auch alle Ostseeinseln in Mecklenburg-Vorpommern zusammengefaßt, wobei die bekanntesten Inseln in Vorpommern liegen! Zu den Inseln in Mecklenburg gehört die Insel Poel in der Nähe von Wismar, die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst mit dem berühmten Künstlerort Ahrenshoop, die Insel Rügen mit der Insel Hiddensee sowie die Insel Usedom mit den Drei Kaiserbädern im Osten des Landes gehören zu Vorpommern. Die größten Städte der direkten Ostseeküste sind, die Hansestadt Wismar im Osten der Ostseeküste, die Hanse Stadt Rostock im Zentrum der „Mecklenburgischen Ostseeküste“ sowie die Hansestädte Stralsund und die Stadt Greifswald in Vorpommern.
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