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Mecklenburgische Schweiz - Mecklenburgischen Hügelkette

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Mecklenburgische Schweiz in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburgischen Höhenzüge und Hügelkette am Malchiner See und Kummerower See.

Die Mecklenburgische Schweiz in Mecklenburg-Vorpommern

Die Mecklenburgische Schweiz, nördlich der Mecklenburgischen Seenplatte, gehört seit der Entscheidung über die Kreisgebietsreform, am 4. September 2011, zum Landkreis Mecklenburgischen Seeplatte und ist somit Bestandteil der Mecklenburgischen Seenplatte.

Die Mecklenburgische Schweiz (geo. wissenschaftl. Mecklenburger Landrücken) im Naturpark MSK ist ein Endmoränengebiet, mit ↑Grundmoräne, Stauchmoräne und ↑Durchbruchstälern nördliche der Norddeutschen Seenplatte (Mecklenburgischen Seenplatte), welches als mächtiges Geschiebe im Pommerschen Stadium der Weichsel-Kaltzeit entstanden ist. Die höchste Erhebung in der Mecklenburgischen Schweiz mit einer Höhe von 127,8 m befindet sich im Panschenhäger Forst (NSG Wüste Glase), südöstlich von Marxhagen. Der höchste Berg in der Mecklenburgischen Schweiz ist der Hardtberg mit einer Höhe von 124,5 m ü NN.

Ausflugsziele in der Mecklenburgischen Schweiz (Mecklenburger Schweiz) sind: der Haustierpark Lelkendorf, Schloß Basedow mit dem Park von Peter Joseph Lenné, die ↑Burg Schlitz mit dem Nymphenbrunnen von ↑Walter Schott, Kösters Eck mit der ↑Bootsvermietung im Hafen Malchin, der Vogelbeobachtungsturm in Dahmen am Malchiner See, das ↑Kolpingwerk in Salem am Kummerower See, die Aalbude an der Peene bei Neukalen, der Rosengarten von Marihn, das ↑Schloß Schorssow sowie das Peenetal im NSG Ostpeene. (siehe auch Naturpark MSK)

Besonderheiten der Mecklenburgischen Schweiz sind großflächige, z.T. schiffbare Torfstiche und Polder im Niedermoor der Peene-Niederung, Kalkflachmoore und vereinzelte Kalktuffquellen, Großsteingräber, nahe Teterow, Basedow, Seedorf und Schlutow, unzählige Hügelgräber , Wüstungen und Siedlungsreste (Kirche von Domherrenhagen), Ringwälle und mittelalterliche Landwehren (nw. Teterow, s. und ö. Malchin) sowie diverse eiszeitliche Sölle.
(Quelle: ↑Förderverein Naturpark Mecklenburgische Schweiz 2008)

Die „Mecklenburgische Schweiz“, selbst vom ↑Nordkurier im Regionalteil fälschlich „Mecklenburger Schweiz“ genannt, liegt im geographischen Zentrum von Mecklenburg-Vorpommern. Mit seinen anmutigen Hügeln, den romantischen Flüssen und den eingebetteten Seen, schmeichelt die Mecklenburgische Schweiz dem Auge. Die Orte schmiegen sich förmlich in die „Schweiz“ ein und verheißen den Besuchern einen angenehmen Aufenthalt mit einzigartigen Ausflugsziele. Die Nord- Südausdehnung (Länge, Breite und Größe der Mecklenburgischen Schweiz) der Mecklenburgischen Schweiz (Mecklenburger Schweiz) beträgt etwa 29 Kilometer und die Ost- West Ausdehnung ca. 13 Kilometer.

Entstanden ist die Mecklenburgische Schweiz (Meck. Schweiz) während der letzten Eiszeit, der so genannten ↑Weichsel-Kaltzeit. Die drei größten Eiszeiten, die Elster-, Saale- und Weichsel-Eiszeit, mit jeweils zwei bis drei Vergletscherungen, formten große Teile von Europa. In Skandinavien tauten die Niederschläge nicht mehr ab und es bildete sich ein über 3 Kilometer dicker Eispanzer. Dieser breitete sich aus und setzte sich in Richtung Süden – über die noch nicht vorhandene Ostsee – in Bewegung. Die Vergletscherungen reichten unterschiedlich weit. Das Eis bedeckte Gebiete von Nordwestdeutschland, Dänemark, Polen und Osteuropa. Erst der Thüringer Wald und das Erzgebirge brachten es zum Stehen.

Kummerower See - Blick nach Salem

Geologisch betrachtet ist das Gebiet der Mecklenburgischen Schweiz wesentlich größer als das allgemein damit bezeichnete Territorium.

Seeadler in Pisede

Grob umrissen wird die Mecklenburgische Schweiz durch folgende Orte begrenzt: im Norden Tellow; in südliche Richtung Teterow, Groß Wokern, Kirch Grubenhagen, Blücherhof, Ulrichshusen; in Richtung Osten Malchin, der Kummerower See und in nördlicher Richtung bis Dargun. Die Peene mit ihren vielen Zuflüssen fließt durch die gesamte Mecklenburgische Schweiz. Immer seltener werdende Pflanzen- und Tierarten kann man an der Peene entdecken, wie zum Beispiel das größte Nagetier Europas, den Biber, oder den Fischotter. Adler, Kraniche, Graureiher und auch den bunten Eisvogel kann man antreffen. Angeltouristen kommen in der Peene und dem Kummerower See voll auf ihre Kosten. Über 30 Fischarten sind in den Gewässern beheimatet, wie zum Beispiel Plötze, Barsche, Brassen, Karpfen, Hecht, Zander, Aal, Uckelei, Rotfeder und Güster. Schlei, Wels und die Aalquappe wird der Petrijünger ebenfalls finden können.

Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See

Durch den 1997 festgesetzten ↑Naturpark „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ wurde die einzigartige Landschaft nördlich der Mecklenburgischen Seenplatte unter Schutz gestellt. Neben der faszinierenden Natur lohnen sich auch Ausflüge zu den Orten in der Mecklenburgischen Schweiz. In Tellow, 12 km nördlich von Teterow, arbeitete einst der bedeutende Nationalökonom, Landwirt und Agrarreformer Johann Heinrich von Thünen. Ein Museum widmet sich seinem Werk und dem Leben auf dem Lande. Ein paar Kilometer weiter kann man im „Tierrassenpark Lelkendorf“, dem Kernstück des Naturerlebnisparks Schnursteinquelle, heute fast vergessene Haustierrassen erleben. Im angrenzenden Koi-Tempel kommen Freunde dieser asiatischen Fische voll auf ihre Kosten.

Die weit über die Region bekannte Bergringstadt Teterow lädt seine Gäste zum alljährlichen Motorradrennen auf dem Bergring oder zum Besuch der im 12.Jahrhundert errichteten Burgwallinsel im Teterower See ein. Eine intakte Altstadt und das Museum im Stadttor machen mit der Geschichte der Mecklenburgischen Schweiz bekannt. Ein ausgezeichnetes Golfrevier und Wellneshotel befindet sich in Teschow am Teterower See. Vom nahe gelegenen Silberberg hat man eine gute Aussicht auf das Teterower Becken. Ebenso faszinierend ist ein Blick vom Ehrenmal auf einem 93 Meter hohen Berg in den Teterower Heidbergen.

Feuchtwiesen Mecklenburgische Schweiz

Bei einer Grundsteinfeier in Burg Schlitz wurde im 19.Jahrhundert die Landschaft mit der der Schweiz verglichen und so entstand die Bezeichnung „Mecklenburgische Schweiz“. Die Burg Schlitz, eines der exquisitesten Hotels in Mecklenburg-Vorpommern mit einer hervorragenden Gastronomie, und der an seltenen Bäumen reiche Park, sind ein Muss für jeden Besucher der Mecklenburgischen Schweiz. Vom 97 Meter hohen Röthelberg hat man einen der weitesten Ausblicke in die Landschaft.

Aussichtsturm Kirch Krubenhagen

Nördlich des Malchiner Sees kann man über Carlshof, Tessenow oder Schorssow, Bülow nach Bristow gelangen. Hier befindet sich die erste protestantische Dorfkirche Mecklenburgs. Zwischen Bristow und Wendischhagen kann man direkt am Malchiner See einen Aussichtsturm besteigen, der besonders den Naturfotografen die Möglichkeit bietet, die Tierwelt ganz nah zu erleben und zu fotografieren. Ein ebensolcher Beobachtungsturm befindet sich an der Südspitze des Malchiner Sees zwischen Ziddorf und Dahmen. Eine besonders prächtige Aussicht erwartet den Besucher der Mecklenburgischen Schweiz in Kirch Grubenhagen bei Vollrathsruhe. In Blücherhof lohnt sich ein Besuch der neobarocken Gutsanlage aus dem Jahr 1905 und dem angrenzenden dendrologischen Garten.

Neben Dahmen mit dem Aussichtturm für Seeadler (Haliaeetus albicilla) und dem Burgtal bei Rothenmoor ist vor allem Ulrichshusen mit seinem Renaissance Wasserschloss und der Festspielscheune ein beliebtes Ausflugsziel. Die im Rahmen der Musikfestspiele Mecklenburg-Vorpommern stattfindenden Konzerte sind ein Anziehungspunkt für Musikliebhaber aus ganz Norddeutschland. Ein weiterer Aussichtsturm für Naturliebhaber befindet sich in der Nähe des denkmalgeschützten Ortes Basedow. Neben dem Schloss und der Kirche mit ihrer Barockorgel zieht es die Besucher vor allen Dingen zu schönen Spaziergängen in den Lenné-Landschaftspark und den Wanderwegen rund um Basedow. Ob nun die Wasserburg in Liepen, das Gutshaus in Demzin, wo Fritz Reuter einst lernte, oder die Gielower Mühle; all dies sind lohnende Ausflugsziele, die besonders Naturliebhaber ansprechen. Gut ausgebaute und ausgeschilderte Rad- und Wanderwege findet man in der gesamten Mecklenburgischen Schweiz. Besonders reizvoll ist eine Wanderung oder Radtour durch das Naturschutzgebiet Ostpeene, die so genannte „Benz“.

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Die alte Landtagsstadt Malchin grüßt schon von weitem mit seinem geschichtlich bedeutendsten Bauwerk, der St. Johanniskirche. Zwei alte Stadttore und der Fangelturm dokumentieren noch heute die Bedeutung die Malchin einst als Grenzstadt gegen Pommern hatte. Das Museum in der Stadtmühle, direkt an der Ostpeene, beherbergt einzigartige Gemälde der Malchiner Maler Professor Fritz Greve, Rudolf Allwardt und Friedrich-Franz Pingel. Dem bedeutendsten Sohn der Stadt, dem Erfinder und Mechaniker Siegfried Marcus, ist eine spezielle Ausstellung gewidmet, die Automobilfreunde aus Nah und Fern anzieht. In Malchin fließen am Wasserwanderrastplatz Koesters Eck die Ost- und die Westpeene, die den Malchiner See durch den Dahmer Kanal mit Malchin verbindet, zusammen. Der Peenekanal bringt den Wasserwanderer weiter zum Kummerower See. Auf den Wiesen bei Malchin findet man in den Monaten April bis Mai die seltene Schachblume.

Nordwestlich des Kummerower Sees gelangt man über Jettchenshof, wo oberhalb des Ortes im Wald das ehemalige Wohnhaus des Malers Professor Fritz Greve zu sehen ist, und Gorschendorf nach Salem. Am Ortsrand, oberhalb des ↑Kolping Salem „Ferienlandes Salem“, ist der wohl prächtigste Ausblick auf den gesamten Kummerower See zu genießen. Gut ausgeschilderte Wege laden zu Wanderungen in das Kalensche Holz ein. Zwischen Neukalen und der Aalbude befindet sich eine der größten Moorwiesenflächen der Mecklenburgischen Schweiz. Auch hier sorgt ein Aussichtsturm für eine gute Sicht auf die Landschaft. An der Aalbude verlässt die Peene den Kummerower See.

Will man mit dem Auto den Kummerower See umrunden, muss man einen Umweg über Dargun und Demmin in Kauf nehmen. In Dargun wartet eine im Wiederaufbau begriffene Kloster- und Schlossruine und ein mit viel Liebe eingerichtetes Museum auf seine Besucher. Verchen ist der nördlichste Ort am Kummerower See. Bei Einheimischen und Urlaubern, insbesondere den Gästen des Jugendhotels, ist der flache große Strand beliebt. Zwischen Verchen und Gravelotte, einem der beliebtesten Badeorte am Kummerower See, befinden sich die Bornitzberge. An diesem geschichtsträchtigen Ort kam es 1164 zur Entscheidungsschlacht zwischen den Truppen Heinrich des Löwen und den Wenden.

Mit Meesiger und Sommersdorf lernt der Besucher der Mecklenburgischen Schweiz zwei typische Dörfer kennen, in denen man auch im Sommer erholsame Ruhe finden kann. Eine wichtige Rolle spielte schon in früher Zeit der Ort Kummerow. Er fungierte nicht nur als Namensgeber des Sees, sondern war auch ein wichtiger Grenzposten, insbesondere was den Schiffsverkehr und das Fischereiwesen auf dem See betraf, Vorpommerns gegenüber Mecklenburg. Die Mecklenburgische Schweiz ist eine Perle in der Landschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Die Besonderheit und Schönheit dieser Perle zu entdecken wird den Besuchern leicht fallen. Berge, Seen und Flüsse laden zum Wandern, Radfahren, zu Ausflügen mit dem Kanu, zum Baden und zum Angeln ein. Das Herz Mecklenburg-Vorpommerns wird sicher auch Ihr Herz erobern.

Mit der Natur auf Du und Du – bei einem Urlaub in der Mecklenburgischen Schweiz ist es möglich.

Weblinks und weitere Quellen:

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Autor: Torsten Gertz
Last Edit: 03.09.15
Quellenangabe: Dust/Steffen, „Mecklenburgische Schweiz – Streifzüge durch eine Landschaft“, Bremen 2005, „Rad-Wander- & Gewässerkarte Kummerower See | Malchiner See“, Verlag grünes herz, 2006; Förderverein Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See e. V. - DFr.;
Bildangaben: Seeadler Januar 2007, Johannes Ludewig
Erstellt: 11.11.2006
Version: 25.09.2013
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