Als Meeresküste bezeichnet man nahe Küstenregionen, die sich in unmittelbarer Nähe eines Meeres, dessen Salzgehalt bei ca.32,5g pro Liter Wasser erreicht, erstrecken. Die Bezeichnung „Meeresküste“ wird vorwiegend bei der Beschreibung von Lebensräumen, wie z.B. der See- oder Meeresvögel verwendet.
Der überwiegende Teil aller Meeresvögel brütet an den Meeresküsten, die aus Felsen, ↑Klippen, (↑Kliffküste), Strände und Dünen, Wattenmeer, Wattwiesen oder Salzwiesen bestehen können.

Nonnengänse auf den Westerhever-Salzwiesen an der deutschen Nordsee.

Basstölpel brüten an den Kliffklippen auf der Insel Helgoland.
Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 11.01.07
Quellenangabe:
Bildangaben: Johannes Ludewig Okt. 2006
Erstellt: 29.10.2006
Version: 09.09.2010
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