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Meteorologische Singularitäten

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Wettersingularitäten - Meteorologische Singularitäten im Klimawandel

Eisheilige Schafskälte Siebenschläfertag Altweibersommer und Weihnachtstauwetter sind meteorologische Singularitäten.

Hauptseite: Wettervorhersage Norddeutschland

Als meteorologische Singularitäten (lat. singularis: einzeln, einzigartig), auch Wettersingularität bezeichnet man in der ↑Meteorologie ↑Wetterphänomene, die mit großer Wahrscheinlichkeit immer wiederkehren.

Bis heute ist jedoch nicht genau nachgewiesen wie die Wetterphänomene der Eisheiligen, die Schafskälte, der Siebenschläfertag, der Altweibersommer oder das Weihnachtstauwetter zu Stande kommen.

Sommer Singularitäten 2009
Diagramm zeigt Wetter, Temperaturen und Niederschlag zu den Eisheiligen, der Schafskälte, der Sonnenwende am 21. Juni und dem Siebenschläfertag im Jahr 2009.

Die Eisheiligen, zwischen dem 11. Mai und dem 15. Mai, die Schafskälte, um den 11. Juni, zwischen 4. und 20. Juni, der Siebenschläfertag am 27. Juni, der Altweibersommer im Oktober bis November und das Weihnachtstauwetter (Weihnachts-Tauwetter), welche vorwiegend als Wetterphänomen, West- Mittel- Nord- und Osteuropa betreffen, also das Klima südlich des nördlichen Polarkreises, werden als meteorologische Singularität werden bezeichnet.

Geographie der meteorologischen Singularitäten

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Während die Erdteile vor mehr als 100 Millionen Jahren noch fast ein Ganzes waren, sind diese heute, durch die Kontinentaldrift zum einen immer weiter auseinander und zum anderen immer weiter nach Norden gedriftet. Ausschlaggebend die meteorologischen Singularitäten am nördlichen Wendekreis ist jedoch die Strahlungskraft der Sonne zum jeweiligen Zeitpunk. Die Strahlungskraft der Sonne, welche als Folge der Sonnenaktivität als Sonnenfleckenzyklus bezeichnet, wird wechselt in Abständen von 10,4 bis 80 bzw. 200 Jahren, was bisher auch die Ursache der verschiedenen Eiszeiten und Kaltzeiten war.

Klima und die meteorologischen Singularitäten

Als Klima kann man einen geografisch begrenzten Zustand der natürlichen Bedingungen in einer Region bezeichnen, welches abhängig von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit entsteht. So kann ein Klima bereits durch unterschiedliche Temperaturen entstehen, während das Wetter durch Temperaturdifferenzen im Zusammenhang mit der Luftfeuchtigkeit entsteht. Meteorlogische Singularitäten entstehen durch das Aufeinandertreffen von arktischem und subtropischem Klima an den Grenzen der Klimazonen, in den Übergangszeiträumen zwischen Sommer und Winter auf der Nordhalbkugel am nördlichen Polarkreis.

Wetter und die meteorologischen Singularitäten

Nach unserer Ansicht sind die meteorologischen Singularitäten zwischen Portugal und Sibirien, im Norden Russland, die meteorologischen Folgen, die während der Übergangzeiten, Frühling oder Herbst, zwischen dem Sommer und dem Winter, vor der Sonnenwende am 21. Juni und am 21. Dezember, am Äquator entstehen. Die immer wiederkehrenden meteorologischen Singularitäten beeinflussen das Wetter in erheblichem Maße. Je nach Ausdehnung eine Singularität bewirkt eine Singularität für einen kurzen Zeitraum die Umkehrung der klimatischen Bedingungen verbunden mit Extremwetterlagen. Den meteorologischen Singularitäten folgen im Winter Warmperioden, wie das Weihnachtstauwetter mit Regen oder extremen Schneefall (England; 20.11.2009; Portugal) und im Sommer zu besonders kalten Perioden mit gelegentlichen Frösten und Frühjahrsstürmen (Sturmtief; 22. Mai 2009) vor der Sonnenwende und ein plötzlichen Abkühlung Hochsommer zwischen dem 16. Juli und dem 24. Juli. Neben den namhaften Singularitäten gibt es im Killikus Klimamodell einige Singularitäten, welche weit größere Ausmaße haben, jedoch eher unbekannt sind. So gibt es zwischen dem 14. Februar und dem 18. Februar, zwischen dem 24. Juli und dem 1. August sowie zwischen dem 23. November und dem 1. Dezember meteorologischen Singularitäten bei denen kurzzeitig (1 bis 5 Tage), südlich vor Grönland, Temperaturdifferenzen von 30°C und mehr erreicht werden.

Übersicht über alle Singularitäten des Jahres

Zeitraum Wetterverhalten (Wetterereignis)
7.- 9. Januar Kälteeinbruch
17.- 20. Januar Kälteeinbruch (Hochwinter)
9. Februar Warmluftvorstoß
16. Februar Kaltlufteinbruch (Spätwinter)
25. März Kälteeinbruch (Märzwinter)
22. April Warmluftphase (Mittfrühling)
25.- 27. April kühle Witterung
11.- 15. Mai Eisheilige
15.- 20. Mai Warmluftvorstoß (Spätfrühling)
21.- 23. Mai Kälterückfall nach Warmluftzufuhr (noch Eisheilige)
3.- 10. Juni Warmluftperiode (Frühsommer)
11.- 20. Juni kühle Witterung (Schafskälte)
Ende Juni Temperaturrückgang nach kurzer Erwärmung
9.- 14. Juli erste Hochsommerperiode
22./23. Juli kühlere Witterung
Ende Juli / Anfang August 2. Hochsommerperiode (Hundstage)
Anfang September warme Witterung
10./11. September zweite Wärmephase
Mitte September kühlere Witterung
ab Ende September Altweibersommer
Mitte Oktober kühle Witterung
Mitte November Wärmerückfall (Martini-Sommer)
Anfang Dezember Kälteperiode
Mitte Dezember Kälteperiode nach vorangegangener Milderung
24.-28. Dezember Weihnachtstauwetter
Ende Dezember Kälteeinbruch zum Jahreswechsel
Quelle: Wikipedia / ↑Singularitäten

Entstehung der meteorologischen Singularitäten

Es gibt südlich vom nördlichen Polarkreis meteorlogische Singularitäten, die auf einen engen Zusammenhang mit dem Winter sowie dem Sommer auf der Südhalbkugel hinweisen. Der südliche Polarkreis spielt dabei eine untergeordnete Rolle. So kann man die uns bekannten meteorologischen Singularitäten, zwischen dem 21. März und dem 23. September dem Sonnenstand am nördlichen Wendekreis (siehe Abbildung 1; Nord Sommer) und die Singularitäten zwischen dem 23. September und dem 21. März dem Sonnestand am südlichen Wendekreis zuordnen. Demnach gehören die Eisheiligen, die Schafskälte und der Siebenschläfertag sowie der jährliche Kälteeinbruch zwischen dem 16.07. und dem 1.08. eines jeden Jahres zum Winter auf der Südhalbkugel, also dem Sonnestand am 21. Juni und der Altweibersommer sowie das Weihnachtstauwetter zum Sommer auf der Südhalbkugel (siehe Abbildung 2; Süd Sommer) am 21. Dezember.

Sommer Singularitäten

Charakteristische Scheitelpunkte für die meteorologischen Singularitäten sind der 21. März und der 23. September eines jeden Jahres. Am 21. März und am 23. September steht über dem Äquator die Sonne im Zenit, also senkrecht zur Erde.

Winter Singularitäten

Am 21. März, dem Frühlingsanfang im Norden findet der Wechsel zwischen dem Winter zum Sommer auf der Nordhalbkugel statt, während dessen gleichzeitig der Wechsel vom Sommer zum Winter auf der Südhabkugel stattfindet.

Einen Monat vor und einen Monat nach dem Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel am 21. März steht die Sonne über dem nördlichen Wendekreis im Zenit und einen Monat vor bzw. einen Monat nach dem 23. September, zum Herbstanfang, steht die Sonne am südlichen Wendekreis im Zenit. Der nördliche Polarkreis und der südliche Polarkreis werden von der Sonne nur wenig bis gar nicht tangiert. Im Zentrum der Sonnenstände, zum 21. März und zum 23. September, am Äquator befinden sich Mittelamerika, Afrika, Südost-Asien, Australien und ungefähr dieselbe Menge an Meerwasser wie alle Kontinente zusammen. Somit gibt es auf der Erde nicht nur eine Nord- und Südhabkugel sondern auch eine Landhabkugel und eine Wasserhalbkugel. – Zur Entwicklung der Singularitäten sind jedoch nicht nur die unterschiedlichen Arten der Erdoberflächen wichtig, sondern auch deren Winkel zur Sonne. So steht die Sonne zum nördlichen Polarkreis, zur Sommer Sonnenwende am 21. Juni in einem Winkel von 23,5° und zur Winter Sonnenwende, am 21. Dezember in einem Winkel von minus 23,5°.

Sommer Singularitäten am Nördlichen Wendekreis

Während dem Frühling ab dem 21. März nach dem Winter (21. Dezember bis 2. März) auf der Nordhalbkugel bis zum 21. Juni, bewegt sich der Zenit der Sonne vom Äquator am 21. März, in Richtung nördlichen Wendekreis, bis zum 21. Juni – es wird Winter am südlichen Wendekreis, weil die Sonne zu diesem Zeitpunkt am weitesten vom südlichen Wendekreis entfernt. Zu diesem Zeitpunkt wird es zunehmend kühler und feuchter auf den Kontinenten in Äquatornähe. Zum gleichen Zeitraum, als zwischen 21. März und dem 21. Juni, herrschen am nördlichen Polarkreis, wegen der Stellung und dem Winkel zur Sonne immer noch eisige Temperaturen, weit unter der Null Grad Grenze. Die polare Kälte wird über Sibirien um Norden von Russland nach Süden abtransportiert. Der Transport kalter polarer Luftmassen steht mit der Corioliskraft im Zusammenhang und erstreckt sich vom 23. September bis zum 21. Juni, wo die Sonne ihren höchsten Stand über den Nördlichen Wendekreis, also am Nordpol erreicht. Dabei werden am nördlichen Polarkreis Temperaturunterschiede von mehr als 70°C durchschritten.

Sommer Singularitäten

Je nach Intensivität der Sonne findet eine zwischen dem 21. März und dem 21. Juni in Sibirien, eine Erwärmung von durchschnittlich 0°C bis mehr als 25° C, südlich vom nördlichen Polarkreis statt.

Die Erwärmung im Frühling in Nord- und Osteuropa, südlich vom nördlichen Polarkreis, ist abhängig von der Art des Sommers auf den Kontinenten am Äquator, um den 21. Dezember:

  • Ist der Sommer am Äquator, um den 21. Dezember, als besonders trocken, einhergehend mit Dürren zu bezeichnen, fällt der Frühling, südlich vom nördlichen Polarkreis ebenfalls trocken aus, was zu einer kalten Ausprägung der Singularitäten im Frühling in Mittel- Ost- und Nordeuropa führt.
  • Ist der Sommer am Äquator, um den 21. Dezember, als besonders Feucht, einhergehend mit Überschwemmungen zu bezeichnen, fällt der Frühling, südlich vom nördlichen Polarkreis ebenfalls feucht aus, was zu einer geringen bis warmen Ausprägung der Singularitäten im Frühling in Mittel- Ost- und Nordeuropa führt.

Klimawandel und die Singularitäten am nördlichen Polarkreis

In Bezug auf die meteorologischen Singularitäten kommt der Klimaerwärmung und den damit einhergehenden Klimawandel eine besondere Bedeutung zu. Unabhängig von den Ursachen der Klimaerwärmung führt die Klimaerwärmung insbesondere am Äquator zu einem verstärkten Auftreten der meteorologischen Singularitäten in Mittel- Ost- und Nordeuropa. Dabei treten die Singularitäten in Europa im Killikus Klimamodell in einem umgekehrten Verhältnis zu den eigentlichen ortsüblichen klimatischen Verhältnissen auf, was darauf hinweißt, dass eine weitere Erwärmung am Äquator, zu eine Abkühlung in den Regionen südlich vom Polarkreis führt. Sollten sich in diesem Zusammenhang die Annahmen und die Theorien über den Sonnenfleckenzyklus in den kommenden Jahren bestätigen, kommt es langfristig zu einer massiven Abkühlung in Europa und Sibirien.

Modell Klimawandel 2040

Wie der Winter 2010 im Killikus Klima Modell gezeigt hat, wurden alle klimatischen Veränderungen, einschließlich dem Schneechaos südlich des Polarkreises im Januar und Februar sowie das Unwetter in Portugal am 21. Februar 2010 von bekannten Singularitäten ausgelöst.

Winter Singularitäten 2010

Man erkennt eine meteorologische Singularität in Europa aus der Temperaturdifferenz der Temperaturen Norilsk (Sibirien) und den Temperaturen in Reykjavík vor Grönland. Darüber hinaus treten die meteorologische Singularitäten in Europa, mit einer übertriebenen Temperaturdifferenz, jährlich und immer wiederkehrend, fast auf den Tag genau, auf. Die meteorologischen Auswirkungen der auftretenden meteorologischen Singularität, wie die Eisheiligen, die Schafskälte, der Siebenschläfertag, der Altweibersommer und das Weihnachtstauwetter erreichen Mittel- und Westeuropa nach ca. zwei bis vier Tagen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Killikus Klima- und Wetterprognosen wissenschaftlich nicht belegt sind! Deshalb sind die Killikus Wetterprognosen als journalistische Analyse zu betrachten. Die Killikus Klima- und Wetterprognose basiert ausschließlich auf der Auswertung des KILLIKUS Klimamodells und hat keine wissenschaftlich basierten Grundlagen.

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 28.01.14
Quellenangabe: Killikus Klima Modell; Wikipedia 2010: Singularitäten, Erde, Wetter; Jahreszeiten, Jürgen Giesen (2006);
Bildangaben: Johannes Ludewig 2010; Weltkarte Wikipedia
Erstellt: 22.02.2010
Version: 25.09.2013
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