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Wölfe, Bären und wilde Tiere im Naturpark

NUP Natur- und Umweltpark Güstrow

Natur und Umweltpark Güstrow

NUP Bärengehege Güstrow

Webcam am Bärengehege
im NUP Natur- und Umweltpark Güstrow: BÄRENWALD VIER PFOTEN Müritz

Der NUP Natur- und ↑Umweltpark Güstrow, gelegentlich auch „Naturpark Güstrow“ genannt, befindet sich am südlichen Stadtrand der Barlachstadt ↑Güstrow, in Richtung Teterow zwischen der B104 und der B103. Der NUP Natur- und Umweltpark Güstrow ist vom 1. April bis 31. Oktober täglich von 9- 19 Uhr geöffnet. Hunde sind im Naturpark und Umweltpark Güstrow erlaubt und müssen an der Leine geführt werden. In den Wintermonaten ist der Naturpark und Umweltpark Güstrow von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

Naturpark Güstrow Eingang

Im NUP Natur- und Umweltpark Güstrow, dort wo sich die Nebel aus den letzten hügligen Ausläufern der Mecklenburgischen Schweiz ihren Weg in Richtung Mecklenburgischen Ostseeküste bahnt, wird ein Rudel Wölfe und seit 2006 auch zwei Braunbären in einer 5 Hektar großen besonders waldreichen naturnahen Umgebung gehalten. Darüber hinaus kann man in weiteren frei zugänglichen Gehegen, Rotwild, Rehwild und Damwild aus sicherem Abstand beobachten. Ein ebenso frei zugängliches Adlergehege sorgt bei den Kindern oft für Aufregung und viel Spannung. Das Besondere für viele städtische Besucher ist das Gefühl, wenn diese bei einem Spaziergang durch den großen Buchen- Mischwald im Naturpark, die Tiere in ihrer heimischen Umgebung ohne wirklich sichtbare Absperrungen erleben können.

Wölfe im Naturpark Güstrow

Mit dem Naturerlebnis „Wölfe in der Natur“ hat sich der Naturpark Güstrow bereits in den 90-iger Jahren international einen Namen geschaffen. Dem Naturpark Güstrow ist es in seltener Weise gut gelungen, den Wolf dem Menschen wieder etwas näher zu bringen. Einst lebte auch in Norddeutschland der Wolf (Canis lupu). Als Nahrungskonkurrent des Menschen wurde der Wolf bis zum 20. Jahrhundert im modernen Westeuropa völlig ausgerottet. Obwohl Wölfe überaus scheu und behutsam sind, war der Urvater unseres Haushundes am Ende des 20. Jahrhunderts nur noch östlich der Oder-Neiße, also in Polen und jenseits vom Elbsandsteingebirge, in Tschechien, anzutreffen. Jetzt im 21. Jahrhundert sind Naturfreunde, gemeinsam mit dem Naturschutzbund (NABU) bemüht, den Wolf in einigen renaturierten Lebensräumen wieder anzusiedeln. Dafür eignen sich die verlassenen Übungsplätze ehemaliger militärischer Einrichtungen entlang der Oder-Neiße-Grenze besonders gut. So werden Wölfe und Wolfsrudel sowohl in Sachsen, als auch in Brandenburg und in Mecklenburg-Vorpommern hoffentlich eines Tages wieder heimisch sein.

Als Ausflugziel besuchen jährlich tausende Interessierte und Familien mit ihren Kindern den Naturpark, um das Verhalten des Wolfsrudels in einer natürlichen Umgebung zu erleben. Besonders für Fotofreunde bietet der aus Holz bestehende Hochweg, gute Möglichkeiten, die Wölfe ohne störende Drahtzäune zu erleben. An grauen und regnerischen Tagen, wenn der Naturpark nicht so überlaufen ist, kann man das Wolfsrudel beim Fressen, Spielen oder Baden beobachten. Dabei kann man auch beobachten, welche wichtige Bedeutung die Rangordnung unter den Wölfen hat.

Damwild im NUP Natur- und Umweltpark Güstrow

In den 90-iger Jahren präsentierte der Natur- und Umweltpark Güstrow vorwiegend heimische Wildtiere, die man von einem gut ausgebauten Wanderpfad in ihrer „natürlichen“ Umgebung beobachten konnte.

Wasserwelten im Umweltpark Güstrow

Bereits zu dieser Zeit besuchten an den Wochenenden viele erholungssuchende Einheimische und Touristen den Park. Neben dem Wolfsgehege gehörten bereits in den 90-iger Jahren das Wildfreigehege und der „Eulenwald“ mit den verschiedenen Waldkauzen und der Schneeeule (Nyctea scandiaca) zu den Publikumsmagneten. Selbstverständlich waren vom ersten Tag der Streichelzoo mit den Meerschweinchen, einigen Bergziegen und Zwergkaninchen die erste Anlaufstation der jüngsten Besucher. Heute sind die meisten jungen Besucher in dem Besucherzentrum mit dem 12 Meter langen Aquatunnel und der 30 Meter langen Aqarienwand anzutreffen. Dort können die kleinen und großen Besucher einen künstlich angelegten Gartenteich einmal von unten durchwandern und beobachten, wie sich die Fische in den Teichen der Gärten und Landschaften verhalten.

Aquarium im Naturpark Güstrow
Besucher im Naturpark Güstrow
Aquatunnel im Naturpark Güstrow

Der mehrere Meter lange Aquatunnel im Natur – und Umweltpark in Güstrow bietet bei einem Rundgang besonders informative Einblicke zum Leben der heimischen Fischarten in einem naturnahem Teich. Durch den unterirdischen Aquatunnel aus Acrylglas gewinnt der Besucher eine Vielzahl guter Eindrücke und Anregungen u.a. für eine Teichgestaltung im Garten. Besonders die Freunde der Koi können sich in dem Aquatunnel in Güstrow Anregungen für die Gestaltung eines natürlichen Teichs für Koi- Karpfen holen. Hautnah kann man erleben, wie zum Beispiel große Spiegelkarpfen und andere heimische Fischarten über den Beobachter hinwegschwemmen.

Die große natürliche Filteranlage der Teichanlage im Naturpark Güstrow ist bedauerlicher Weise noch nicht beschrieben und man kann die Filteranlage auch noch nicht richtig betrachten. Vielleicht wird diese Beschreibung für die vielen Interessierten irgendwann einmal angebracht.

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 08.11.09
Quellenangabe:
Bildangaben: Johannes Ludewig 2007
Erstellt: 19.03.2007
Version: 25.09.2013
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