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Natur- und Umweltschutz mit gesundem Menschenverstand

Herbizide in den Städten. Windräder statt Bäume. Natur Naturschutz Klimaschutz Heimatkunde.

Hauptseite: Natur

"Wenn die Bienen ausgestorben sind, kann die Menschheit noch etwa vier Jahre überleben." besagt eine wissenschaftliche These.

Natur schützen! Keine Herbizide in Städten!

Diese Aussage macht klar, dass es auf unserer Erde kaum wahrnehmbare Zusammenhänge in der Natur gibt, die von viel größerer Bedeutung für den Erhalt der Menschheit sind, als der Verkauf von CO2 Zertifikaten. Dennoch werden Herbizide in der Landwirtschaft, in der Forstwirtschaft, im Straßenbau, in Kleingärten und in unseren Städten eingesetzt.

Eine Feldmaus stirbt - nach eigener Beobachtung - bei einer Kontamination mit einem frei erhältlichem Herbizid binnen 7 Minuten. Man muss keine Autobahn mehr umleiten, wenn der Frosch durch den Einsatz von Herbiziden an den Straßenrändern bereits vorher getötet wurde! Ein Blick auf die Ränder der Landstraßen oder Bahngleise belegt eindrucksvoll, dass dort niemand das Unkraut mit der Hacke entfernte.

Der Einsatz von Herbiziden in den Städten und Gemeinden durch die Stadtbauhöfe gefährdet nicht nur Haustiere sondern auch Vogelarten, Insekten, Kriechtiere und Lurche. Mit der Vergabe von städtischen Dienstleistungen an die Privatwirtschaft wurden dem Einsatz von Herbiziden in den Städten aus Kostengründen Scheunentore geöffnet.

Unser Wald ist die Lunge der Natur

Internationale Organisationen warnen vor dem Anstieg von CO2!

Das Wachstum der Weltbevölkerung ist wohl die Hauptursache für den zunehmenden CO2 Ausstoß. Verbunden mit dem Bevölkerungswachstum und dem einhergehenden Klimawandel ist bereits heute eine Völkerwanderung von Süden nach Norden zu beobachten. Mit dem Bevölkerungswachstum gehen klimatische Veränderungen einher, deren Ausmaß heute noch niemand vorhersagen kann sondern auch soziale Kämpfe, die bereits Tausende Leben forderten.

"Das weltweite Wachstum stieg im 18. Jahrhundert dauerhaft über 0,5 % im Jahr und Mitte des 20. Jahrhunderts sogar über 2 %, so dass man von einer Bevölkerungsexplosion sprechen kann....", besagt die Wikipedia.

Laubwälder sind Garant für saubere Luft

Seit 1990 wurden in Norddeutschland Tausende Bäume an den Alleen der Land-Fernverkehrsstraßen zu Gunsten der Verkehrssicherheit entfernt und durch ein durchlässiges Kiesbett ersetzt. Bereits im Mittelalter war bekannt, das Bäume an Verkehrswegen vor Windschäden schützen.

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Die heutigen Wälder in Norddeutschland gleichen mit ihren geraden schön gewachsenen Bäumen eher groß angelegten Parkanlagen, denn deutschen Wäldern. Mit mächtigen Maschinen werden die Wälder soweit ausgeforstet, das möglichst viel Tageslicht auf die Waldböden gelangen kann. Diese Art der Forstwirtschaft spart dem Eigentümer die Kosten für die Aufforstung. Durch die Ausforstung von Laubwäldern verkrauten die Waldböden mit Unkräutern, wie Giersch und Dreiblatt. Meterlange Brombeerranken bedecken die Waldböden und verdrängen Farne, Erdorchideen sowie weitere seltene Waldpflanzen. Bei Starkregen werden die humusreichen Waldböden weggespült, so dass immer häufiger sandige Lichtungen mit dünnem Bewuchs entstehen.

Sobald der Herbst eintritt findet das Wild kaum noch Unterschlupf! Auf viele Meter Entfernung kann man Rotwild und Damwild betrachten, weil es Hunderte Meter benötigt bis ein angemessenes Versteck ausreichend Schutz bietet.

Mit der Ausforstung der Wälder zu Gunsten der Volkswirtschaft gehen nicht nur die Nistplätze der Greifvögel, der Eulenvögel und Reiher verloren, sondern auch ein großer Anteil der natürlichen Luftfilterung. Der Horst eines Seeadlers hat einen Durchmesser von bis zu zwei Metern. Bereits leichter Wind bewegt die Bäume in offenen Wäldern so stark, das selbst 30 Jahre alte Horste zu Boden fallen und nie wieder bewohnt werden können. Darüber hinaus wird den Greifvögeln durch den Einsatz von Herbiziden auf den Feldern die Nahrungsgrundlage entzogen.

Das Roden von Gehölzen an Straßen, Feldwegen, in den Städten und den Wäldern verursacht eine erhebliche Minderung der Luftqualität und erhöht den Feinstaub in der Atmosphäre beträchtlich.

Die Blätter unserer heimischen Laubwälder bieten den größten Schutz vor der Luftverschmutzung. Laubwälder nehmen über ihre Blätter nicht nur große Mengen an CO2 und Stickstoff auf, sondern auch Mineralien, die in Form von Staub auf dem Blattwerk nieder gehen. Unsere Wälder sind wie feine Haare auf unseren Körpern. Sie bewirken ein eigenes Klima zwischen der Erdoberfläche und der Atmosphäre. Sie sind maßgeblich für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt im Erdreich verantwortlich. Sie verhindern Unwetter durch die Abgabe von Feuchtigkeit in die Atmosphäre. Die von Unwettern bedrohten Gebiete in Deutschland sind überwiegend Gebiete mit geringem Waldbestand. So ist der Waldbestand in Sachsen ebenso stark reduziert, wie der Waldbestand entlang am Rhein.

Renaturierung von Hochmooren in Norddeutschland

Den Nordosten von Norddeutschland, von der Ostsee bis an die Elbe kennzeichnen Hochmoore, die am Ende der Eiszeit entstanden sind. Schilf- und Pflanzenwuchs ließ in etwa 20.000 Jahren westlich der Oder bis zu 8 Meter starke Hochmoore entstehen. Diese Moore sind einerseits mächtige Grundwasserfilter, anderseits bilden sie Methan-Gas. Dieses Methan wird an die Atmosphäre abgegeben. Siehe auch: ↑Bedeutung der Moore

Durch gebundenes Kohlendioxid, Stickstoff und Methan sinkt der PH-Wert im Moorwasser von einem durchschnittlichen Härtegrad 7,0 auf einen Härtegrade zwischen 5,5 und 6,5. Das führt zu einer Übersäuerung des natürlichen Wasserhaltes. Gelangt dieses Wasser in die Ostsee fällt der PH-Wert und schädigt alle kalkbindenden Weichtiere, wie Muscheln und Schnecken. Das solche Vorgänge erst über Jahrzehnte sichtbar oder spürbare Schäden anrichten sollte jedem bewusst.

Naturbewußtsein im Mittelalter

Bereits Mittelalter wurde Vieh in so genannten Hutewäldern gehalten, um der Verkrautung der Waldböden bei starkem Lichteinfall entgegen zu wirken. Auf diese Weise konnten die Ivenacker Eichen über 1000 Jahre erhalten bleiben. Die slawischen Einwanderer bauten zwischen dem 6. und dem 12. Jahrhundert das Kanalsystem in Mecklenburg-Vorpommern. Die Ufer dieses Kanalsystems wurde nicht mit Steinen befestigt, obwohl diese in Hülle und Fülle zu Verfügung standen, sondern aus Ästen und Holzbohlen. Das durchlässige Material zu Befestigung der Ufer an der Havel war wasserdurchlässig und garantierte einen schnellen Ausgleich bei Hochwasser und Überflutung.

Viele Dinge, die im Mittelalter aus Mangel an modernen Materialien geschaffen wurden, dienten dem Naturschutz aus heutiger Sicht mehr, als jeder asphaltierte Radweg mitten durch die Natur.

Heimatkunde im Schulunterricht

Mit jeder Schulstunde Heimatkunde, die dem Sexualkunde Unterricht zum Opfer fällt, gerät ein Teil des Wissens über unsere Natur verloren, was wir dringend benötigen, wen die Natur uns vor unlösbare Probleme stellen wird. Ein Kind, was heute beim Anblick einer Kuh feststellt, das Kühe braun-weiß, schwarz-weiß oder bunt sind und nicht Lila sind, hat den wahren Bezug zur Natur schon lange verloren.

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Natur und Klimaschutz der Ostsee

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 05.12.14
Quellenangabe:
Bildangaben: Ludewig
Erstellt: 23.09.2014
Version: 25.09.2013
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