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Unwetter Wetter Ursachen Unwetterprognosen

Gewitter Unwetter mit Starkregen, Hagel und Orkan

Hauptseite: Wettervorhersagen und Wetterprognosen
Siehe auch: Wind, Sturm und Orkane
Unwettervorhersagen: ↑Aktuelle Vorhersage

Unwetter

Unwetter sind Wetter, die mit Starkregen, Hagelschauern, Sturm und orkanartigen Winden einhergehen. Unwetter kommen zustande, wenn am Rand von bestimmten Wetterlagen besonders starke Unterschiede vorherrschen. Im Gegensatz zu den üblichen Wettermodellen, geht das Killikus Wettermodell nicht von Unterschieden bei Hochdruck und Tiefdruck aus, sondern beschränkt sich ausschließlich auf Temperaturunterschiede in Regionen oder Luftschichten. Daraus ergibt sich die Möglichkeit eine Wahrscheinlichkeit für Unwetter zu errechnen.

Unwetter, welche in Nord- und Süddeutschland auftreten entstehen immer dann, wenn regional Temperaturunterschiede von mehr als 15 Grad Celsius auftreten. Bei Temperaturunterschieden von 20 Grad Celsius in vertikaler oder auch horizontaler Richtung, sind die nachfolgenden Unwetter nicht nur heftig sondern auch überaus intensiv, denn der Temperaturausgleich erfolgt - im Verhältnis zum Ganzen - auf sehr begrenztem Raum von nur einigen Kilometern.

Was sind Unwetter?

Unwetter sind die wahrnehmbaren physikalischen Folgen einer natürlichen energetischen Energieumwandlung, die mit abkühlenden Wettern einhergeht, wodurch es zu einem Temperaturausgleich zwischen warmen und kalten Luftmassen kommt. Ein Unwetter kennzeichnet schnell fallenden Luftdruck, sagt der Meteorologe.

Lt. der Wikipedia “sind Unwetter auch Extremwetterereignis oder Wetteranomalie [...] ein Sammelbegriff für extreme Wetterereignisse. Diese Wetterereignisse bewirken oft hohe Sachschäden, Katastrophen und Lebensgefahr für viele Menschen.”

Unwetter sind weder ein Extremwetterereignis noch eine Wetteranomalie. Das Wort "Unwetter" ist die Sammelbezeichnung für ein Wetter, dass mit Starkregen, Wind, Sturm oder Orkanen einhergeht, als Folge elektromagnetischer Entladungen in der Atmosphäre bei der besonders große Temperaturdifferenzen zwischen den oberen und den unteren Luftschichten ausgeglichen werden. Je größer die Temperaturunterschiede in der Atmosphäre sind, desto heftiger können die Unwetter ausfallen.

Wie entstehen Unwetter?

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Unwetter können auf sehr vielfältige und sehr unterschiedliche Weise entstehen. Der wohl größte Ursache von Unwettern sind unsere Großstätte, deren gespeicherte Wärme wohl den größten Einfluss auf unsere Wetter hat.

Die Großstädte sind Wärmespeicher und Wärmespender zugleich. Jeder einzeln Mensch hat eine stabile Körpertemperatur von etwa 37 Grad Celsius. Einen Teil der Körperwärme gibt der Mensch an seine Umgebung ab und erwärmt damit die ihn umgebende Luft. Um diese Körperwärme stabil zu gewährleisten benötigt der Mensch Nahrung und Lebensraum. Sowohl die Nahrung als auch der Lebensraum wird mit Hilfe von Energie generiert, was zu Wärme führt.

Die Gesamtenergie in einem abgeschlossenen System bleibt konstant. (Evor = Enach)”, besagt der Energieerhaltungssatz. Daraus ergibt sich: Die Summe aller Energien, egal ob über die Sonneneinstrahlung auf die steinernen Bauwerke, die Wärme, die seine Lebewesen abgeben oder die Energie, die der Stadt zum Verbrauch in Form von Wärme oder Licht zugeführt werden, bleibt erhalten. Die Energie wird also nicht verbraucht, wie man denken könnte, sondern nur in eine andere Form umgewandelt.

Zusammenfassung Unwetter:

Bei einem Unwetter treffen energiereiche (warme) Luftmassen und energiearme (kalte) Luftmassen aufeinander. Die Menge Energie kann in Grad Celsius gemessen werde. Je größer die Temperaturdifferenz, desto größer ist das zu erwartende Unwetter. Bei dem Aufeinandertreffen der positiv geladenen und negativ geladenen Luftmassen sind die Moleküle um einen Energieausgleich bestrebt. Das führt zu Winden, Sturm und im schlimmsten Fall zu Orkanen mit extrem hohen Windgeschwindigkeiten.

Durch die hohen Windgeschwindigkeiten wird das Kondenswasser (Wolken) verwirbelt. Die Verwirbelung erfolgt in vertikalen Richtungen. Ein Kondensat, das nach oben transportiert wird, kann je nach erreichter Höhe gefrieren. Beim Sinken taut das Kondensat wieder. Dabei nimmt die Masse zu. Hat das Kondensat eine Masse erreicht, dass es von den Winden nicht mehr nach oben getragen wird, fällt es als Regen zu Boden.

Wird das Kondensat jedoch sehr weit in die Höhe getragen, kann sich ein großer Eistropfen bilden. Diese Eistropfen fallen bei erreichen der kritischen Masse mit hoher Geschwindigkeit zu Boden. Das wird dann als Hagel Unwetter bezeichnet.

Warum sind im Sommer Unwetter

Unwetter sind im Juni, Juli und August und im September, November und Dezember zu erwarten.

Unwetter: Mit zunehmender ↑Erderwärmung (Klimawandel), werden in den Monaten Juni, Juli und August die Temperaturunterschiede in den ↑Luftmassen zwischen ↑NordwesteuropamP (kalt) und ↑NordosteuropacSp (warm bis heiß), zunehmend größer und Unwetter immer wahrscheinlicher:

Unwetter Analyse
Unwetter Juni 2011: Die Unwetter im Juni 2011 verursachten in Deutschland sehr schwere Schäden..

Ohne dem wärmenden ↑Golfstrom im ↑Nordatlantikstrom strömt im Juni, Juli und August, zunehmend kalte Nordatlantische Subpolarluft (mP) nach Mitteleuropa und stößt an der Oder (Fluss) auf die warmen Luftmassen aus Nordosteuropa (cSp). Beim Aufeinandertreffen der europäischen Luftmassen mP (Nordatlantische Subpolarluft) und cSp (Ost- Europäische Festlandsluft) kommt es kurzfristig zu einem kräftigen Temperaturausgleich (Vermischung), der durch kräftige Winde, einhergehend mit kräftigen Niederschlägen erfolgt. Je schneller der Temperaturausgleich erfolgt, desto heftiger fallen die Unwetter aus.

Die kräftigen Unwetter der Zukunft in Deutschland werden solange anhalten, bis sich eine der beiden nördlichen Klimate langfristig durchsetzen kann, was bisher in Nordeuropa immer mit einer Kaltzeit sein Ende fand.

Unwetter mit Schäden

Als Unwetter bezeichnet man ↑Wetterlagen, welche mit Sturm, Starkregen, schweren Gewittern sowie Graupel- und Hagelschauern im Frühling, Sommer und Hochsommer einhergehen. Als Folge von Unwettern entstehen neben den volkswirtschaftlichen Schäden an Gebäuden, Fahrzeugen und Sonstigem auch Hochwasser und erhebliche Schäden in der Forstwirtschaft sowie in der Landwirtschaft. Ursache für Unwetter mit orkanartigen Winden, Starkregen oder gar Hagelschauer in Deutschland ist weniger der Klimawandel, sondern vielmehr die Temperaturdifferenz, welche in den Sommermonaten, zwischen dem westlichen ↑Nordeuropa vor Grönland und dem östlichem Nordeuropa (↑Nordosteuropa) in der ↑russischen Taiga und ↑Sibirien vorherrschen.

Dennoch sind solche Unwetter nicht etwa etwas Besonderes oder gar Seltenes, sondern sind ein kurzfristig, zum Teil örtlich begrenzter, kräftiger Austausch zwischen ↑Luftmassen mit sehr großen Temperaturdifferenzen, im Frühsommer, im Hochsommer und im Herbst. Die Unwetter verursachenden ↑Wetterlagen entstehen, wenn in ↑Nordosteuropa z. B. im Juni der Hochsommer mit Temperaturen von mehr als 25°C startet und der Herbst im August in ↑Nordeuropa gleich mit kräftigen Temperaturschwankungen nach unten beginnt. Grund für die kräftigen Temperaturschwankungen in Nord-u. ↑Osteuropa ist der Stand der nördlichen Region zur Sonne, was sowohl zu einem intensiven Sommer und einem genauso intensivem Winter führt.

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Goslar Altstadt

Die Region nordwestlich von Europa wird jedoch von ↑Golfstrom, welcher auch als „Wärmepumpe von Europa“ bezeichnet wird, beeinflusst und erwärmt diese Region, über den ↑Nordatlantikstrom mit etwa 4°C sowohl im Winter als auch im Sommer. – Wenn also vor Grönland Anfang Juni (s. MSN ↑Wetter Reykjavik) Temperaturen von nur 1° bis 9°C gemessen werden und gleichzeitig im Norden Russlands (s. MSN ↑Wetter Perm) bereits Temperaturen von 14° bis 22°C gemessen werden, entstehen durch die Zeitverschiebung ggf. Temperaturdifferenzen von mehr als 15°C, was in Deutschland, unabhängig von der Jahreszeit, zu kräftigen Unwettern führt.

Sommer Temperaturunterschied in Nordeuropa

Temperaturen Reykjavik (ISL) Temperaturen Perm (Russland)
Quelle: MSN Wetter (↑Reykjavik - ISL) Quelle: MSN Wetter (↑Perm - Russland)

Während es bei Temperaturunterschieden von 8°C und 12°C zwischen ↑Grönland und ↑Russland im Sommer nur zu leichtem Regenwetter kommen kann, führen alle Temperaturunterschiede über einer Temperaturdifferenz von mehr als 15°C grundsätzlich zu Unwettern an den Wettergrenzen, welche in ↑Mitteleuropa ziemlich genau durch Norddeutschland führen.

Diese ↑Wetterlagen wurden erstmalig in den Bauernregeln beschrieben und werden heute als Meteorologische Singularitäten bezeichnet.

Unwetter im Winter

Unwetter im Winter sind nur selten Regional. Die Energie für Unwetter im Wetter kommt aus den Meeren. Die Meere können diese Energie über den Sommer hinweg aufgenommen haben, wodurch es zu den namentlichen Herbststürmen kommt. Die Energie für die Frühjahrsstürme kommt entweder über den Atlantik aus Nordafrika bis in den Norden oder von einer zu schnellen Erwärmung im Frühjahr, wobei dabei die kalten Meere wiederum eine erhebliche Rolle spielen.

Regionale Unwetterprognosen und Vorhersagen

Die Vorhersage von regionalen Unwettern ist besonders schwierig und kann nur durch die ↑Meteorologen, wie dem ↑Deutschen Wetterdienst erfolgen. Meteorologen messen mit Hilfe einer Vielzahl von örtlichen Messstationen, sowohl die regionalen Temperaturunterschiede, als auch die Unterschiede von ↑Luftdruck und ↑Luftfeuchtigkeit. Die Messungen von steigendem und fallendem Luftdruck sowie der Anstieg von Luftfeuchtigkeit ermöglichen eine Berechnung einer kurzfristigen Vorhersage. Jedoch ist es nicht möglich aus der Berechnung von Luftdruck und der Berechnung regionaler Temperaturunterschiede eine langfristige Wetterprognose abzugeben. Während die Meteorologen ihre Unwetter Wetterprognosen aus vielen regionalen und zeitnahen Messwerten ermitteln, berechnet das Killikus® Klimamodell seine Langfristprognosen statistisch aus den Temperaturangaben nur zweier Messstationen in Nordeuropa, was natürlich nicht annähernd die Rechenleistung der meteorologischen Institute erfordert.

Unwetterflaute an der Ostsee
Unwetter: Unwetterflaute an der Ostsee - Im Zentrum des Unwetters ist es häufig Windstill.

Regionale Unwetter entstehen bei einer bestimmten Großwetterlage, wie sie im Killikus® Klimamodell errechnet werden, örtlich sehr schnell und auch ziemlich unvorhersehbar. Besonders gefährdet sind größere Städte in Wassernähe, wie Hamburg oder Köln, auch die größeren Städte an der Elbe werden immer wieder von Unwettern heimgesucht. In Mecklenburg-Vorpommern bewegen sich die Unwetter vorwiegend im Raum Müritz bis zum Tollensesee bei Neubrandenburg oder über der Ostsee. Die Küstenorte an der Ostsee werden von Unwettern mit Starkregen oder Hagelschauern meist verschont. Verschont werden die Ostseeküsten jedoch nicht, von Stürmen oder langanhaltenden Trockenzeiten.

Unwetter in Rostock an der Ostsee
Rostock: Unwetter im Juni 2014 verursachen Schäden · Foto: Olli Pfann 11.06.2014
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Die regionalen Unwetter, welche sich mit Gewitterklima bereits über Wochen „zusammenschieben“ entladen sich bei ganz bestimmten klimatischen Bedingungen immer dann, wenn zusätzlich die Wärme von Großstädten oder die Kühle von großen Gewässern aufgenommen wird. Auf Grund der großen Temperaturunterschiede von 1°C bis 25°C, zwischen den zentralen Wettergebieten in Nordeuropa, welche zu den Unwettern führen, ist es möglich, dass örtlich Hagelunwetter, verbunden mit Schneefall und Ähnlichem auftreten können und an anderen Orten, nur wenige hundert Meter entfernt, Sonneschein zum Baden einlädt.

Unwetterprognosen und Unwettervorhersagen

Unwettervorhersagen und Unwetter sind bisher (2014) trotz aller Technik und aller Modelle eher unzulänglich. Immer wieder kommt es zu erheblichen Schäden. Nach dem Killikus Modell treten Unwetter immer zum gleichem Zeitpunkt auf. Die Toleranz beträgt etwa 3 bis 5 Tage. An Hand der Differenz von Temperaturunterschieden kann man Unwetter relativ genau vorhersagen.

Die stärke eine Unwetters ergibt sich aus dem Differenzbetrag des Temperaturunterschiedes. Überschreitet der gemessenen Temperaturunterschied 20 Grad Celsius ist mit einen besonders heftigem Unwetter zu rechnen. Überschreitet der Temperaturunterschied 25 Grad Celsius ist ein Unwetter mit Orkan und Hagelschauern zu rechnen.

Unwetter Prognose Diagramme - Killikus Unwetter Prognosen

Wie die Killikus® Unwetter Prognose Diagramme zeigen, sind Unwetter in den Monaten Juni, Juli und August jederzeit möglich! Maßgeblich für potentielle Unwettervorhersage sind die rot markierten Bereiche in den Grafiken, wobei klar zu erkennen ist, dass die Unwetter nicht zwingend in jedem Jahr stattfinden und daher auch immer im Zusammenhang mit dem aktuellen Wetterdiagramm zu betrachten sind!

Juni Unwetter Tage

Juni Unwetter Prognose Diagramm
Abb. Unwetter Diagramm - Unwetterwahrscheinlichkeit im Juni

Der Monat Juni hat bringt immer einige Unwetter mit sich. Die Unwetter im Juni entstehen durch den schnellen klimatischen Wechsel vom Spätwinter zum Hochsommer in Osteuropa. Findet der Jahreszeitenwandel vom Winter zum (Hoch)-Sommer in Osteuropa besonders schnell statt, kommt es in Deutschland bereits Anfang Juni zu kräftigen Unwettern. Findet der Jahreszeitenwechsel jedoch etwas später statt, kommt es entweder zwischen dem 11. Juni und dem 15. Juni, zwischen dem 17. Juni und dem 19. Juni oder in schwacher Form um den 21. Juni zur ↑Sonnenwende statt.

Juli Unwetter Tage

Juli Unwetter Prognose Diagramm
Abb. Unwetter Diagramm - Unwetterwahrscheinlichkeit im Juli

Der Monat Juli hat die höchste Wahrscheinlichkeit von kräftigen Unwettern, welche mit allen nur erdenklichen Wetter-Katastrophen einhergehen können. Die Unwetterzeit im Juli beginnt am 10. Juli und endet am 26. Juli. In dieser Zeit sind jedoch nur an einigen wenigen Tagen kräftige Unwetter zu erwarten. Je nach Höhe der sommerlichen Temperaturen kann es am 10. Juli, am 16. Juli, am 23. Juli oder am 27. Juli zu Starkregen und unwetterartigen Witterungsbedingungen kommen. Unabhängig von den Temperaturen in Mitteleuropa, welche im Juli üblicher weise die 25°C Grenze überschreiten, können im russischen Osteuropa die Temperaturen ohne weiteres auch über die 40°C Grenze gelangen. Erreichen im Hochsommer die Temperaturen in Osteuropa die 35°C Marken, ist davon auszugehen, dass es wenige Tage später in Deutschland zu schweren Gewittern kommt.

Sind in Mitteleuropa die Temperaturen im Juli jedoch eher kühler als 25°C kommt es nach dem 13. Juli zu einem kräftigen Wetterumschwung der mit kräftigen, teils orkanartigen Winden einhergehen kann.

August Unwetter Tage

August Unwetter Prognose Diagramm
Abb. Unwetter Diagramm - Unwetterwahrscheinlichkeit im August

Der Monat August bietet sehr viel Potential für kräftige Unwetter, weil mit der Sonnenwende am 21. Juni auf der Nordhalbkugel bereits der Herbst zu beginnen beginnt, während in Sibirien immer noch Hochsommer ist. Kalte Luftmassen bewegen sich ab dem 11. August von Nordwesten kommend nach Mitteleuropa und treffen dabei auf die warme aufgeheizte ↑kontinentale Luft aus Osteuropa. Je nach dem, wie schnell sich die Luft in Nordwesteuropa abkühlt, desto kräftiger können die Unwetter im August ausfallen.

Die größte Wahrscheinlichkeit für kräftige Unwetter mit Starkregen und Gewittern bietet im August der Zeitraum zwischen dem 7. August und dem 9. August, um den 12. August und um den 21. August, wo es in Norddeutschland nicht selten schwere Unwetter-Stürme gibt, welchen den Herbst mit den ersten Herbstürmen einleiten.

Unwetter und der Klimawandel

Mit dem Klimawandel werden die Temperaturdifferenzen in Nordeuropa weiterhin zunehmen, denn mit dem polaren Tauwetter am Nordpol wird die „Wärmepumpe Golfstrom“ zunehmend schwächer und führt immer weniger warme Luftmassen nach Nord-Westeuropa. Versiegt die Wärmepumpe im Nordatlantik, ist bis nach Island mit kaltem frostigen Wetter in den Sommermonaten zu rechen. Dazu reicht ein Vergleich der Nachttemperaturen vom 1. Juni 2011 bis zum 10. Juni 2011.

Mit der weiteren Abkühlung des Nordatlantiks, die durch die ↑Eisschmelze am Nordpol hervorgerufen wird, steigen die Temperaturdifferenzen zwischen Nordwesteuropa und Nordosteuropa über die gewohnten 15°C, was zu noch kräftigeren Unwettern in Norddeutschland bis an die Alpen bedeutet. Wie heftig diese Unwetter ausfallen ist unbekannt – jedoch möchten wir hinzufügen, dass in Mitteleuropa die aktuellen gemäßigten Wetterbedingungen erst seit 250 Jahren anhalten und zwangläufig irgendwann einmal ein Ende haben werden.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Killikus Klima- und Wetterprognosen wissenschaftlich nicht belegt sind! Deshalb sind die Killikus Wetterprognosen als journalistische Analyse zu betrachten. Die Killikus Klima- und Wetterprognose basiert ausschließlich auf der Auswertung des KILLIKUS Klimamodells und hat keine wissenschaftlich basierten Grundlagen.

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 15.07.14
Quellenangabe:
Bildangaben: Johannes Ludewig
Erstellt: 07.06.2011
Version: 25.09.2013
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