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Wetter in Nordeuropa

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Killikus® Wetterbeobachtung

Wetter in Nordeuropa. Klimawandel Wetter Diagramme und Wetterprognosen.

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Wie entsteht das Wetter über Nordeuropa?

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Wetterkunde: Wetter auf der Erde entsteht in erster Linie durch die Bestrahlung der Erdoberfläche mit ↑Sonnenenergie. Denn die unterschiedlichen ↑Strahlungsarten der ↑Sonne erzeugen auf der ↑Erdoberfläche ↑Wärme (Q), welche auf Grund der atmosphärischen ↑Luftschichten im erdnahen Bereich gehalten wird und nur teilweise in das Weltall (↑Universum) zurück ↑reflektiert werden kann. Im Zusammenhang mit verschiedenen gasförmigen Kohlenstoffverbindungen, wie ↑Kohlenstoffdioxid (CO2) kann die von der Sonne auf der Erdoberfläche erzeugte Wärme verstärkt werden, was zum Beispiel mit der ↑Verbrennung ↑fossiler Brennstoffe verursacht wird.

Sonnenuntergang Ende September
Originalfoto unbearbeitet - Sonnenuntergang am 27. September 2011.

In zweiter Linie wird das Wetter vom Stand der Erde zur Sonne, von der ↑Erdrotation sowie von der ↑Gravitation der Erde verursacht. In Verbindung mit dem auf der Erdoberfläche vorhandenem ↑Wasser, dessen Erwärmung oder dessen ↑Abkühlung entsteht dann das - Wetter.

Grundsätzlich kann man für die Entstehung von „Wetter“ als Ursache die ↑Sonnenenergie, welche die Erde erwärmt sowie die leicht geneigte Rotation der Erde ableiten, welche die Sonnenenergie in Form von Wärme mit Hilfe von Wasser transportiert.

Während Temperaturen von weniger 0°C sehr wenige „Wetter“ verursachen, verursachen ↑Temperaturen von mehr als 15°C bereits beträchtliche „Wetter“ und Unwetter entstehen, wenn die mittleren Temperaturen 23°C übersteigen. Geht man davon aus, dass durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe, der Erdoberfläche neben der Sonnenenergie zusätzlich Wärme hinzugefügt, verstärkt sich automatisch der Wettereffekt und dessen Folgen.

Im Killikus® Klima- und Wettermodell hat sich gezeigt, dass bestimmte Wetterereignisse, wie die Singularitäten oder die Unwetter zum Teil „auf den Tag genau“ in jedem Jahr immer wieder in Erscheinung treten. In Manchen Fällen treten die Wettererscheinungen über Jahre hinweg auf den Tag genau ein, was die Frage aufwirft, warum wir diese Wettererscheinungen, wie zum Beispiel, das „Weihnachtstauwetter“, nicht jedes Jahr auf dieselbe Weise wahrnehmen.

Wie sich im Killikus Wetterdiagramm herausstellte, ist der Grund für das unterschiedliche Auftreten bestimmter Wetter immer die jeweils zugrundeliegende mittlere Temperatur, welche unterschiedlichste Wetterausprägungen verursachen kann. Wobei bei der Temperatur als zeitnahe mittlere Temperatur sowie der ↑Taupunkt von Wasser von größerer Bedeutung sind. Denn sobald Wasser gefriert oder verdunstet verändert dies das Auftreten eines bestimmten Wetters.

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So herrscht bei 2°C über Null auf der Erdoberfläche Tauwetter, während sich bei 2°C unter der ↑Nullgradgrenze bereits eine gefrorene Oberfläche bilden kann. Wiederum sind 2°C unter der Nullgradgrenze im Oktober etwas ganz anderes, als derselbe Wert im Februar. So bildet sich im Oktober bei 2°C unter der Nullgradgrenze nur eine Reifschicht, während 2° C unter Null im Februar dauerhaftes Frostwetter ergeben.

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Ein weiteres sehr wichtiges Element für die Entstehung von Wetter und Wettern ist die Existenz von Wasser auf der der Erde. Zum einen wird die auf der Erdoberfläche vorhandene Wärme über das Wasser der Meere transportiert bzw. gespeichert und zum anderen bewirkt die Verdunstung von Wasser eine immer wiederkehrende und konstante Abkühlung der Erdoberfläche. Daraus folgt: Je Wärmer es auf der Erde wird, desto größer ist die Verdunstung von Wasser und die Wolkenbildung, was wiederum eine Abkühlung zur Folge hat; eine langanhaltende Wolkenbildung auf der Erde würde demnach auch langanhaltend zur Abkühlung beitragen.

Durch die Rotation (Drehungen) der Erde um ihre eigene Achse und durch die Gravitation der Erde, wird das Wasser der Meere in Bewegung gehalten, wodurch die Meeresströmungen entstehen. Eine besondere Bedeutung kommt dem Neigungswinkel der Erdachse von 23,45° zu. Der Neigungswinkel der Erdachse sorgt nicht nur für die Jahreszeiten auf der Erde sondern auch für die Entstehung von diversen Zufälligkeiten und Singularitäten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Wetter durch eine bestimmte Menge an Wärme und dem Vorhandensein von Wasser entsteht. Eine bestimmte Menge von Wärme führt zu Wasserdampf, welcher die vorhandene wiederum Wärme kühlt. Dieser Prozess führt zu messbaren Luftdruckunterschieden, mit dem das heutige Wetter von den Meteorologen berechnet wird.

Entwicklung von nordeuropäischem Wetter auf das Jahr betrachtet Die Wetter auf der in Nord-Europa werden von zwei bedeutenden „Wetterküchen“ gebildet. Im Westen werden aus dem Golfstrom über den Atlantikstrom sehr große Mengen von feuchtnasser warmer Meeresluft nach Nordeuropa getragen, wobei die Warmluftströmung im Westen Nordeuropas ganzjährig für sehr gleichbleibende relativ stabile Temperatur mit einer großen Luftfeuchtigkeit sorgt.

Dem gegenüber steht das trockene Kontinentalklima von Osteuropa, welches bis nach Eurasien gereicht. Während das Nordwesteuropäische Klima über das Jahr hinweg als sehr gleichmäßig und stabil bewertet werden kann, weißt das Nordosteuropäische Klima z. B. in Sibirien bei den Temperaturen eine arithmetische Temperaturdifferenz mehr als 100°C auf. Diese Temperaturdifferenz ergibt sich aus etwa 50°C plus im Sommer und etwa 50°C minus im Winter, was bedeutet, dass die Temperaturdifferenzen in Nordosteuropa und Nordasien maßgeblich unser europäisches Wetter prägen.

Wetter entstehen nicht von heute auf morgen!

Unser Wetter entsteht nicht von heute auf morgen, wie mancher uns glauben machen möchte. Wetter entstehen nach dem Killikus Modell über einen Zeitraum von etwa 12 Monaten, beginnend um den 4. November eines jeden Jahres.

November Wetter im Jahr 2007

Anfang November beginnt in Nordosteuropa der Winter: Mit dem Winteranfang in Nordosteuropa können dort die Temperaturen innerhalb weniger Tage bzw. Stunden von +8°C bis auf -20°C fallen, was einer Temperaturdifferenz von 30°C entspricht. Temperaturen unter der Nullgradgrenze führen zwangsweise zu trockener Luft, weil eine Verdunstung von Wasser nicht mehr möglich ist. Über den Nordatlantikstrom werden aber kontinuierlich warme und feuchte Luftmassen nach Nordeuropa und Nordosteuropa getragen, was in Nord- und Nordosteuropa zu Schneefall und einer minimalen Lufterwärmung führt und ein weiteres Absinken der Temperaturen ins Bodenlose verhindert.

Auf Grund des Neigungswinkels der Erde sowie einer unterschiedlichen Sonnenaktivität kommt besonders in den Wintermonaten und im Frühling zu sogenannten Singularitäten, welche aus unserer Sicht, in einem direkten Zusammenhang mit dem Wechsel des Sonnenstandes am Äquator in Verbindung stehen.

Die erste für europäische Wetter maßgebliche Singularität ist das namentliche „Weihnachtstauwetter“. Zum Weihnachtstauwetter, pünktlich am 23. Dezember werden erstmalig im Wetterjahr warme Luftmassen vom Äquator nach Europa transportiert, was zu einer ersten Erwärmung führt und eine winterliche „Eiszeit“ verhindert, denn in Sibirien herrschen zur selben Zeit Temperaturen von deutlich unter der Nullgradgrenze.

Diagramm Weihnachtstauwetter
Weihnachtstauwetter Zeitraum Darstellung

Bereits zu diesem Zeitpunkt (24.Dezember bis 29. Dezember) entsteht ein erster Teil für das Wetter im folgenden Sommer, denn abhängig von der auf der Nordhalbkugel vorherrschenden Kälte können die „milden“ Luftmassen die Temperaturen in Nord- und Mitteleuropa deutlich über die Nullgradgrenze oder weniger deutlich über die Nullgradgrenze heben. Insgesamt kommt es dennoch zu einer ersten Erwärmung. Weitere stoßweise Erwärmungen folgen über den gesamten Winter bis zum 1. März eines jeden Jahres.

Frühlingsanfang Analyse

Am 1. März eines jeden Jahres beginnt in Nordosteuropa und Nord-Asien der Frühling und der gesamte bisher vorherrschende Wetterprozess kehrt sich in das Gegenteil um. Von einen Tag auf den Anderen kommt es in Nordosteuropa zu Temperaturen von bis zu +20°C. Die namentlichen Singularitäten der „Eisheiligen“ (4. Mai bis 15. Mai) und der „Schafskälte“ (4. Juni bis 10. Juni) führen dann zu vorübergehenden Abkühlungsprozessen, welche die dann sprunghaft ansteigenden Temperaturen in Osteuropa und Asien wieder auf ein Normalmaß zurückführen.

Gefühlter Frühlingsanfang 2010

Sorgen die Singularitäten der „Eisheiligen“ und der „Schafskälte“ im Frühjahr nur zu einer geringen Abkühlung der stetig zunehmenden Temperaturen in Osteuropa kommt es im Sommer zuerst zu einer wachsenden Verdunstung, welche dann über den Sommer hinweg für eine starke Wolkenbilden führt. Steigt dann die Differenz der Temperaturen zwischen Nordwesteuropa und Nordosteuropa auf über 15°C kommt es im weiteren Verlauf des Sommers zu diversen unwetterartigen Stürmen und Niederschlägen.

Nebelfelder im Spätsommer
Originalfoto unbearbeitet - Nebelfelder Anfang Oktober i. d. Mecklenburgischen Schweiz

In den Monaten Mai / Juni sowie in den Monaten September / Oktober liegen die Temperaturen für einen Zeitraum von etwa 30 Tagen in ganz Nordeuropa so nah bei einander, dass die Differenz der Temperaturen zwischen 1°C und 3° C plus/minus liegt. Diese geringen Temperaturunterschiede führen riesigen Hochdruckgebieten, welche wir z. B. als „Altweibersommer“ oder als „Martinisommer“ bezeichnen, wenn eine solche Wetterlage im Herbst entsteht.

Klimawandel

Mit der Verbrennung der fossilen Brennstoffe tragen die Menschen zusätzlich zur Erwärmung der Atmosphäre bei. Weitere Wärme verursachenden Ereignissen, wie Vulkanausbrüche, Sonnenstürme, Waldbrände, Torfbrände etc. tragen zusätzlich in erheblicher Weise zur Steigerung der mittleren Temperaturen auf der Erde bei, was zur heute Folge hat, dass die Schnee- und Eisbedeckung an der Polen zurück geht. Die Folgen aus der Zunahme der mittleren erdnahen Temperaturen werden als „Klimawandel“ bezeichnet.

Obwohl es auf der Erde immer und zu jederzeit ein Klimawandel stattfindet, beschleunigt die Verbrennung fossiler Ressourcen durch den Menschen diesen Prozess. Die zusätzliche entstehende Wärme wird über die Weltmeere auf der Erde verteilt, was dann zu Tauwetter am Nordpool und zu einer kräftigen Wolkenbildung und schlechtem stürmischen Wetter in Mitteleuropa führt.

Die heutige Klimaentwicklung hat jedoch auch eine Vielzahl positive Veränderungen in der menschlichen Gesellschaft gebracht, welche unter Umständen nie stattfinden würden, wenn der Mensch von der Natur nicht zum Umdenken gezwungen würde.

Killikus Langzeit Wetterprognose:

Nach der Killikus Theorie (Text oben) bzw. nach den Killikus Erkenntnissen, welche wir im Laufe unserer online Wetterprognosen gewonnen haben, bewirkt die zunehmende Erwärmung auf der Erde immer mehr Verdunstung von Wasser auf der Nordhalbkugel, was zu einer zunehmenden Wolkenbildung und zunehmenden Niederschlägen nicht nur im Hochsommer führen wird. Diese Niederschläge werden so kräftig ausfallen, dass es zwischen 2010 und 2020, im Sommer, in Deutschland immer zu Hochwasser kommen wird. Ebenso werden Hochwasser und Stürme im Winter nicht mehr unüblich sein.

Dezember Wetter Simulation
Berechnetes Worst Case Winter-Szenarium im schlechtesten anzunehmenden Fall.

Wenn sich dann die Wolkendecke aus dem Sommer irgendwann auch über den Herbst bis in den nahenden Winter nicht mehr auflöst, wird am Ende genau diese Wolkendecke über Nord- und Mitteleuropa dazuführen, dass es irgendwann in ferner Zukunft, nach einem ganz normalen Wintereinbruch in Osteuropa auch in Mitteleuropa für lange Zeit sehr, sehr kalt werden kann.

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Autor: Killikus Nature UG
Last Edit: 17.07.14
Quellenangabe: Wikipedia;
Bildangaben: Killikus
Erstellt: 30.09.2011
Version: 25.09.2013
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