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Chemtrail - Wetter Climate Engineering

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Chemtrails: Wetter Verschwörung oder Chance? Climate Engineering

Klimawandel: Chemtrails, Klimakollaps und Wettermanipulation.

Hautseite: Klimawandel Siehe auch: Aktuelle Wetterprognose

Chemtrails, Klimakollaps und Wettermanipulation

Klimawandel: Unter '↑Chemtrail' versteht man die Beeinflussung der Wetter mit Hilfe von Chemikalien.

Zu den bekanntesten Chemikalien zur Beeinflussung der Wetter gehört die ↑Silbernitratlösung. Bereits in den 70-iger Jahren setzten russische Wissenschaftler über der Ukraine chemische Mittel ein, um die Getreideernte in den ehemaligen Sowjetrepubliken zu garantieren. Auch die Chinesen setzen Chemikalien ein, um örtlich das Wetter für einen Zeitraum von einigen Tagen zu beeinflussen.

Mit einer Silbernitratlösung ist es zum Beispiel möglich, zeitlich und örtlich begrenzt, starke Niederschläge zu vermeiden. Gleichzeitig ändert das jedoch nichts an dem Wetter oder gar an der jeweiligen Großwetterlage. Es regnet eben an einer anderen Stelle. Aber es regnet!

Grundsätzlich kann man mit Chemikalien das Wetter und auch das Klima beeinflussen. Im Grunde, beeinflusst die Menschheit jeden Tag - durch den Ausstoß von CO2 - das Wetter. Das  Roden von Wäldern, der Anbau von Monokulturen und das Betonieren von Flächen zum Bau von Autobahnen oder dem Ausbau von Städten sind alles Eingriffe der Menschheit in das Klima. Der allergrößte Eingriff der Menschheit auf das Klima ist der Bau von Städten und Metropolen. Warum also das Wetter nicht entgegengesetzt beeinflussen?

Abgesehen von der Menge an Energien, die zur Herstellung von Zement und Beton aufgewendet wird, wurden und werden mit dem Bau von Metropolen Wärmespeicher geschaffen, die wohl die größten Auswirkungen auf das Klima der Erde haben. Die abgegebene Wärme der Metropolen ist letztendlich auch für die seit dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts auftretenden Orkane und Starkregen verantwortlich.

Killikus Klimamodell

KILLIKUS SCHMUCK
Killikus Sschmuck bei DAWANDA

Das Killikus Klimamodell geht davon aus, dass ca. 22.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung eine ↑Warmzeit begann. Was die Warmzeit auslöste ist dabei erst einmal nicht relevant. Als Folge der Warmzeit, die heute als Klimawandel bezeichnet wird, tauten die Gletscher der Letzten Eiszeit über der nördlichen Hemisphäre. Durch den Tauprozeß über Nordeuropa stieg der Meeresspiegel in Nordeuropa um 8 bis 14 Meter (verschied. Angaben). Bereits heute sind die Folgen der steigenden Meeresspiegel an der Nordsee und der Ostsee zu spüren. Und ein weiteres Ansteigen der Meeresspiegel geht mit verheerenden Folgen für das Leben in Mitteleuropa einher. Mit dem steigenden Meeresspiegel kommt es jedoch auch zu einer verstärkten Wolkenbildung, die wiederum gegen den Klimawandel wirkt.

Hypothetisch verursachen viele Wolken und eine große Wolkendecke eine Abkühlung der erdnahen Luftschichten, besagt das Killikus Klimamodell in einer gewagten Hypothese über die Wetter der Zukunft. Durch den Ausstoß von CO2 und die oben genannten weiteren Umwelteinflüsse, durch den Menschen geschaffene Wärmespeicher wird durch den Menschen seit Jahrhunderten indirekt Einfluss auf das Klima der Erde genommen. Dieser Einfluss steht im Widerspruch zu den natürlichen Regularien der Natur. Es kommt in der Folge zu Unwettern und orkanartigen Winden mit erheblichen Auswirkungen für die Wirtschaft und den Wohlstand der Industrieländer.

Chemtrails

Wer mit Chemtrail(s) versucht das Klima zu beeinflussen läuft Gefahr eine Neue Eiszeit auszulösen! Anderseits bieten Chemtrails die einzige Möglichkeit das Klima zu Gunsten einer Abkühlung zu beeinflussen. Anderseits sind die Langzeitfolgen von Chemtrails nur eingeschränkt absehbar, weil bereits ein Vulkanausbruch in Nordeuropa oder auf dem Kontinent Amerika den ermittelten normalen Verlauf der Chemtrail-Auswirkungen über den Haufen wirft.

Wie der Vulkanausbruch in Reykjavik zeigte, führte die verursachte Aschewolke über Nordeuropa unmittelbar zu einer massiven Abkühlung der nördlichen Hemisphäre, was mit kräftigen Niederschlägen in den Folgemonaten einherging. Bekannt ist auch, dass Schwefel in den oberen Luftschichten die Intensität der Sonnenstrahlung sehr stark reduzieren kann.

Vulkanausbrüche in Nordeuropa und das Wetter.
Quelle: Diagramm Vulkanausbruch Reykjavik vom 19.05.2010

Mit Schwefel in den oberen Luftschichten ist es demnach möglich, dem Klimawandel etwas entgegenzustellen, was natürlichem Ursprunges und nicht schädlich für die Umwelt ist. Insofern ist es auch wahrscheinlich, dass mit Hilfe von Schwefel versucht werden wird, dem Klimawandel etwas entgegenzustellen, das über einem sehr langen Zeitraum auch Wirkung zeigt.

Das Problem beim Einsatz von Schwefel in den oberen Luftschichten besteht jedoch in der Doppelwirkung auf das Klima. Der natürliche Weg zu einer Abkühlung auf der Erde ist die Wolkenbildung durch den Anstieg der Meeresspiegel. Greift der Mensch zusätzlich in das Klimageschehen ein, könnte dies am Ende sehr schnell und sehr plötzlich eine Eiszeit auslösen, deren Folgen die Menschheit heute noch nicht überschauen kann.

Kurzfristige Wetterbeeinflussung mit Hilfe von Chemtrails

Wenn man das Klima auf der Erde mit Hilfe von Chemikalien beeinflussen möchte, sind nach dem Killikus Klimamodell zwei Regionen von zentraler Bedeutung: Der Nahe Osten und Nordafrika sowie Russland und die Ukraine. Alle anderen Regionen auf der Erde haben für die Entwicklung der Großwetterlagen von Sommer und Winter nur wenig Bedeutung. Sowohl das Sommerwetter als auch das Winterwetter entstehen an den beiden Orten. Und es braucht etwa sechs Monate bis sich eines der jeweiligen Wetter vollständig ausgebildet hat.

In unserem Buch "Norddeutsche Wetter" legen wir dar, wie und warum das Wetter auf der Nordhalbkugel zyklisch und nach ganz nach bestimmten Regularien abläuft. Regionale Abweichungen von diesen Regularien haben mehr mit den geografischen und örtlichen Bedingungen zu tun, als mit dem globalem Wetter. Wer das Wetter um die Weihnachtszeit beeinflussen möchte, muss demnach im April beginnen Schwefel über der Nordhalbkugel und über Russland auszubringen. Dieser Schwefel bewirkt, dass sich über Russland die kontinentalen Hochdruckgebiete im Frühjahr nicht bis zum Maximum entwickeln können. Wen man Winter zu Gunsten einer Weißen Weihnacht auf der Nordhalbkugel beeinflussen möchte, muss selbiges über Nordafrika und den nahen Osten ab Juni machen.

Dadurch würde verhindert, dass die Getreideernte in Russland einer Trockenheit im Sommer zum Opfer fällt. Gleichzeitig hat dies zur Folge, dass es ab Mitte Juli in Mitteleuropa regnet, was zu einer Abkühlung über Westeuropa und einem nassen Sommer führt. Oder es kann erreicht werden, dass im Winter in den Alpen und in den Mittelgebirgen auch Schnee liegt.

Insgesamt erscheinen Chemtrails nach dem Killikus Klimamodell ein wirksames Mittel, kontinental das Wetter so zu beeinflussen, so dass die jeweiligen Maxima ausbleiben. Für die Orkane und Unwetter über Mitteleuropa und Amerika tragen einzig und allein jene Staaten Verantwortung, die mit riesigen Metropolen bei gleichzeitiger Verringerung des Waldbestandes ihren Wohlstand sicherstellen.

BMBF SONDIERUNGSSTUDIEN CLIMATE ENGINEERING

Das ↑Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat 2014 verschiedene wissenschaftliche Studien zur Forschung zu Klimaschutz und Klimawirkungen in Auftrag gegeben, mit dem Ziel planungsrelevanten Bedarf durch Climate Engineering.

"Klimawandel, weltweites Bevölkerungswachstum, Bedrohung der biologischen Vielfalt, Konflikte bei der Landnutzung, Wasserknappheit sowie Rohstoff- und Energiemangel: Der fortschreitende globale Wandel gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Wirkung des anthropogen bedingten Klimawandels wird sich in den kommenden Jahrzehnten verstärken. Damit steigen die Anforderungen an das Wissen über klimasystemare Zusammenhänge. Die Klimaforschung muss für kurz- und mittelfristige Klimaänderungen Prognosefähigkeit entwickeln und damit Antworten auf planungsrelevante Bedarfe geben." (BMBF: ↑Forschung zu Klimaschutz und Klimawirkungen), heißt es im Vorwort.

BMBF Infografik zu Chemtrail Climate Engineering

Die Studie behandelt unter anderem das ↑Climate Engineering, was umgangssprachlich als "Chemtrails" bezeichnet wird. Es wird davon ausgegangen, dass mit Climate Engineering nicht nur der Klimawandel gestoppt werden kann, sondern auch noch dem Bevölkerungswachstum Rechnung getragen werden kann. Jährlich ↑wächst die weltweite Bevölkerung lt. Wikipedia um etwa 2,4%. Dieses rasante Wachstum der Bevölkerung auf der Erde verursacht nicht nur einen erheblichen Energieaufwand sondern auch Freiräume zur Lebensgestaltung. Im Grunde ist der Mensch der Dinosaurier der Neuzeit, könnte man annehmen. Der Mensch verbraucht heute ebenso viel Lebensraum, wie seinerzeit die Urzeitriesen.

Unter Climate Engineerung verstehen die Wissenschaft und die Politik den Einsatz aller modernen Technologien um das auf die Erde einfallende Sonnenlicht durch Reflexion zu dämpfen und den CO2 Gehalt in der Atemluft zu senken. Abgesehen von dem überaus großem wirtschaftlichen Potential, was in derartigen Projekten steckt ist davon auszugehen, das ebenso viele Gefahren in den Ideen stecken. Die Wissenschaft ist bis heute nicht wirklich in der Lage größere Klimakatastrophen vorherzusagen oder gar abzuwenden. Vielmehr ist die Welt auf der Suche zu den Wegen diese Problem zu bewältigen.

Was ist los mit dem Klima auf der Erde?

Vor etwa 25 Tausend Jahren standen reichten die Gletscher der Letzten Eiszeit, der ↑Weichseleiszeit, in der nördlichen Hemisphäre vom Nordpol bis nach England, über Brandenburg, Polen, Russland weiter nach Nordasien und Kanada bis Grönland. Diese sehr stark vereinfachte Schilderung zeigt die schwächste Stelle der riesigen Eisdecke während der Letzten Eiszeit - Island und Grönland im Nordatlantik.

Die Strömungen der '↑Wärmepumpe der Erde' an deren Ende die warmen Strömungen aus dem Golfstrom zum Nordpol gelangen verhinderten das Zufrieren des Nordatlantiks. Die warme Meeresströmung im Nordatlantik erwärmte die Luft über Nordwesteuropa so stark, dass binnen 20 Tausende Jahre alles Eis in Nordeuropa geschmolzen war. Tausend Jahre vor unserer Zeit war es auf der Erde etwa 10 Grad wärmer als heute. Grönland war eisfrei und Schafe beweideten die Wiesen. Die Römer wanderten bis nach England und die Syrer (Skythen) bis nach Hannover. 150 Jahre nach Christus, also etwa 600 Jahre später, begann die die größte Völkerwanderung nach Süden. Die Ostgoten wanderten über die Ukraine bis an das Schwarze Meer. 300 Jahre nach der Völkerwanderung wanderten wiederum Slawische Stämme von der Ukraine bis nach Lübeck. Wiederum Eintausend Jahre später, zwischen dem 15. Jahrhundert und dem 17. Jahrhundert begann die Kleine Eiszeit. Mit der Kleinen Eiszeit entstanden die heutigen Gletscherformationen auf Island und Grönland.

Heute, im 21. Jahrhundert ist Grönland und Teile von Island von Gletschern überzogen. Betrachtet man jedoch die vergangenen Zeitabstände, kann man davon ausgehen, dass bin 200 Jahre Grönland wieder eisfrei sein könnte. Man berichtet bereits heute wieder von den saftigen Wiesen in Irland und Schottland. Es ist also Zeit, „dass sich die Syrer wieder auf den Weg“ nach Norden machen.

Bereits die Annahme, dass Grönland und der Nordpol in den kommenden Hundert Jahren erneut eisfrei sein könnte, bereitet der internationalen Politik erhebliche Sorgen. Denn mit einem eisfreien Nordpol stände der Weltgeschichte vermutlich eine erneute Völkerwanderung bevor. Der Schiffsverkehr erfolgt über neue Routen, was wirtschaftliche Einbußen für die Staaten der bisherigen Routen bedeutet. Es wird ein verstärkter Wettbewerb um die natürlichen Ressourcen ausbrechen. Daher erscheint es also geboten, dem Tauwetter am Nordpol etwas entgegen zu stellen. Niemand auf der Erde ist in der Lage, dem warmen Golfstrom Einhalt zu gebieten. Jedoch erscheint es einigen möglich, das Erdklima insgesamt durch Climate Engineering abzukühlen. Denn zwischen dem letzten großen Klimawandel, vor 2 bis 3000 Jahren und heute, hat sich die Weltbevölkerung von 140 bis 400 Millionen auf rund 7,2 Milliarden vervielfacht. Und diese Menschen müssen auch in der Zukunft versorgt werden.

Anmerkung: Wir haben ganz bewusst auf die Nutzung fremder Quellen verzichtet! Das aufgezeichnete Szenario ist ausschließlich aus den Ergebnissen im Killikus Klimamodell hergeleitet!

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 14.10.14
Quellenangabe: Wikipedia;
Bildangaben: Killikus
Erstellt: 23.06.2014
Version: 25.09.2013
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