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Gott - Christliche Schöpfungslehre

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Gedanken zu Gottes Logik

Gott als Schöpfer - Gedanken zu Gottes logisches Universum.

Die Logik Gottes

Als ↑Gott oder Gottheit wird eine in der ↑Unendlichkeit des Universums befindliche Intelligenz angenommen, welche das Universum zu schaffen in der Lage gewesen war und dieses gleichzeitig, weit über die Zukunft hinaus, überwachen kann. Als Voraussetzung für diese Intelligenz wird von religiösen Vertretern bzw. Gläubigen angenommen, dass die Existenz die Bewegung aller Dinge als erste Ursache bedingt und somit als Gott bezeichnet wird.

Als Vertreter von Gott wird ein Sohn Gottes angenommen, welcher namentlich als Jesu (aramäisch ישוע Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Iēsoûs), nach der Würm Kaltzeit als Wanderprediger im mittleren Osten aufgetreten ist und die Ansichten des Schöpfers, der Menschheit zu vermitteln versuchte. Wegen seiner humanen Ansichten im Umgang der Menschen untereinander, so wie seiner Ansichten zur Vermehrung des Geldes, insbesondere der Vermehrung des Geldes durch Zins und Zinseszins sowie dem festen Glauben, dass er als einziger Sohn Gottes auf der Erde wandelt, wurde der Wanderprediger von jüdischen Geistlichen zum Tode verurteilt und durch die herrschenden Römer hingerichtet.

Aus diesem politischen Vorgang ist die Glaubensgemeinschaft, das Christentum vor etwa 2000 Jahren hervorgegangen, welche bis heute ihre Aufgaben in der Verbreitung (Missionierung) des Glaubens Jesu Christus sieht. Neben dem christlichem Glauben gibt es noch diverse andere Glaubensform, welche sich letztendlich nur durch ihre unterschiedlichen Fassetten der Interpretation unterscheiden.

Gottes einfache Logik

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Dieser Betrag behandelt weniger die Existenz Gottes, als Ordnung und Komplexität der Welt oder dass es möglich ist, sich ein perfektes, höchstes Wesen vorzustellen, sondern betrachtet in Ansätzen Thesen über die Logik jener Existenz, welche das Universum schuf.

Auf der Erde leben in der Zukunft etwa acht Milliarden Menschen. Diese täglich zu ernähren, zu kleiden und zu versorgen ist die größte Herausforderung der zukünftigen Generationen auf dem Planeten Erde meint die Welthungerhilfe „Von Jahr zu Jahr steigt die Anzahl der Menschen, die nicht genügend zu essen haben.

Die Zahlen der FAO (September 2010) zeichnen ein erschreckendes Bild: 2010 sind es rund 925 Millionen Menschen, die hungern müssen. Als wesentliche Ursachen gelten die Finanzkrise, die gestiegenen Preise für Lebensmittel, Treibstoff und Dünger. Bei Millionen von verwundbaren Haushalten ist die Ernährungssicherheit akut bedroht.“ (Quelle: Kernthema der Welthungerhilfe)

Allein die Annahme, dass die Ernähung der gesamten Menschheit und der gleichzeitige Schutz der Umwelt ohne gravierende Einschnitte in die Persönlichkeitsrechte der Menschheit möglich ist, steht im Widerspruch, denn es ist bisher nicht möglich, einen Wald vor dessen Rodung zu bewahren und gleichzeitig die vorhandene Fläche nicht zum Anbau von Nahrung oder zur Gewinnung von Bodenschätzen zu nutzen.

Existenz von Lebensformen im Universum

Allein die Existenz von höheren Lebensformen im Universum beweist bereits das Vorhandensein einer allumfassenden Logik, denn aktuell gibt es im Universum keine bekannte Intelligenz, welche in der Lage wäre, ein neues Universum zu schaffen. Die Grundlagen zur Schaffung eines Universums sind neben den vorhandenen technischen Vorraussetzung, das Wissen über die physikalischen Grundsätze der Quantenphysik, auf einer so komplexen Ebene, dass wir Menschen diese bisher nicht erfassen können. Auch die Frage, wozu Gott die „Schwarzen Löscher“ im Universum errichtet hat, wird zu seiner Zeit gewiss eine logische Erklärung finden.

Wenn man also davon ausgeht, dass eine höhere Intelligenz das Universum schuf, kann man davon ausgehen, dass die Intelligenz, jenes nicht ohne berechtem Grund tat. Auch das Sterben einer solchen Intelligenz kann ein Grund für die Schaffung eines Universums sein, wenn damit die Voraussetzungen für das Überleben der Intelligenz gesichert werden können.

Komplexität der einfachen Logik

Die Verwirklichung großer Projekte scheitert meistens an der Komplexität einer Aufgabe und weniger an ihrer Einfachheit. Bekannter Weise überdauern die Pyramiden in Ägypten bereits Jahrtausende, während moderne umweltfreundliche komplexe Gebäude der Neuzeit bereits nach einen Jahrzehnt erneutet werden müssen.

Wenn also ein so komplexes Gebilde wie das Universum bereits seit Milliarden von Jahren besteht, funktioniert und sich dabei auch noch selbst erneut und sogar fortentwickelt muss die dahinter stehende Logik eine sehr einfache Logik sein, weil eine komplexere Logik deutlich anfälliger für mögliche Fehler wäre.

Nimmt man also an, dass die Erde ein Produkt einer eher physikalisch bedingten Logik entspricht, welche sich selbst modifizieren kann, ohne dabei Schaden zu nehmen, ist es auch wahrscheinlich, dass die Lösung für die Ernährung von acht Milliarden Menschen auf einem zu kleinem Planeten in der Logik enthalten ist. Bisher hat jedoch noch keiner einen physikalischen Ansatz gefunden, der die Ernährung der Menschheit in ihrer Gesamtheit zu lösen vermag.

Logik des Universums

Damit das Universum zusammenhält, ist eine Masse die erste Vorraussetzung. Jede Masse hat eine Gravitation, die durch die Dichte der Masse bestimmt. Die Dichte einer Masse bestimmt wiederum das Volumen der jeweiligen Masse. Während der Kollision von Massen, entsteht Energie, welche die Massen verändert und der gesamte Prozess beginnt von Neuem.

Viele, aus unterschiedlichen Dichten bestehende Massen in einem leeren schwerelosen Raum, werden sich solange anziehen oder abstoßen, bis sie in ihrer eigenen Gravitation gefangen sind. Irgendwann sind so viele unterschiedliche Massen vorhanden, dass diese sich weder anziehen noch abstoßen können. In dem Moment ist ein Universum entstanden, welches ein ausgewogenes Gleichgewicht hat.

Die Gravitation der Erde und ihres Mondes sowie aller anderen Massen in unserem Universum befinden heute sich in einer stabilen Gravitation zur Sonne, jene Masse mit der größten Gravitation. Verändert die Sonne ihre eigene Masse, ändert sich das Masseverhältnis im gesamten Universum sowie des dazugehörigem Raumes.

Die Massen der Erde haben in diesem Prozess eine stabile Lage gefunden, in dem sie in einen Neigungswinkel von etwa 22,5° gezwungen wurde. Dieser Neigungswinkel im steht in einem festen Zusammenhang mit den Massen der Sonne und ist am Ende für die gesamte biologische Entwicklung auf der Erde verantwortlich.

Die Neigung der Erde ist für die Jahreszeiten und dem Wechsel zwischen den Warmzeiten und den Kaltzeiten auf der Erde verantwortlich. Der bisher immer wieder andauernde Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten führte zu der Evolution organischen Lebensformen auf der Erde.

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 13.10.11
Quellenangabe:
Bildangaben:
Erstellt: 08.12.2010
Version: 25.09.2013
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