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Killikus Winter Wetter Prognose bis Februar 2019

Winter 2018/19 in Mittel- und Nordeuropa

Kommt es bis zum 4. November nicht zur Auflösung des Hochdruckgebietes über Nord- und Mitteleuropa folgt ab Anfang Dezember ein kalter trockener Winter 2018/19, der von einigen wenigen milderen Tagen um die Weihnachtszeit unterbrochen wird. Der Einbruch der milden Witterung um die Weihnachtszeit, wird als Weihnachtstauwetter bezeichnet. Das Weihnachtstauwetter entsteht mit der ↑Wintersonnenwende. Bei der Wintersonnenwende nähert sich der Sonnenstand von Süden kommend dem Äquator. Dabei werden heiße Luftmassen aus Nordafrika nach Mitteleuropa geführt. Diese Luftmassen führen ab Anfang Dezember zu einer Erwärmung die etwa 10° Celsius beträgt. Nun sind 10° Celsius recht viel. Bei winterlichen Minus 20 ° Grad bewirkt ein Temperaturanstieg von 10° Grad Celsius nur wenig. Bei Minus 10° Grad bewirkt der Temperaturanstieg von 10 ° Celsius im Dezember starke Schneefälle. Bei Plusgraden bewirkt das Weihnachtstauwetter grüne Weihnachten.

Am Ende September 2018 viel der ↑ersten Schnee auf dem Brocken. Entgegen mehrheitlicher Prognosen der digitalen Wetterdienste zum Winterwetter 2018/19 gehen wir (Killikus) von einem langen und sehr kaltem kommenden Winter aus. Der Herbst 2018 wird kühl mit sonnigen Tagen. Dem kühlem Herbst folgt nach dem 15. November 2018 ein kalter Winter, der gewiss einigen Überraschungen bereithalten dürfte. Nach unseren aktuellen Prognosen, kann der Februar 2019 mild sein. Dies ist jedoch Spekulation.

Bereits ab Anfang April 2018 entwickelte sich über dem russischen Festland ein Hochdruckgebiet, welches sich von Sibirien über den Ural in Russland bis zum Golfstrom im Nordatlantik ausgedehnt hat. Dieses Hochdruckgebiet von unvorhersehbarer Größe bestimmte vom Frühling über den Sommer hinweg mit Temperaturen bis zu 40° Celsius das Wetter in Nord- und Mitteleuropa. Gekennzeichnet war das Hochdruckgebiet 2018 von klaren kühlen Nächten und heißen windstillen Tagen.

Blockadehoch durch zu geringe Temperaturunterschiede

Wetter Temperaturen am 25. September 2018 in Reykjavik

Das tägliche Wetter für Mitteleuropa entsteht in Nordeuropa über dem Nordatlantik. Feuchtwarme Luftmassen aus dem Golfstrom mit Temperaturen zwischen 6° und 10° Celsius lassen über dem Nordatlantik ganzjährig mächtige Tiefdruckgebiete entstehen, die von den Winden über die Nordsee nach Mitteleuropa geführt werden. Die Tiefdruckgebieten im Nordatlantik stehen östlich gelegenen Hochdruckgebieten aus Russland kommend gegenüber, welche durch das trockene Kontinentalklima über Sibirien, der Tundra und dem Ural gebildet werden. Diese trockenen kontinentalen Hochdruckgebiete können sich von Sibirien (Russland) bis nach Frankreich und weiter Ausdehnen, wenn sie nicht von kräftigen Winden und Niederschlägen aus dem westlich gelegenen Nordatlantik unterbrochen werden. Im Sommer 2018 gelangten nur selten nordatlantische Tiefausläufer nach Mitteleuropa, denn es fehlte der tragenden Wind. Vermutlich wurde der Wind aus dem Nordatlantik über der Nordsee für die Stromerzeugung durch Windräder aufgebraucht.

Wo entstehen große Temperaturunterschiede?

Die Temperaturen zwischen Reykjavik auf der Insel Island am Nordatlantik und der Stadt Perm am Fuße des Ural in Russland lagen über das ganze Jahr hinweg nahezu gleich auf. Die Differenz zwischen den durchschnittlichen Temperaturen betrug im Jahr 2018 selten mehr als 15° Celsius, was für einen russischen Hochsommer ungewöhnlich ist. Die Temperaturen im russischen Sibirien oder im Ural erreichen im Hochsommer bis zu 45° Grad Plus und im Winter bis zu 45° Grad Minus. Diese Temperaturunterschiede führen zu einer Temperaturdifferenz die maßgeblich für die Wetterentwicklung in Mitteleuropa verantwortlich sind.

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Daraus ergibt sich: Je kleiner die Differenz zwischen den durchschnittlichen Temperaturen über Nordeuropa in den Sommermonaten ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit zu ausgeprägten Hochdruckgebieten in Mitteleuropa, die zu trockenem heißen Sommertagen führen.

Temperaturen am Ural am 25. September 2018

Für gewöhnlich beträgt die mittlere Temperaturdifferenz zwischen Reykjavik (Island) und Perm (Russland) im Hochsommer um 20 bis 25° Celsius. Während in Reykjavik durchschnittliche Sommertemperaturen zwischen 15° und 25 Grad Celsius erreicht werden, kommt es im Perm zu durchschnittlichen Temperaturen zwischen 28° Grad und 38° Grad Celsius. Die großen Temperaturunterschiede zwischen den beiden Orten werden durch die unterschiedlichen territorialen klimatischen Bedingen verursacht. So werden die klimatischen Bedingungen um Reykjavik durch die warmen Ausläufer des Golfstromes in den Nordatlantik gebildet. Dabei gelangt ganzjährig feucht-milde Meeresluft von Mittelamerika kommend in den Nordatlantik und weiter bis zum Nordpol. Es einstehen kräftige Tiefdruckausläufer, die von stürmischen Winden vom Nordatlantik nach Mitteleuropa geführt werden und nicht selten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen zu kräftigen ergiebigen Regenschauern und Regentagen führen.

In den Monaten April bis Anfang Oktober 2018, gab es keine nennenswerten Temperaturunterschiede zwischen Island und dem Ural in Russland. In Mitteleuropa kam es in der Folge zu Trockenheit und einem heißen, wolkenlosen Sommer und Spätsommer.

Winterwetter 2018/19 Entstehung

Das theoretische Killikus Klimamodell geht davon aus, dass die Temperaturunterschiede in Nordeuropa die Wetterverhältnisse in Mitteleuropa bestimmen. Dabei spielen mögliche Sonnenstürme, Vulkanausbrüche und andere klimatische Veränderungen kurzzeitig immer eine erhebliche Rolle. Große Temperaturunterschiede im Sommer führen zur einem verregneten Sommer. Kleine Temperaturunterschiede führen zu einem trockenem heißen Sommer. Im Winter führen große Temperatur-Differenzen zu kalten eisigen Temperaturen und kleine Temperatur-Differenzen zu Regenwetter oder Schneefall. Je geringer die Temperatur-Differenz zwischen dem Nordatlantik und dem Ural ist, desto milder ist der Winter.

Zum Zeitpunkt der Wetterprognose gab es (siehe Abbildungen) keine nennenswerten Temperaturunterschiede in Nordeuropa und dem nördlichen Asien. Vielmehr lagen die Temperaturen so nahe bei einander, dass man davon ausgehen kann, dass das Blockadehoch weiterhin und auf lange Zeit stabil das Wetter in Mitteleuropa bestimmt.

Mit dem Herbst werden die Nächten zunehmend länger und die Tage zunehmend kürzer. Tagestemperaturen spielen im großen Gefüge der Wetterküche kaum noch eine Rolle. Die klaren wolkenlosen Nächte führen zur schnellen Abkühlung der Böden und der Gewässer. In Sibirien fallen ab Mittel Oktober die Temperaturen unter die Nullgradgrenze. Schnell werden Nachttemperaturen von Minus 28° Celsius fallen und der Winter bricht über Russland herein. Nach dem ersten großem Kälteeinbruch in Russland dauert einige Wochen bis die eisigen russischen Temperaturen, verursacht durch ein riesiges Kontinentalhochdruckgebiet, auch in Mitteleuropa abbilden.

Winterlandschaft in Mecklenburg
November 2011 in Mecklenburg-Vorpommern · Foto: Killikus

Die Temperatur-Differenz zwischen dem Nordatlantik und Sibirien steigt. Je größer die Differenz wird, desto heftiger wird der Winter in Mitteleuropa ausfallen.

Das bisher entstandene Hochdruckgebiet über Mitteleuropa und Nordeuropa lässt die sibirische Kälte schnell nach Westen vorwärts drängen. Klare Nächte sorgen für einen widerstandslosen Vorschub der Kälte. Dann wird Winter in Mitteleuropa.

Fazit Winter 2018/19:

Bleibt das sommerliche Blockadehoch aus dem Jahr 2018 bis über den 4. November weiterhin bestehen, folgt ein langer kalter eisig kalter Winter. Wie viel Schnee der Winter bringen wird bestimmt das Weihnachtstauwetter zwischen dem 10. Dezember 2018 und dem 4. Januar 2019. Mit dem Weihnachtstauwetter könnte dann auch eine deutliche Wetteränderung einhergehen. Die wäre Regenwetter zu Weihnachten 2018. Bleibt es jedoch auch im Dezember kalt, kommt es Weihnachten 2018 zu kräftigen Schneefällen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Wird das Blockadehoch vom Weihnachtstauwetter weiterhin nicht aufgelöst, kommt es erst im März 2019 zu einer deutlichen Wetteränderung. Und der Winter 2018/19 beliebt uns lange in Erinnerung.

Das aktuelle Webcam Ostseewetter an der Ostsee
(Quellen: ↑Kur- und Tourismusbetrieb Ostseebad Prerow bzw. ↑Ostseebad Prerow)

Webcam
Bild zeigt das aktuelle Wetter am Ostseestrand im ↑Ostseebad Prerow (↑Fischland-Darß-Zingst)

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Killikus Klima- und Wetterprognosen wissenschaftlich nicht belegt sind! Deshalb sind die Killikus Wetterprognosen als journalistische Analyse zu betrachten. Die Killikus Klima- und Wetterprognose basiert ausschließlich auf der Auswertung des KILLIKUS Klimamodells und hat keine wissenschaftlich basierten Grundlagen.

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Hilfreiche Links:

↑Killikus Klimamodell & Wettermodell Eiszeiten der Menschheit (Killikus)
↑Eiszeit beginnt bald... (Russland-Aktuell; gim/.rufo, 23.01.2006)
↑Henrik Svensmark - Dänischer Physiker und Klimaforscher
Killikus Kommentar - Das Geschäft mit dem Klimawandel

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Autor: Killikus Nature UG
Last Edit: 20.11.18
Quellenangabe: Wikipedia; Die Weichselvereisung auf dem Territorium der DDR; Akademie-Verlag, Berlin 1965;
Bildangaben: Killikus / Wetter-Cartoon: Vanessa Drossel 2012
Erstellt: 01.12.2009
Version: 25.09.2013
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