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Bauernregeln Januar - Erklärung Analyse Wetter Winter

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Bauernregeln im Januar Interpretation und Analyse

Bauernregel Wetter Erklärung und Diagramme. Winter Tauwetter

Hautseite: Bauernregeln
Siehe auch: Wetter im Januar
Siehe auch: Bauernregeln Analyse für Dezember

Bauernregeln Januar

Die meisten ↑Bauernregeln für den Januar treffen Aussagen über den Verlauf, den möglichen Ernte und den Ausgang des kommenden Sommers und den Monat September. Aussagen über den Wetterverlauf des Winters wurden bereits in den Bauernregeln des Monats Dezember getroffen und werden durch weitere ergänzt. Betrachtet man die Aussagen über den Winterverlauf ergeben sich die Prognosen für den Frühling zwangsläufig.

Die Bauernregeln für den Januar interpretieren folgende Fragen:

  1. Ist es Anfang Januar sonnig und kalt?
  2. Ist es Anfang Januar trüber und kalt?
  3. Liegt Anfang Januar Schnee?
  4. Ist es Anfang Januar mild und sonnig?
  5. Ist es Anfang Januar mild, trüber und verregnet?

Alle Wetterkombinationen, die in den Fragen enthalten sind, bewirken Monate später einen unterschiedlichen Wetterverlauf über die Sommermonate hinweg.

Anfang Tauwetter Januar Wetter Mecklenburg
Tauwetter Anfang Januar · Foto: Killikus 08.01.2011

Bauernregeln zum Wetter am 1. Januar

„Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr.“

Diese Bauernregel ist eine der wichtigsten Bauernregeln überhaupt. Sie beschreibt den Zusammenhang der Großwetterlagen in Nord- und Mitteleuropa am Anfang des Jahres und gibt eine Anleitung zur weiteren Bewertung der folgend Bauernregeln.

Bauernregeln zum Wetter am 2. Januar

„Wie der Basillus, so der September.“

Sollte es Anfang Januar regnen, regnet es Mitten in der Getreide Erntezeit. Für gewöhnlich ist es aber in den ersten Januartagen jedoch eher kühl und trocken oder mild und trocken.

Bauernregeln zum Wetter am 6. Januar

„Ist bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter.“

Das Wetter für den Winter entsteht im September. Zu dieser Zeit bilden sich die Hochdruckgebiete im äußersten Russland, die dann je nach Mächtigkeit, ab dem 4. November ihre Ausläufer nach West- und Südeuropa ausdehnen. Stehen die Ausläufer der russischen Hochdruckgebiete Anfang Januar nicht über Mitteleuropa, kann man davon ausgehen, dass der Winter sich kaum bzw. nicht mehr ausbreiten wird. Denn mit jedem Tag steigt die Sonne ein wenig höher und erwärmt die schneefreien Böden in Mitteleuropa.

„Wie sich das Wetter bis Dreikönig hält, so ist das nächste Jahr bestellt.“

Zu dieser Feststellung gibt es einige unterschiedliche Antworten:

  1. Es war kalt und sonnig über die ersten 6 Tage des neuen Jahres.
  2. Es war mild und sonnig über die ersten 6 Tage des neuen Jahres.
  3. Es war kalt und trübe über die ersten 6 Tage des neuen Jahres.
  4. Es war mild und trübe über die ersten 6 Tage des neuen Jahres.
  5. Es regnete über die ersten 6 Tage des neuen Jahres.

Angenommen es regnete in den ersten 6 Tagen des neuen Jahres, weht voraussichtlich bis in den September Wind aus nordwestlichen Richtungen und führt überwiegend Regenwetter über Mitteleuropa nach Südosteuropa. In dieser Konstellation können sich die Schönwetterlagen über Osteuropa, die für einen schönen Sommer von Bedeutung sind nicht herausbilden und entwickeln sich erst wieder im kommenden September.

Angenommen es ist 'kalt und sonnig', dann hat der russische Winter, also die östlichen Hochdruckgebiete Mitteleuropa, fest im Griff. Daraus ergibt sich jedoch ein langer Winter, der wiederum einen überwiegend wechselhaften Sommer zur Folge hat. Das Sommerwetter ist dann zumeist schön, jedoch nicht besonders warm und gleichzeitig wird einiges an Regen auf die Erde nieder gehen.

Angenommen es ist 'mild und sonnig' dann kommt es in der Folge zu einem Supersommer, wie im Jahr 2014. Zu dieser Wetterkombination kommt es, wenn Anfang Januar im Osten große Hochdruckgebiete stehen, jedoch ein Wind aus der Sahara warme Luft nach Nordeuropa führt. Dann herrscht im Winter mildes schönes Wetter bis weit in den kommenden Herbst. Da die Böden und Gewässer sich im Winter nicht merklich abkühlen konnten, wird auch keine Kälte in den Frühling getragen. Die Temperaturen steigen proportional mit die Länge der Tage und finden ihren Höhepunkt zu den Hundstagen Anfang August.

Alle anderen genannten Wetterkombinationen liegen irgendwo zwischen den beschriebenen Wetterkombinationen.

„Die Heiligen Drei Könige kommen oder gehen im Wasser.“

Zwischen dem 9. Januar und dem 15. Januar kommt es zu einer Linderung der vorherrschenden Wetterverhältnisse. Dabei steigen die Temperaturen um etwa 3 Grad Celsius. Dem Menschen fällt diese wichtige Wetteränderung kaum auf. Sie hat jedoch maßgeblichen Einfluss auf die kommenden Wetter. Ein Temperaturanstieg von Minus 6 Grad auf Minus 3 Grad sind noch immer Winter. Man bemerkt den Unterschied kaum. Fallen die Temperaturen dann im Hochwinter kräftig, wird es richtig Winter. Ein Temperaturanstieg um 3 Grad bei Temperaturen um Nullgrad gehen mit Schnee oder Regen einher. Und bei 6 Grad auf 9 Grad blühen am 2. Februar die ersten Schneeglöckchen. Dementsprechend ist diese Bauernregel eine Aussage über den weiteren Wetterverlauf.

Mitte Januar Winter Wetter Mecklenburg
Norddeutsches Januar Winterwetter · Foto: Killikus 25.01.2014

Dazu auch die Bauernregel zum 17. Januar

„Antonius mit dem weißen Bart, regnet's nicht, er mit dem Schnee nicht spart.“

Ende Januar setzt der Hochwinter ein. Dazu besagen die Bauernregeln folgendes:

Ende Januar Wetter Mecklenburg Hochwinter
Winteranfang Ende Januar · Foto: Killikus 27.01.2014

Bauernregeln zum Wetter am 26. Januar

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„Timotheus bricht`s Eis, hat er keins, dann macht er eins.“

Bauernregeln zum Wetter am 27. Januar

„Sankt Julian zerbricht das Eis, bricht er es nicht, umarmt er es.“

Bauernregeln zum Wetter am 31. Januar

„Friert es hart auf Virgilius, im März noch viel Kälte kommen muss.“

Die Bauernregeln für den Zeitraum vom 26. Januar bis zum 31. Januar beziehen sich sowohl auf den Verlauf des nahenden Hochwinter als auch auf dessen Dauer und damit verbundenen Kosten. Auch bei den letzten Bauernregeln für den Monat Januar geht es um die Entwicklung der Temperaturen. Offene Gewässer frieren zu oder sie frieren nicht zu. Frieren sie zu, oder sind gar schon zugefroren wird der Winter bis in den März andauern und dabei erhebliche Kosten für Nahrung und Heizung verursachen. In diesem Zusammenhang kommt der Reflexion des Sonnenlichtes eine größere Bedeutung zu. Weiße Oberflächen reflektieren bis zu 70% den einfallenden Sonnenlichtes. Schwarze schneefreie Oberflächen absorbieren bis zu 100% der einfallenden Wärme.

Zusammenfassung

Die Bauernregeln für den Monat Januar geben Auskunft über Art, Verlauf und etwaige Länge des Winters. Von zentraler Bedeutung für eine Sommer Wetter Prognose sind die Bauernregeln zwischen dem 1. Januar und dem 7. Januar. Die ersten Tage des Jahres bilden die zur Zeit vorherrschende Großwetterlage ab, aus deren Wetter man Prognosen für den kommenden Sommer ableiten kann.

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 04.12.14
Quellenangabe: Wikipedia, bauernregeln.net, meteomedia
Bildangaben: keine
Erstellt: 03.12.2014
Version: 25.09.2013
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