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Kaninchen - Zwerghasen Zwergkaninchen

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Kaninchen - Zwerghasen Zwergkaninchen

Informationen zu Zwerghasenbaby Anschaffung Wohnungshaltung und Bilder

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↑Zwergkaninchen, eine Züchtung aus dem ↑Hauskaninchen, gehören zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Sie sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch überaus Pflegeleicht. Darüber hinaus lassen sich Zwerghasen (Bezeichnung statthaft) sowohl in der Wohnung als auch in einem Ställchen im Freien halten. Zwerghasen und Zwergkaninchen sind überaus gesellig, wodurch sie für die Erziehung von Kindern einen sehr hohen Stellenwert erhalten. Im Handel erhältliche Zwerghasen und Zwergkaninchen sind richtiger Weise Züchtungen aus dem Hauskaninchen.

Hellbraunes Zwergkaninchen Hasebaby
Hellbraunes Zwerghasenbaby · Foto: Mirko Becker 2004

Haltung und Pflege von Kaninchen

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Für eine ↑artgerechte Haltung von Kaninchen ist es entscheidend, dass ein Kaninchen seinen natürlichen Verhaltensweisen nachkommen kann: Kaninchen in freier Natur leben niemals alleine, sondern in Partnerschaften und großen Gruppen. Kaninchen graben in der Natur meterlange Höhlen und Gänge die sie für die Flucht, die kalte Jahreszeit und die Aufzucht des Nachwuchses nutzen. Kaninchen fressen überwiegend Grünes! Dazu gehören Obst, Wurzelgemüse, Salate, Löwenzahn und Heu. Trockenfutter aus dem Handel wird in ländlichen Regionen selten genutzt. Dafür erhalten Kaninchen kleine Stücke von Rüben oder Kohlrabi. Ebenso sind Möhren und Obst für Kaninchen sehr gut geeignet. Als Hauptnahrung wird jedoch Stroh angenommen. Nicht geeignet sind Teigwaren aller Art!

Braun-weißes Löwchen Zwergkaninchen
Braun weißen Löwchen Zwergkaninchen · Foto: Mirko Becker 2004

Kaninchen werden im Durchschnitt 8 bis 10 Jahre alt, was eine Haltung über einen langen Zeitraum sichert. Einzeln gehalten, beißen und fauchen Zwergkaninchen oft ihre Halter. Aus diesem Grund sollten Kaninchen nicht einzeln gehalten werden. Die Vergesellschaftung von einem kastrierten Rammler (männliche Kaninchen) und einer Zippe, auch Häsin (weibliches Kaninchen) haben sich dabei als vorteilhaft erwiesen. Am besten ist es, wenn die beiden Tiere so jung wie möglich zusammengebracht werden, damit sie sich aneinander gewöhnen können. Generell sollte der Altersunterschied der beiden Tiere nicht zu groß sein. Jungtiere sollten bei der Abgabe mindestens neun Wochen alt sein. Ein einzeln gehaltenes Tier leidet, da weder der Mensch noch ein Meerschweinchen ihm die Artgenossen ersetzen können. Nur ein weiteres, besser zwei weitere Kaninchen können das Bedürfnisse nach Gesellschaft Stillen.

Kaninchen sind überaus soziale Tiere! Sie putzen sich gegenseitig und spielen gerne miteinander. Dabei machen sie Männchen, rennen herum und schlagen Haken. Daher brauchen Kaninchen genügend Platz, um sich austoben zu können. Für die Haltung für ein bis zwei Kaninchen bieten sich kastenartige Stallungen an, die leicht zu säubern und gut zugänglich sind. In einem regalartigen Aufbau mit einzelnen Boxen von rund 80x60 Zentimetern bieten einen guten Lebensraum. Der Boden dieser Boxen wird täglich mit Sägespänen oder Stroh frisch ausgelegt. Dabei müssen Verschmutzungen entfernt werden. Dann wird die Box locker mit Heu ausstaffiert, so dass das Kaninchen oder die Kaninchen ausreichend Futter und Versteckmöglichkeiten haben. Für die Aufnahme von Wasser eignen sich Kaninchen Trinkflaschen sehr gut. Obst und Gemüse werden entweder lose oder in einem Keramikuntersetzer zur Verfügung gestellt.

In den Sommermonaten kann man Kaninchen unter Aufsicht in einem Kaninchengitter auf einer Wiese im Garten Auslauf geben. Dabei ist zu beachten, dass das Kaninchengitter durch ein Netz von oben geschützt wird. Kaninchen gehören zur Beute von Greifvögeln, die zu Boden stürzend schnell ein ungeschütztes Kaninchen greifen können. Darüber hinaus sollten auch im Freien, dem Kaninchen Versteckmöglichkeiten geschaffen werden. Für gewöhnlich reicht ein Häufchen Stroh oder Heu. Man kann natürlich auch ein kleines Häuschen als Unterschlupf bauen.

Wohnungshaltung von Kaninchen

Wohnungskaninchen sind heute keine Seltenheit mehr. Noch in den 80iger Jahren wurden Kaninchen überwiegend zum Verzehr gezüchtet. Heute werden ebenso viele Kaninchen für die Wohnungshaltung gezüchtet. Immer häufiger kommen Kaninchenarten auf Zuchtausstellungen und in den Handel, die mit dem natürlichen Kaninchen wenig Ähnlichkeiten haben. Dicke flauschige Köpfe und langes kuscheliges Fell sind nur zwei der vielen unterschiedlichen Zuchtergebnisse, dass dass Kaninchen zunehmend zum Wohnungsliebling werden lässt.

Graue Zwergkaninchenbaby
Graue Zwergkaninchen Baby · Foto: Mirko Becker 2004

Für die Wohnungshaltung von Kaninchen gilt: Kaninchen brauchen viel Auslauf, Gesellschaft und Sauberkeit. Deshalb ist es bereits beim Kauf eines Kaninchens zu bedenken, dass ein Kaninchen in der Wohnung in einem Gehegegitter gehalten werden sollt. Für da Kaninchen-Gehege-Gitter sollte ausreichend Platz zu Verfügung stehen. Dem Kaninchen Gehege in der Wohnung wird eine Folie untergebracht, so dass Kot und Urin nicht auf den Boden gelangen kann. Darüber hinaus muss dem Kaninchen Gatter eine Kaninchen Toilette sowie Heu, Stroh und Futter hinzugefügt werden. Wie fast alle Tiere, geben auch Kaninchen eine Duftnote ab. Unsaubere oder überbelegte Gehege werden schnell zu einer Geruchsbelästigung, wenn nicht ausreichend Gelüftet und gereinigt wird. Insgesamt ist die Haltung eines Kaninchen in der Wohnung möglich und wenig aufwendig. Ein Kaninchen macht viel Freude und hilft Kindern bei der Sozialisierung, was von erheblicher Bedeutung ist.

Herkunft unserer Wohnungskaninchen

Interessanter Weise hat das handelsübliche Wohnungskaninchen, das Zwergkaninchen bzw. der handelsübliche Zwerghasen wenig mit dem in der ↑Natur lebenden Zwergkaninchen (Brachylagus idahoensis) gemein.

Zwergkaninchen (Brachylagus idahoensis)

"Das Zwergkaninchen (Brachylagus idahoensis) ist eine Säugetierart aus der Familie der Hasen (Leporidae). Es ist die kleinste Art der Hasen in Amerika und eng mit der Gattung der Baumwollschwanzkaninchen (Sylvilagus) verwandt, der es manchmal auch zugeordnet wird. Die im Tierhandel unter dem Namen „Zwergkaninchen“ angebotenen Tiere sind Zuchtformen des Hauskaninchens und mit dem Zwergkaninchen nicht näher verwandt."

"Zwergkaninchen der Art Brachylagus idahoensis leben im zentralen Westen der Vereinigten Staaten in den Bundesstaaten Washington, Idaho, Montana, Wyoming, Nevada und dem nördlichen Kalifornien. Ihr Verbreitungsgebiet deckt sich weitgehend mit dem Verbreitungsgebiet des Wüsten-Beifußes (Artemisia tridentata), der ihnen vor allem im Winter als Hauptnahrungsquelle sowie als Deckung und Schutz vor Fressfeinden wie Kojoten und Greifvögeln dient. Die hauptsächlich dämmerungs- und nachtaktiven Tiere sind die einzigen Hasen Amerikas, die eigene Baue graben." (Quelle: Wikipedia/↑Zwerghasen)

Herkunft Zwergkaninchen und seine Züchtungen

Unter Zwergkaninchen - im Sinne der ↑Rassekaninchenzucht (ZDRK) - wird eine Gruppe kleiner (zwergwüchsiger) Hauskaninchenrassen verstanden. Diese kleinen Hauskaninchen sind mit dem Europäische Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) verwandt und sollten nicht mit der nordamerikanischen Zwergkaninchen Art Brachylagus idahoensis verwechselt werden. (Quelle: Wikipedia/Zwergkaninchen)

Zwerghasen, Wildkaninchen, Zwergkaninchen, Hauskaninchen, Wohnungskaninchen, Schmusehasen, Teddyzwerge, Löwenkopfzwerg, Löwenkopfkaninchen, Zwergwidder, Farbenzwerg, Mini-Lop sind alles Bezeichnungen für Züchtungen aus dem Europäischen Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus) mit dutzenden verwirrenden unterschiedlichen Bezeichnungen, sagt der Tierschutzbund.

Europäisches Wildkaninchen (Oryctolagus cuniculus)

Das ↑Europäische Wildkaninchen gehört zur Familie der Hasenartigen (Leporidae). "Ursprünglich stammt das Europäische Kaninchen aus Nordafrika und von der Iberischen Halbinsel. Als die Phönizier dort 1100 v. Chr. landeten, hielten sie die kleinen Tiere für Klippschliefer. Seit seiner Entdeckung und Haltung durch den Menschen hat sich der Lebensraum des Wildkaninchens über ganz Europa, Australien und Chile ausgebreitet. Da in ihrer neuen Heimat oft keine natürlichen Feinde lebten, entwickelten sich die Tiere zu einer regelrechten Landplage."

"Zoologisch gehören Kaninchen nicht zu den Nagetieren, sondern zu den Hasenartigen, obwohl sie ständig wachsende Nagezähne haben und in Körperbau, Lebensweise und Verhalten den Nagern sehr ähnlich sind. Zwergkaninchen werden auch als „Zwerghasen“ bezeichnet. Trotzdem haben sie mit dem Feldhasen nichts gemein. Zwerghasen können sich mit Zwergkaninchen wegen unterschiedlicher Chromosomen auch nicht Paaren!" (↑VOX TV)

Heimat der Kaninchen

Als eigentliche Heimat der Kaninchen wird Spanien im 1. Jahrhundert v. Chr. erwähnt. Dort wurden sie als Nahrungsquelle gehalten, in sogenannten Leporarien. Das waren oberirdische Gehege, die von Mauern umgeben waren. Die Mauern mussten sehr tief ins Erdreich gehen, denn Kaninchen sind exzellent im Graben von unterirdischen Gängen und Höhlen. Trotz des Aufwandes nahm die Haltung an Kaninchen zu.

Von Spanien aus verbreitete sich die Kaninchen über die Alpen bis nach Italien und Frankreich. Im Mittelalter waren es vor allem die Mönche in den Klöstern, die sich der Zucht und Haltung von Kaninchen annahmen. Nicht ohne Grund. Denn es gelang ihnen, beim damaligen Papst die Erlaubnis zu erhalten, ungeborene Kaninchen als Fastenspeise zu essen, da es sich ihrer Auffassung nach nicht um ein echtes, warmblütiges Tier handelte.

In Deutschland begann die intensive Zucht und Haltung von Kaninchen erst im 15. Jahrhundert. Vorrangig zum Zweck als Fleisch- und Pelzlieferanten. Zu dieser Zeit bildeten sich auch die ersten Größen- und Farbunterschiede heraus. Aber erst die Gründung von Kaninchenzuchtvereinen im 19. Jahrhundert führte zu vermehrter Selektion nach äußeren Merkmalen und gab so entscheidende Impulse für die Kaninchenzucht.

"Wildkaninchen sind im südwestlichen Europa beheimatet, kommen aber auch in einzelnen Regionen Deutschlands vor. Sie leben revierbezogen in großen Kolonien in selbst gegrabenen Erdhöhlen. Innerhalb einer Gruppe herrscht eine klare Rangordnung, dabei dominiert ein männliches Tier über die restlichen Männchen und ein weibliches Tier über die anderen Weibchen in der Sippe. Die Männchen kennzeichnen ihr Herrschaftsgebiet durch ein Sekret ihrer Kinndrüsen und durch Verspritzen von Urin. Häsin und Rammler führen eine Einehe." Quelle: tierschutzbund; ↑Haltung von Zwergkaninchen)

Wohnungszwergkaninchen

Wohnungszwergkaninchen sind Kaninchenzüchtungen aus dem gewöhnlichen Hauskaninchen- bzw. Züchtungen aus dem Wildkaninchen (Brachylagus idahoensis), die wegen ihrem Aussehen und dem geselligen Charakter bei vielen Menschen, insbesondere bei jungen Menschen, überaus beliebt sind. Handelsübliche Zwergkaninchen sind in den meisten Fällen Züchtungen aus dem Hauskaninchen.

Die lustigen Bewegungen, die großen treuen Augen, die langen hängenden Schlappohren, das weiche, glänzende Fell, die kleine Stupsnase, die zierlichen Pfoten und das Bedürfnis nach Geselligkeit machen das Kaninchen zu idealen Schmuse- und Kuscheltieren, mit denen ihre Besitzer nicht selten Sorgen und Nöte teilen. Kaninchen sind tagaktiv. Deshalb ist die Haltung und Pflege eines Zwergkaninchens insgesamt vergleichbar einfach. Als "Kleintiere" dürfen Zwergkaninchen in der Wohnung gehalten werden, ohne dass der Vermieter gefragt werden muss!

Hauskaninchen Rassen und Zucht:

Der in Deutschland wie auch weltweit wohl größte Kaninchenzuchtverband ist der ↑Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter eV. (ZDRK) mit ungefähr 149.000 organisierten Mitgliedern. Der ZDRK hat in Deutschland 88 Rassen in 370 Farbenschlägen anerkannt. Besonders die Zwerghasen sind durch die Zucht immer anfälliger für Krankheiten geworden und die Sterblichkeitsrate ist gestiegen.

Tierschutzbund: "Bei Zwergkaninchen kommen häufig angeborene Zahnstellungsanomalien, Kieferverkürzungen und Tränenkanalverengungen (z.B. Hermeline, Far- benzwerge, Rexzwerge, Fuchszwerge) vor. Extremer Zwergwuchs (Tiere unter 1 kg) ist mit einer Lebens- schwäche verbunden. Diese Züchtungen sind laut § 11b Tierschutzgesetz Qualzüchtungen." und führen zu Krankheiten.

"Umso wichtiger ist es, bei der Anschaffung eines Tieres, sich im Vorfeld genau zu informieren, was ein Kaninchen für ein gutes und gesundes Leben braucht. Das Wichtigste über Haltung, Ernährung und soziale Verhaltensweisen eines Kaninchens, sollte also jeder verantwortungsvolle Tierliebhaber wissen. Denn Kaninchen sind, wie andere Haustiere auch, süß, flauschig und knuddelig. Aber sie sind in erster Linie Lebewesen, die ein Recht auf artgerechte Haltung und respektvolle Behandlung haben."

Man unterscheidet bei den Kaninchen verschiedene Rassen:

a) Große Rassen, mit Deutsche Riese oder auch der Deutsche Widder.
b) Mittelgroße Rassen, mit Alaska oder Japaner.
b) Kleine Rassen, mit Kleinsilber oder Lohkaninchen.
c) Zwergrassen, mit Hermelin oder Farbenzwerge.
d) Satinrassen, mit Satin-Blau oder Satin-Elfenbein Rotauge.
e) Kurzhaarrassen, mit Gelb-Rexe oder Marder-Rexe.
f) Langhaarrassen, mit Angora oder Zwergfuchskaninchen.
Sowie viele weitere Zwerghasen Züchtungen.

Folgende Kaninchenvarianten sind keine vom ZDRK anerkannten Rassen:

Teutozwerg (Teutoburger Waldkaninchen):

Dies sind lediglich die Handelsbezeichnung einer Kaninchenfarm (Teuto-Farm) und keine Kaninchenrasse im Sinne der organisierten Kaninchenzucht. Weder die zugehörige Urkunde noch das tätowierte "T" im Ohr (ohne Zahlen) werden vom ZDRK als Bescheinigung irgendeiner Reinrassigkeit anerkannt.

Teddyzwerg:

Nicht vom ZDRK anerkannt. Eine reinrassige Alternative wären die ebenfalls langhaarigen Fuchszwerge.

Cashmere-Widderzwerg:

Keine vom ZDRK anerkannte Rasse. Alle langhaarigen Widder sind nicht anerkannt.

Rex-Widder:

Keine vom ZDRK anerkannte Rasse. Alle Widder mit kurzem Rexfell sind nicht anerkannt.

Löwenköpfchen (Löwenmähnenkaninchen):

Noch nicht als Rasse anerkannt, aber als Neuzüchtung im ZDRK beantragt (nur rhönfarbig).

Zwerg-Angora (Angorazwerg):

Ist in vielen Ländern als Rasse anerkannt, in Deutschland jedoch noch nicht, sodass man hier kaum reinrassige Tiere findet.

Mini-Lop oder Nederlandse Hangoor Dwerg (NHD):

Sind niederländische oder angelsächsische Varianten einer Rasse, die in Deutschland Zwergwidder heißt.

Für die Zucht in einem Kaninchenzuchtverein sind die genannten Tiere nicht geeignet und können auf Kaninchenschauen nicht als Rassetiere ausgestellt werden.

Hilfreiches Links:

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„Zwerghasen“ Bilder im Bildarchiv:

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Autor: Johannes Ludewig, Esther Verhouc
Last Edit: 11.12.15
Quellenangabe:
Bildangaben: Mirko Becker 2004
Erstellt: 25.11.2015
Version: 25.09.2013
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