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Grippe Hausmittel - Erkältung Symtome

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Grippaler Infekt - Erkältung bei Wetterumschwung

Homöopathische Grippe Hausmittel. Krank durch Wetterumschwung Erkältung Symtome. Schnelle Hilfe.

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Grippe Erkältung Gesundheit

"Eine Erkältung kommt drei Tage. Sie bleibt drei Tage. Und sie heilt drei Tage.", besagt der Volksmund.

Auslöser einer echten Grippe können kalter trockener Wind, oder auch Schreck und Schock sein! Feuchtigkeit, trockene Räume, Übermüdung, körperliche und seelische Belastungen sind oft Auslöser einer Erkältung. Erkältungen und Grippe werden durch Ansteckung übertragen. Der Verlauf einer Erkältung oder einer Grippe ist ähnlich, was die genaue Bestimmung oft schwierig macht. Der Verlauf einer echten Grippe (Influenza) ist möglicher Weise tödlich.

Mit den ersten kühlen feuchten Herbsttagen beginnt die Zeit der Erkältung und der so genannten Grippe. Eine Erkältung ist noch langen keine Grippe, obwohl beide Verstimmungen oft ähnlich oder gar gleich erscheinen mögen. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei schweren Symptomen, wie Fieber, Erbrechen oder Durchfall sofort einen Arzt zu konsultieren!

Eine ↑Grippe (Influenza) auch „echte“ Grippe oder Virusgrippe genannt, ist eine durch Viren aus den Gattungen ↑Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheit bei Menschen. Die Beschwerden werden um Mitternacht von Angstzuständen, großem Durst und trockenem Mund begleitet. Alltagssprachlich wird die Bezeichnung Grippe häufig auch für grippale Infekte verwendet, bei denen es sich um verschiedene andere, in der Regel deutlich harmloser verlaufende Virusinfektionen handelt! Die vermeintlich harmlose Virusinfektion kann sich jedoch schnell zu einer hässlichen Erkältung oder gar einer 'echten' Grippe entwickeln, die sich nicht selten über Wochen und Monate hinweg ziehen kann, wenn man nicht frühzeitig Vorsorge betreibt. Dies wird dann oft als verschleppte Grippe bezeichnet.

Einer echten Grippe gehen oft eine kleinere Erkältungen, eine Unterkühlung oder eine Verkühlung voraus. Erkältungen und grippaler Infekt sind alltagssprachliche, medizinisch nicht scharf definierte Bezeichnungen für eine akute Infektionskrankheit der Schleimhaut von Nase (einschließlich der Nebenhöhlen), Hals oder/und Bronchien. Die Infektion wird in erster Linie von Viren, manchmal zusätzlich auch von Bakterien verursacht. Die häufigsten Erkältungsviren gehören zu den Virusgattungen der Rhino-, Entero-, Corona-, Mastadeno- und der Familie der ↑Paramyxoviridae. Die Erkältungsinfekte sind die häufigsten Infektionen des Menschen überhaupt, Kleinkinder sind mit bis zu dreizehnmal im Jahr am häufigsten betroffen. Erwachsene erkranken durchschnittlich etwa zwei- bis dreimal im Jahr. Häufig wird der grippale Infekt mit der deutlich schwerer verlaufenden echten Grippe (Influenza) verwechselt, die für immunschwache Personen, z. B. Säuglinge und alte Menschen, tödlich enden kann.

"Bei einer Virusinfektion wird das organische Immunsystem des Betroffenen durch wetterbedingte Temperaturunterschiede und eine hohe Luftfeuchtigkeit geschwächt. Darüber hinaus spielt der Mangel an Sonnenlicht eine erhebliche Rolle. Grippe Symptome treten bereits nach einer Inkubationszeit von wenigen Stunden bis Tagen auf, jedoch können die Viren bereits zwei Tage vor dem Auftreten der ersten Symptome auf andere übertragen werden. Da die Krankheitsanzeichen relativ unspezifisch sind, können sie mit vielen anderen akuten Atemwegserkrankungen verwechselt werden. Charakteristisch ist allenfalls der oft sehr plötzliche Beginn des Vollbilds der Erkrankung. In der Regel dauern die Symptome 7 bis 14 Tage an. Es können jedoch ein allgemeines Schwächegefühl und Appetitlosigkeit noch einige Wochen darüber hinaus auftreten." (Wikipedia/Grippe)

In der Übergangszeit vom Sommer zum Winter, dem Herbst, werden die Tage werden von Tag zu Tag kürzer, dunkler, kälter und auch feuchter. Jeder Organismus stellt sich auf Grund der wetterbedingten Veränderungen langsam und Schrittweise auf die kühlen dunkleren Monate sein. Dazu werden im Organismus die Produktion verschiedener Enzyme und Hormone eingestellt, was zu einer Schwächung der körpereigenen biologischen Abwehr führt. Anderseits werden Hormone produziert, die auf Grund der zunehmenden Dunkelheit die Müdigkeit fördern. Diese mit dem Herbst und dunkleren Jahreszeit einhergehend Müdigkeit wird auch als Herbstblues bezeichnet und geht mit zunehmende Müdigkeit, Trägheit und einem Stimmungsumschwung einher.

Die kürzeren Tage, die Feuchtigkeit zusammen mit der Kühle belasten insgesamt das Immunsystem des Körpers. Egal ob man am frühen Morgen wartend an Bushaltestelle, den kaltnassen Überstand an der Bahn oder dem Bahnhof steht. Die Feuchtigkeit dringt durch die Kleidung und kühlt dabei den Körper aus. Während wechselwarme Tiere langsam in den Winterschlaf gehen, ist der menschliche Organismus bemüht, die gewohnte Leistungsfähigkeit und die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten, wobei der Organismus große Energiereserven aufbringen muss. Besonders die Extremitäten, wie Kopf, Hals, Hände und Füße werden deshalb besonders schnell von Unterkühlung bedroht.

Übertragung von Erkältung oder Grippe

Bakterielle und virale Infektionen sind ansteckend. Erkältungserkrankungen und Grippeerkrankungen werden sowohl über den direkten Kontakt als auch über die Luft übertragen. Das bedeutet, dass jeder der mit anderen Menschen in Kontakt kommt der Gefahr ausgesetzt ist eine Infektion zu bekommen. Jeder Ort an dem Menschen zusammenkommen, ist ein Herd vieler Bakterien und Viren. Deshalb spielt eine gute Hygiene in den Wintermonaten eine besondere Rolle. Häufiges Händewaschen nach einem Hautkontakt kann schon sehr hilfreich sein!

Hilfreiche vorbeugende Maßnahmen gegen eine Grippe

Schutzimpfung

Mediziner raten zur ↑Grippeschutzimpfung! Die Grippeschutzimpfung ist allen angeraten, die besonders viel Umgang mit anderen Menschen haben. Das gilt für jeden der häufig Öffentliche Verkehrsmittel nutzt, Erzieher/innen, Lehrer/innen, Händler ebenso wie Zugbegleiter und all jene vergleichbaren Berufe haben.

Aus Großmutters Küche

Großmütter schwören auf ein Gebräu aus Knoblauch, Zitronen und ein wenig Klaren (Alkohol). Dazu werden in 3 Liter Wasser zu gleichen Teilen 3 Knoblauchzwiebel und 3 Zitronen, zu Scheiben geschnitten, kurz aufgekocht. Der entstandene Sud wird durch ein Sieb gegossen. Dann wird der klare Saft in Flaschen aufgeteilt. Die Flaschen sind nur zu 2/3 zu befüllen. Der Rest wird mit Wodka (Alkohol) aufgefüllt. Von dem Getränk (Gebräu) trinkt man täglich man etwa ein Schnapsglas.

Spaziergänge im Freien

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Der klimatische Wechsel von der hellen zu dunklen Jahreszeit erfordert eine körperliche und seelische Anpassung. Ebenso der Wechsel von der warmen zur kalten Jahreszeit. Die Natur bietet der Natur eine Übergangszeit von Ende September bis Anfang Dezember. Diese Übergangszeit sollte man nutzen. Je länger man sich dem Tageslicht aussetzen kann, desto länger bleibt das Immunsystem gestärkt. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte ausgedehnte Spaziergänge durch die herbstliche Landschaft. Das Schlafhormon Melatonin ist ein Hormon, das von den Pinealozyten in der Zirbeldrüse (Epiphyse) – einem Teil des Zwischenhirns – aus Serotonin produziert wird und den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Durch die Dunkelheit im Herbst verlängert sich die Melatonin Produktion was zu Müdigkeit und Stimmungsschwankungen führt. Spaziergänge an der frischen Luft wirken der Melatonin-Produktion entgegen und bewirken somit ein besseres emotionales Lebensgefühl.

Zur besseren wetterbedingten Anpassung hilft der Aufenthalt im Freien bei Tageslicht besonders. Die beste Zeit für einen Außenaufenthalt in den Wintermonaten ist zwischen 11:00 und 15:00 Uhr. In diesem Zeitfenster steht die Sonne am höchsten und regt das Hormonsystem an. Darüber hinaus dient der Aufenthalt im Freien oder ein paar Tage Urlaub an der frischen Luft erheblich der Klimaanpassung. Bei einem Außenaufenthalt sollte man bemüht sein durch die Nase und nicht durch den Mund zu atmen.

Bekleidung anpassen

Um einer ersten Unterkühlung vorzubeugen sollte man bei kühler und feuchter Witterung eher mehr auf dem Körper tragen, als zu wenig. Das Zwiebelschalenprinzip bietet einen guten Schutz gegen Unterkühlung. Beim Zwiebelschalenprinzip werden verschiedene Kleidungsstücke übereinander getragen.

Die verschiedenen Bekeidungsschichten haben den Vorteil, je nach aktueller Temperatur – und Witterungsverhältnissen durch Ausziehen angepasst zu werden. Durch die verschiedenen Schichten beim Zwiebelschalenprinzip entstehen Luftkammern, die ein Auskühlen verhindern. Die Hauptaufgabe einer dünnen Schicht Unterwäsche besteht zum Beispiel darin, dass Schweiß vom Körper wegtransportiert wird. Da Baumwolle sich mit Wasser vollsaugen kann, ist Polyester als erste Lage Unterwäsche, für eine bessere Isolationswirkung ideal. Wolle, oder auch die feine Merinowolle kann 30 % ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen und hält trotzdem noch warm. Um den Feuchtigkeitstransport zu gewährleisten ist es wichtig, dass die Basisschicht hauteng anliegt.

Nahrung

Die Nahrung spielt eine besonders wichtige Bedeutung im Kampf gegen die Erkältung. Vollwertige und vor allem wärmende Nahrung ist in Grippe- und Erkältungszeiten von großer Bedeutung. Die Nahrung sollte wiederum leicht verdaulich und nicht zu belastend sein. So sind wärmende Suppen, wie eine Kartoffelsuppe mit Möhren und Kräutern, eine wärmende Hühnersuppe mit Gemüse und Nudeln oder eine gemischte Rinderbrühe mit Reis oft hilfreicher als ein Steak mit Kroketten. Salate und frisches Obst versorgen unseren Körper mit Vitamine und Mineralien. Von besonderer Bedeutung für die Stärkung des Immunsystems ist die Aufnahme von Flüssigkeit. Dabei sind Teesorten aller Art zu empfehlen. Schwarze Tee, drei Minuten gezogen, machen munter. Tee ist erheblich besser als Kaffee. Wir empfehlen möglichst mehrere Liter PH-neutrale Flüssigkeit aufzunehmen. So sind Fruchtsäfte nicht Ph-Neutral. Ihr hoher Vitaminanteil wiegt den oft sehr hohen Säuregehalt nicht auf.

Darm und Darmflora

Die Darmflora ist ein wichtiger Teil des Abwehrsystems. Mit der Nahrung gelangen Keime und Fremdsubstanzen in den Körper. Während der Passage durch den Magen werden mithilfe der Magensäure die Krankheitserreger größtenteils unschädlich gemacht. Aus diesem Grund ist das Immunsystem mit dem Darm eng verflochten, um für eine rasche Abwehr zu sorgen. Um schnell und gezielt auf Erreger reagieren zu können, finden sich zu diesem Zweck zahlreiche Lymphknoten in der Darmwand. Milchsäurebakterien, die den Dickdarm besiedeln verhindern, dass sich krankmachende Keime übermäßig vermehren und ausbreiten. Wird die Darmflora gestört, etwa durch Einnahme von Antibiotika, kann es in der Folge zu Durchfallerkrankungen kommen und das komplexe Immunsystem ist gestört.

Zeitumstellung

Die Zeitumstellung und die frühe Dunkelheit können für einige Menschen eine seelische Belastung sein. Fehlendes Sonnenlicht führt zu einer verstärkten Ausschüttung des Hormons „Melatonin“. Normaler Weise produziert der Körper nur nachts dieses Hormon. Wird es tagsüber aber auch nicht richtig hell, bleibt der Melatonin–Spiegel erhöht. Es drückt die Stimmung und es wird schwer aus dem Bett zu kommen.

Der Wetterumschwung lässt die Temperaturen sinken und einen Vorgeschmack auf den Winteranfang spüren. Das Wort „Kälte“ steckt in dem Wort Erkältung und hat nur indirekt damit zu tun. Sobald die Körpertemperatur absinkt ziehen sich unsere Blutgefäße unserer Schleimhäute in Mund- oder Nase und Rachenbereich zusammen, um den Körper vor weiterer Abkühlung zu schützen. Ein sehr wichtiger Schutzmechanismus. Allerdings droht die Gefahr, dass dadurch die Durchblutung gehemmt und die Schleimhäute Feuchtigkeit verlieren und austrocknen. Sind die Schleimhäute erstmal ausgetrocknet, können sich leicht Erkältungsviren ansiedeln und vermehren. Es besteht die Gefahr sich eine Erkältung oder Infekt einzufangen.

Während wir uns im Sommer oft draußen an der frischen Luft bewegen, treffen wir im Winter auf Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen. U-Bahn und Kaufhaus – das Risiko einer Tröpfcheninfektion steigt durch Niesen und Husten bereits infizierter Menschen. Menschen mit ausgewogener Ernährung, Bewegung und positiver Ausstrahlung haben eine ganz natürliche Abwehrreaktion gegen Infektionen. Schwächelt das Immunsystem, weil Kälte wie eine Art Stress auf unseren Körper einwirkt und schlechte negative Stimmung die Ausschüttung von Serotonin (Glückshormon) verhindert, sowie einen typischen Erkältungsverlauf in Gang setzt.

Wie beginnt eine Erkältung?

Eine Erkältung beginnt meist im Hals. Typische Symptome sind Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Heiserkeit. Schnupfen und produktiver Husten kommen im weiteren Verlauf hinzu. In der Regel dauert eine Erkältung 6–8 Tage. Anders bei einer Grippe (Influenza).

Influenza (Echte Grippe)

Eine akute Virusinfektion der Atemwege mit den Gattungen Influenzavirus A oder B ausgelöste Infektionskrankheiten bei Menschen mit einer Inkubationszeit von 1 – 3 Tagen. Charakteristisch für eine Grippe ist der plötzliche Beginn der Erkrankung verbunden mit Schwächegefühl und Appetitlosigkeit einhergehend.

Die wichtigsten Symptome sind:

  • plötzlicher Krankheitsbeginn
  • ausgeprägtes Krankheitsgefühl im ganzen Körper
  • hohes Fieber
  • Schüttelfrost
  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Gliederschmerzen
  • Augentränen
  • trockener Husten
  • trockene Kehle
  • angeschwollene Nasenschleimhaut
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen
  • Durchfall
  • Magen–Darm–Störungen, Übelkeit, Durchfall, Kopfschmerzen, Hautausschläge, oder Schwindelgefühl treten am häufigsten auf.
Einsatz von Antibiotika

Die Wirkung von Antibiotika basiert darin zu zerstören. Allerdings werden dadurch auch die nützlichen Bakterien abgetötet. Das wiederum kann Auslöser dafür sein, dass natürliche Pilze auf den Schleimhäuten zunehmen und eine Pilzinfektion oder eine Magen–Darm–Störung auftritt. Dadurch ist das biologische Gleichgewicht im Körper gestört. Um dem Ungleichgewicht und den Störungen wieder Herr zu werden, werden vom Arzt weitere Medikamente eingesetzt, die wiederum Nebenwirkungen zeigen und ein weiterer Auslöser für eine weitere Krankheiten sein können. Der Kreislauf von Erkrankung und Nebenwirkungen durch Medikamente ist somit losgetreten.

Was tun bei Grippe und Erkältung

Eine leichte Grippe oder Erkältung kann mit einfachen Methoden und natürlichen Hilfsmitteln behandelt werden. Verspürt man, dass man einer Erkältung oder einer Grippe zum Opfer gefallen ist, hilft oft schon ein heißes Bad mit 10-20 Tropfen Teebaumöl. Ebenso so hilfreich ist ein Bad mit Kamillenblüten. Dazu wird eine Handvoll Kamillenblüten in einen Damenstrumpf gegeben und dem heißen Badewasser hinzugegeben. Ätherische Öle oder Badesalze aus der Drogerie sind ebenso dienlich.

Ist die Erkältung bereits sehr fortgeschritten ist Bettruhe und der Besuch eines Arztes unbedingt zu empfehlen. Bettruhe ist von Anfang an nötig, weil der Körper viel Energie für Fieber und Heilung braucht. Moderne Medikamente, ohne Namen zu nennen, helfen aber sie heilen nur im seltensten Falle. Diese Mittel unterdrücken körperliche Beschwerden. Sie erzeugen ein Wohlempfinden, dass nur selten etwas mit der Realität zu tun hat.

Viel trinken hilft Heilen

Um ein fortschreitendes Austrocknen der Schleimhäute zu vermeiden ist es wichtig für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu sorgen. Trinken während einer Erkältung, oder Grippe ist gerade bei Fieber sehr wichtig um den erheblichen Wasserverlust durch Fieber mit Tee, oder Wasser wieder auszugleichen. Bei Fieber helfen Wadenwickel und kühlende Umschläge, sowohl um den Bauch als auch auf der Stirn. Für die Umschläge können kleinere oder größere Handtücher verwendet werden. Nach der Benutzung müssen die Tücher schnellstmöglich in der Maschine bei 60 Grad gewaschen werden!

Des Weiteren hilft das Schwitzen. Liegt man mit Fieber im Bett ist es angebracht ein dickes Überbett zu nutzen. Man schwitzt die Erkältung aus. Bei gleichzeitiger Kühlung durch Umschläge, verbunden mit Kamillentee und Knäckebrot oder Zwieback kommt man schnell über eine Grippe oder Erkältung hinweg und heilt diese auch aus. Das Immunsystem wird gestärkt und verdrängt auf natürlichem Weg die Verursacher.

Homöopathisch eine Grippe heilen - Homöopathische Grippe Hausmittel

Erstes Mittel bei einer Grippeerkrankung ist ↑Aconitum C30. Einmalig 3 Globuli einer C 30 Potenz einfach auf die Zunge legen. Diese kann bis zu 7 Tagen wirken. Koffein sollte gemieden werden. Aconitum, (wörtlich übersetzt „ohne Staub“) auch Blauer Eisenhut, Mönchskappe, oder Echter Sturmhut genannt, wächst hauptsächlich an feuchten schattigen Stellen auf der nördlichen Erdhalbkugel und steht unter Naturschutz. Aconitum als ganze Pflanze ist hoch giftig und nur homöopathisch verdünnt als Medizin einsetzbar.

↑Bryonia C 30 kann ebenfalls fiebersenkend wirken, wenn starker Durst, trockener Husten und Schweißausbrüche als Symptome den Patienten plagen. Aber auch ↑Belladonna C 30 geht mit Schweißausbrüchen einher und zeigt ein rotes Gesicht. Bei starken Kopfschmerzen während einer Grippe hilft das Mittel ↑Gelsemium C 30 hervorragend. Wird über Gliederschmerzen und Schmerzen in den Muskeln gejammert verschafft Gelsemium sofort Linderung. Starke Kopfschmerzen, frösteln und Niedergeschlagenheit sind ebenfalls Anzeichen für das Mittel Gelsemium. Drei Globuli ↑Rhus toxicodendron C 30 oder auch ↑Arnica C 30 wirken sehr wirkungsvoll bei staken Gliederschmerzen.

Werden dagegen starke Gliederschmerzen im ganzen Körper verspürt, der Grippekranke sich unruhig im Bett hin und her wälzt, dann ist ↑Eupatorium C 30 h sehr wirksam. Eupatorium (Wasserdost) wurde schon von den amerikanischen Ureinwohnern als Heilpflanze gegen Grippe eingesetzt. Sind die Schmerzen lokal, vor allem im Rücken und das Fieber geht mit Nasenlaufen und Schüttelfrost einher, wird ↑Nux vomica C 30 das geeignete Heilmittel sein.

Das Mittel Aconitum ist auch bei schmerzenden Ohren angezeigt. Geht die Grippe mit mehr oder weniger hohem Fieber daher, gibt es in der Homöopathie eine Reihe weiterer Mittel, die nach dem Ähnlichkeitsprinzip zur Heilung verhilft.

Ist eine Erkältung/Grippe bereits weit fortgeschritten, sollten auf Sauna und heißes Badewanne Wasser verzichtet werden. Das Herz – Kreislauf – System wird mit einer solch weiteren Belastung überfordert. Auch auf Sport sollte während einer Erkältung verzichtet werden. Erkältungen wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit und Co. sollten auf keinen Fall einfach ignoriert werden. Deshalb auch am Arbeitsplatz besser immer eine Pause machen und den richtigen Zeitpunkt für eine Genesung im Bett nicht verpassen.

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 23.11.15
Quellenangabe: Wikipedia
Bildangaben:
Erstellt: 18.10.2015
Version: 25.09.2013
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