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Gesundheit und Wohlstand - Gesundheit im 21. Jahrhundert

Gesundheit. Wie kann ich gesund leben. Gesundheitswohlstand. Gesundheit in der modernen Welt.

Gedanken über die Gesundheit:

„Gesundheit ist die seelische und körperliche Voraussetzung, um den für die Gesundheit erforderlichen Wohlstand zu gewährleisten.“ (KILLIKUS)

"Nur wer im Wohlstand lebt, lebt angenehm." (↑Bertolt Brecht; ↑Dreigroschenoper)

Die ↑Gesundheit der Menschheit ist unser wichtigstes wirtschaftliches, soziales und gesellschaftliches Gut. Ohne, möglichst vielen gesunden Individuen kann sich die gesamte Menschheit nicht fortentwickeln, vielmehr besteht sogar die Gefahr, dass ganze Völker wegen der fehlenden Gesundheit degenerieren. Eine ↑gute Gesundheit ermöglicht eine erfolgreiche Fortpflanzung und Vermehrung der Völker, dient der Entwicklung des ↑Wohlstandes in der menschlichen ↑Gemeinschaft und führt zum ↑seelischen Wohlbefinden jedes Einzelnen. (So sollte es sein!)

Gesundheit erfordert nicht nur gute ↑genetische Grundlagen, welche erst eine gesunde Lebensform (↑Dasein) ermöglichen, sondern ebenso eine unbelastete Umwelt sowie ein gesichertes sozialisiertes Umfeld, in dem der Einzelne sich so entfalten kann, dass er die Anforderungen für ein gesundes Leben auch erfüllen kann. Ist es dem Einzelnen jedoch nicht mehr möglich die erforderlichen Grundlagen für seine Gesundheit aufrecht zu erhalten, kommt es zwangläufig zu dem Ausbruch von ↑Krankheiten und ↑Epidemien, weil das ↑Immunsystem in Ermangelung einer kräftigen Gesundheit geschwächt wurde.

Um der Erhaltung der Gesundheit gerecht zu werden, sind eine Vielzahl von Grundlagen erforderlich, welche in der Summe dazu beitragen, die erforderlich Gesundheit über eine lange Zeit aufrecht zu erhalten.

So benötigt der menschliche Körper „eine gesunde, frische, vielseitige, vitamin-, spurenelement- und mineralienreiche ↑gesunde Nahrung und für den körperlichen Ausgleich ist eine selbstbestimmte körperliche Bewegung, auch ↑Körperliche Aktiviät genannt, erforderlich“. Darüber hinaus benötigt der Mensch für die Aufrechterhaltung der Gesundheit: „Wärme, Unterkunft, ↑Hygiene, Kleidung, Geborgenheit, Schutz vor Gefahren, Zuwendung, ↑Fürsorge, intakte soziale Beziehungen, genug Schlaf, Zeiten der ↑Anspannung sowie der ↑Entspannung, ↑Ruhe und ↑Erholung (Urlaub) sowie eine erfüllte ↑Sexualität mit sich oder einem bzw. mehreren anderen Menschen, oder deren gelungene ↑Sublimation.“ (Quelle: Wikipedia; ↑Gesundheit)

Zur persönlichen Gesundheit gehören natürlich auch alle Bedingungen, welche der erfolgreichen Vermehrung des Einzelnen und Erziehung des Nachwuchses dienen.

Wohlstand und Gesundheit

(WHO - ↑Charta von Tallinn: Gesundheitssysteme für Gesundheit und Wohlstand „Gesundheitssysteme, Gesundheit und Wohlstand“, Tallinn (Estland), 27. Juni 2008)

Zur Grundlage für ein Leben mit einer guten Gesundheit gehört nach der WHO (↑Weltgesundheitsorganisation) „ein gewisser Wohlstand, welcher durch eine unbelastete Umwelt, eine angemessene Wohnsituation, eine soziale Sicherheit, sauberes Trinkwasser sowie ausreichend Kleidung und Nahrung erfüllt“ werden könnte.

Nun leben wir aber nicht in einer Welt, die sich mit sauberem Trinkwasser, sozialer Sicherheit, einer angemessenen Wohnsituation, Kleidung und ausreichend Nahrung zufrieden gibt, sondern ein einer Gesellschaft, welche ständig bemüht ist, den für die Gesundheit erforderlichen „Wohlstand“ zu sichern und zu maximieren. Die Sicherung, des für die Gesundheit erforderlichen Wohlstands ist ein Ur-↑Instinkt und erfordert wiederum die Erfüllung diverser Aufgaben um deren Ausführung eine breite Masse an Menschen in Konkurrenz zu einander steht, was zwangsläufig zu einer Belastung der Gesundheit des Einzelnen führen kann.

Der menschliche Wettbewerb um eine gute Gesundheit, welcher einen bestimmten Wohlstand zur Erfüllung dieser voraussetzt ist, führt daher zu sozialen Unterschieden zwischen den einzelnen Individuen. Daraus ergibt sich, dass jene Menschen gesünder Leben und eine längere Lebenserwartung haben, welche ihren, für die Gesundheit erforderlichen Wohlstand am besten verteidigen, sichern oder gar vergrößern können.

Problematisch wird der Konflikt um die Gesundheit des Einzelnen dann, wenn der Wohlstand einzelner auf die Nachfahren übertragen wird, welche dann sowohl zu einer privilegierten Gesundheit als auch zu einer privilegierten Bildung gelangen können. (s. ↑Soziale Ungleichheit der Gesundheitschancen)

Entstehung sozialer Ungleichheit

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Auf Grund der immer härter werdenden Konkurrenz zur Erfüllung der gesellschaftlichen Anforderung zur Erhaltung des (für die Gesundheit erforderlichen) Wohlstandes entstehen soziale Ungleichheiten in der Bevölkerung, welche zur Belastung für die Gesundheit werden. Diese Belastungen treten zuerst in kleineren Krankheiten und seelischen Störungen auf und nehmen dann überproportional, wenn gegen die körperlich-seelischen Belastungen keine Maßnahmen ergriffen werden.

Dabei spielt nicht nur der wirtschaftliche Wettbewerb um die ↑natürlichen Ressourcen eine immer größer werdende Bedeutung sondern auch der physiologische und psychologische ↑Rivalität zwischen den einzelnen Individuen und Geschlechtern sowie zwischen den Geschlechtern untereinander. An erster Stelle führt ↑Arbeitslosigkeit zum Verlust an Wohlstand, was wiederum automatisch zum Verlust der Gesundheit führt. Im schlimmsten Falle führt der Kampf um den (für die Gesundheit) erforderlichen Wohlstand bei ganzen Bevölkerungsgruppen und Völkern zur ↑Armut verbunden mit vielen unterschiedlichen ↑Krankheiten.

Erhaltung der Gesundheit

Werden die Bedingungen für Grundlagen der Gesundheit jedoch durch das Individuum erfüllt, ist es erforderlich der Erhaltung der Gesundheit gleichmäßig und über eine lange Zeit Rechnung zu tragen, weil der ↑menschliche Organismus bei Belastung seine Energie abgibt und damit die Gesundheit destabilisiert wird.

Um einer Destabilisierung der Gesundheit entgegenzuwirken leben verschiedene Bevölkerungsschichten möglichst Gesund; essen gesunde, frische, vielseitige, vitamin-, spurenelement- und mineralienreiche Nahrung, treiben körperliche Bewegung und Sport, pflegen soziale Beziehungen und Kontakte, sorgen für ein ausgeglichenes Familien- und Sexualleben, besuchen kulturelle Veranstaltungen, fahren in den Urlaub und nehmen am gesellschaftlichem bzw. öffentlichen Leben teil.

Um ein „Gesundes Leben“ im Sinne der Definition leben zu können ist jedoch ein - minimaler - Wohlstand erforderlich, der die Voraussetzungen bietet, auf eine „Gesunde Ernährung“ zu achten, soziale Kontakte zu pflegen sowie sexuell-, sozial- und gesellschaftlich Aktiv zu sein. Darüber hinaus bedeutet „Gesund Leben“ genug Schlaf, Zeiten der Anspannung sowie der Entspannung, Ruhe und Erholung, Wärme, Unterkunft, Hygiene, Kleidung, Geborgenheit, Schutz vor Gefahren, Zuwendung und Fürsorge.

Gesundheit im Wandel der Zeit

Mit dem Computerzeitalter, welches am Ende des 20. Jahrhunderts seinen Anfang genommen hat, hat sich der für die Gesundheit erforderliche Wohlstand des Einzelnen zu Gunsten der gut qualifizierten ↑Intelligenz verlagert. Die Intelligenz konnte mit Hilfe ihrer intellektuellen Voraussetzungen und ↑Qualifikationen die modernen ↑Kommunikationsmittel so in das persönliche tägliche Leben integrieren, dass mit der Integration der modernen Technologien für diese Bevölkerungsschicht nicht nur ein erweiterter Wohlstand (s. ↑Neuer Markt) entstand, sondern auch genügend Freiraum für eine gesunde ↑Lebensart.

Während zwischen 1550 und 1945 Wohlstand und die Pflege der Gesundheit nur einigen privilegierten Schichten vorenthalten war, entstand durch den Aufschwung, nach dem ↑zweiten Weltkrieg, zwischen 1950 und 1990 ein gewisser Gesundheitswohlstand für breite Schichten der Bevölkerung. Dieser Gesundheitswohlstand, welcher in besonderer Weise auf die Einführung eines staatlichen Gesundheitssystem zurückzuführen war, betraf sowohl Studierte, wie Lehrer, Beamte, Ingeneure, Wissenschaftler und Sportler als auch die arbeitende Bevölkerung. Jeder Leistungsträger der einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachging kam automatisch in den Genuss eines guten staatlichen ↑Gesundheitssystems.

Mit der ↑Globalisierung (1990-2000) und dem Beginn des Digitalen Zeitalters (↑Digitale Revolution) am Ende des ↑20. Jahrhunderts veränderten sich die gesellschaftlichen Produktionsverhältnisse in drastischer Weise – Arbeitswelten und Produktionsstätten wurden in das zumeist deutlich billigere Ausland verlagert – Moderne ↑Steuerungstechnik, Computer und erste Roboter verändern die einstigen ↑Produktionsverhältnisse in ganz Europa und den USA.

Die Folgen der Globalisierung und der Digitalen Revolution gingen an dem Gesundheitssystem nicht spurlos vorbei. Produktionen wurden geschlossen und verlagert, was in den 90iger Jahren in besonders wirtschaftlich orientierten Regionen zum verstärkten Anstieg der Arbeitslosigkeit und zu eine gewissen Resignation in der Gesellschaft führte. Das Digitale Zeitalter revolutionierte die Arbeitswelt: Während zwischen 1850 bis 1990 die Produktivkraft im Fordergrund stand, stehen seit dem Jahr 2000 die moderne Technologisierung und der Entwickler im mehr im Fordergrund.

So sind heute z. Beispiel das rechnergestützte, weltweit operierende, virtuelle Social Network „↑Facebook“ oder die Suchmaschine „↑Google“ an den Börsen deutlich mehr Wert als Unternehmen und Konzerne, wie ↑BMW, ↑Volkswagen, ↑Mercedes-Benz oder gar die ↑BASF und die ↑Lufthansa zusammen.

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Der wirtschaftliche Wandel zu Beginn des 21. Jahrhunderts führt, zumindest bis heute (2011), zu katastrophalen Krisen auf den ↑Finanzmärkten und zur sozialen Verunsicherung in der arbeitenden Bevölkerung. Gleichzeitig steigt der Bildungsdruck überproportional, weil die Menschen sehr schnell erkannten, dass ein Arbeitsplatz eher einem Ingenieur oder einem Informatiker erhalten bleiben, als jemanden, der sich in der Produktion oder in der Lageristik gut auskennt, was dazu führt, dass die seelischen und geistigen Faktoren in der modernen Arbeitswelt zunehmend überstrapaziert werden.

Bedeutung der seelischen und geistigen Faktoren für die Gesundheit

Neben den allgemeingültigen Maßnahmen für eine gute Gesundheit spielen die seelisch-geistigen Faktoren des Individuums eine zunehmende Rolle. Heute arbeiten fast so viele Frauen in der modernen Arbeitswelt wie Männer. Es ist aber abzusehen, dass in der Zukunft mehr Frauen als Männer in der modernen Arbeitswelt tätig sein werden; so sind Frauen noch erheblich preiswerter, sind ebenso gut qualifiziert wie die Männer und die heutige Arbeit ist mit der körperlichen Arbeit von früher nicht mehr zu vergleichen. Darüber hinaus benötigt der Staat dringend die Sozial- und Steuereinnahmen von beiden Geschlechtern um weiterhin den Wohlstand für breite Schichten der Gesellschaft zu gewährleisten.

Diese Entwicklung führt nach unserer Ansicht zunehmend zu ↑Diskrepanzen bei der seelischen und geistigen Gesundheit. So haben ↑Frauen häufig ein schlechtes Gewissen, weil der ↑Haushalt und das ↑Familienleben durch das aufwendige Arbeitspensum vernachlässigt werden. Männer haben wiederum ein schlechtes Gewissen, weil sie auf Grund der hohen Anforderungen in der Gesellschaft nicht mehr als „↑Versorger“ betrachtet werden und sich zunehmend „nutzloser“ betrachten.

Burnout-Syndrom

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Dass eine breite Masse hochqualifizierter Frauen heute in der Wirtschaft tätig sind, wird von vielen Politikern und Frauenbewegungen als der große Fortschritt unserer Zeit bezeichnet; führt aber bei Männer und Frauen zunehmend zu Aussagen, wie „Ich bin restlos ausgebrannt.“, „Ich bin restlos fertig.“ oder „Ich habe einfach keine Lust mehr.“, was als „Burnout“ oder das Burnout-Syndrom immer wieder diskutiert wird.

Bei dem ↑Burnout-Syndrom handelt es sich nach Wikipedia um einen „Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu ↑Desillusionierung und ↑Apathie, ↑psychosomatischen Erkrankungen und ↑Depression oder ↑Aggressivität und einer erhöhten ↑Suchtgefährdung führt.

Fazit

Wir denken, dass die Ursachen für das Burnout-Syndrom und vielen anderen seelischen Krankheiten in der modernen Arbeitswelt zu suchen ist und weiterhin zunehmen werden. Der seelische Druck, welcher sowohl auf den Männern als auch auf den Frauen lastet wir so lange zunehmen, bis alle beteiligten verinnerlicht haben werden, dass die Frau in der Zukunft als „Versorger“ wirken wird und dass viele Männer, welche heute noch in Lohn und Brot stehen, den Haushalt machen werden und für das seelische Wohl der Frau sorgen müssen.

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Hilfreiche Links:

  • ↑Enquete-Kommission "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität - Wege zu nachhaltigem Wirtschaften und gesellschaftlichem Fortschritt in der Sozialen Marktwirtschaft"

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 09.12.14
Quellenangabe: Wikipedia
Bildangaben:
Erstellt: 26.10.2011
Version: 25.09.2013
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