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Seehund Robbie Malchin

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Seehund „Robbie“ in Malchin

Junger Seehund im Hafen von Malchin - Ein Naturerlebnis in der Mecklenburgischen Schweiz

Am 7. März 2014 fanden Angler den kleinen beliebten Seehund „Robbie“ tot am Ufer der Halbinsel „Kösters Eck“. Der kleine Seehund verstarb an einer Krankheit, die Tierärzte untersuchen. In seinem kurzen Leben hat dieses Tier jedoch einen bedeutenden Beitrag zur Stadtgeschichte der Stadt Malchin beigetragen.

Nachtrag: Die Tierärzte stellten, Mangelernährung, Gelbsucht sowie Gallenprobleme und Läuse fest. Daneben hatten der kleine Seehunde ↑Kopfläuse. Wort wörtlich „...restlos verlaust...“. Uns ist keine Tier bekannt, dass auf dem Festland „restlos verlaust“. Wenn der Seehund „restlos verlaust“ war, ist dies ein ganz klares Zeichen dafür, dass Seehunde nicht im Süßwasser überleben können.

Seehund Robbie besucht am Ponton in Malchin
Junger Seehund „Robbie“ gelangte Mitte Februar in den Stadthafen von Malchin · Foto: Killikus 02.03.2014

Seehund Robbie: Ein junger, äußerlich „knuddeliger Seehund“ landete Mitte Februar im Jahr 2014 im Hafenbecken der mecklenburgischen Kleinstadt Malchin und richtete sich auf den letzten Eisflächen des ausgehenden Winters häuslich ein. Experten zufolge wurde der letzte Seehund aus der Ostsee 1661 im Kummerower See beobachtet. Nach einigen Telefonaten der heran geeilten Journalisten teilte die Seehundstation Rostock auf Anfrage mit, dass die vermeintliche Robbe ein junge Seehund ist, der vermutlich auf der Suche nach Futter bis nach Malchin gelangt ist. Bereits wenige Tage nach seiner Ankunft war der außergewöhnliche tierische Besucher ein echter Publikumsmagnet. Hunderte Schaulustige und Fotografen wanderten auf die Halbinsel Kösters Eck im Hafen von Malchin und wollten den Ankömmling in Augenschein nehmen. Bereits nach ersten Meldungen in den Medien hatte der kleine Seehund den bezeichnenden adelnden Namen „Robbie (Robby) von Malchin“.

Seehund besucht am Ufer von Malchin
Junger Seehund „Robbie“ am Ufer im Stadthafen von Malchin · Foto: Killikus 26.02.2014

Das Futterangebot ist zwischen Februar und Mitte April ist an den Mündungsbereichen von Dahmer Kanal und Westpeene besonders hoch. In den wenigsten Jahren gefriert der Malchiner Hafen zwischen Dahmer Kanal und Industriehafen richtig zu. Die Eisschicht bleibt immer dünn und brüchig. Deshalb bietet das Hafenbecken von Malchin im Spätwinter einem Seehund ein überaus reichliches Angebot an Fisch und Flusskrebsen. Wie der junge Seehund seinen Fisch erjagt konnte man bereits wenige Minuten nach der Ankunft des Meerestieres erleben. Die beobachtenden Angler zeigten sich über die raffinierte Jagdtechnik und über die Geschwindigkeit des Jagens zumindest erschrocken.

Die Jagdmethoden des jungen Seehundes hinterließen den Eindruck einer tierischen Intelligenz. So schwamm der Seehund, ähnlich einer jagenden Katze auf dem Lande, an der Wasseroberfläche, wenige Zentimeter vom Ufer entfernt, vorsichtig zum vorgesehenen Jagdplatz. Dort angekommen, senkte sich das Tier still in die Tiefe habe um dann, mit hoher Geschwindigkeit, kreisend eine Treibjagd in dem etwa 8 Meter breiten Kanal zu beginnen. Bei der Treibjagd trieb der junge Seehund ganze Fischschwärme entweder in Richtung Ufer, in Richtung einer Fischtreppe oder in offeneres Wasser. Er war sogar in der Lage, die Fischschwärme in ein weiter abgelegenes neues Hafenbecken zu treiben. Dabei sprangen die Fische oft flüchtend über die Wasseroberfläche. Am Ziel angekommen schnappte der junge Seehund sich einen Fisch mit seinem Maul und brachte ihn an die Wasseroberfläche. Dort angekommen, nahm der Seehund mit seinen kräftigen Krallen den gefangenen Fisch aus dem Maul und drehte diesen so, dass der Fisch, kopfüber in das offene Maul mit den imposanten Zähnen gleiten konnte.

Seehund am Ufer unter Baumwurzeln
Junger Seehund „Robbie“ im Unterholz · Foto: Killikus 26.02.2014

Bereits nach wenigen Tagen hatte der Seehund gelernt, dass selbst kleine Hechte auch einem Seehund in die Nase können und dass Weißfisch wohl zu viele Gräten hat. Das große Barsche wohl auch nicht so das Richtige sind und dass die Ukelei wohl dem Hering am nächsten kommt. Nach einigen Tagen fing der junge Seehund in einem Abstand von zwei Stunden überwiegend Ukelei, Plötz oder Rotfedern. Im Durchschnitt hatten die erbeuteten Fische eine Größe von etwas mehr als 25 bis 30 Zentimetern.

Seehund
Junger Seehund „Robbie“ fängt Fische im Stadthafen von Malchin · Foto: Killikus 26.02.2014

Der keine Seehund „Robbie“ hat zum Zeitpunkt seine Anreise das typische Aussehen eine Heulers. Sein Fell war von beige-brauner Farbe. Seine Augen groß, rund und tief Schwarz. Der junge Seehund hatte am Bauch, vom Kinn bis zu den Schwanzflossen eine helles bräunlich-graues weich-kuschelig anmutendes Fell. Das Fell, von Stirn und Rücken war von hellen und dunklen kleinen, etwa zwei bis drei Zentimeter großen Flecken, durchzogen. Oberhalb der hinteren Flossen konnte man erkennen, dass der Seehund das Fell gerade wechselt. Unter dem kuscheligen flauschigen hellen Fell, leuchtete ein schwarzes glatt-glänzendes Fell hervor.

Seehund Robbie sonnt sich auf Ponton im Malchiner Hafen
Junger Seehund „Robbie“ auf Ponton im Stadthafen von Malchin · Foto: Killikus 02.03.2014

Eine Woche nach der Ankunft des kleinen Seehundes in Malchin installierten Mitarbeiter vom Stadtbauamt Malchin ein Ponton im Zentrum des Hafenbeckens. Bereits einige Stunden später versuchte das im Wasser so wendige Tier Ponton zu erklimmen.

Seehunde

Seehunde sind Robben und gehören zur Familie der Hundsrobben. Der Name Seehund „ist eine volksetymologische Umdeutung eines germanischen Wortes (gemeingermanisch *selha, ahd. sēlah(o), mhd. seleh, sel) das schlicht „Robbe“ bedeutet und sich im englischen seal und dem schwedischen säl erhalten hat. Noch im Frühneuhochdeutschen finden sich gelegentlich Formen mit l, wie etwa Seel und Seelhund. Die weitere Herleitung ist ungewiss, wahrscheinlich geht das Wort auf die indogermanische Wurzel *selk- „ziehen, schleppen“ zurück; möglicherweise handelt es sich aber auch um eine Entlehnung aus einer ostseefinnischen Sprache (vgl. finnisch hylje).“ (Wikipedia/Seehund) Der Seehund lebt überwiegend in gemäßigten Gewässern in allen nördlich-gemäßigten Meeren. So ist es auch nicht ungewöhnlich, dass ein Seehund über Mündungen in der Ostsee oder der Nordsee in Boddengewässer oder Flüsse gelangen kann. „Seehunde schwammen wohl immer wieder die Flüsse aufwärts und gelangten so selbst in die Netze von Binnenfischern. Auch heute noch schwimmen Seehunde gelegentlich Rhein, Weser und Elbe aufwärts, kommen aber nicht mehr so weit wie einst.“ (Wikipedia)

Seehund
Junger Seehund „Robbie“ auf Ponton im Stadthafen von Malchin · Foto: Killikus 02.32.2014

Mit einer Größe von 170 cm und einem Gewicht von maximal 150 Kilogramm ist der Seehund kleiner und schlanke als die Kegelrobbe, die auch in der Ostsee und an einigen Küsten der Ostsee lebt. Seehunde sind Einzelgänger und gegenüber Artgenossen sehr aggressiv. „Seehunde sind sehr gute Schwimmer, die bis zu 200 m tief und 30 Minuten lang tauchen können. Für gewöhnlich dauert ein Tauchgang aber nur drei Minuten. Ausgewachsene Seehunde fressen ausschließlich Fische, und zwar Heringe, Sardinen, Dorsche, Lachse, Stinte und Plattfische. Jüngere Seehunde ernähren sich zu einem Großteil von anderen Meerestieren wie Krebstieren und Mollusken. Im Wasser sind Seehunde einzelgängerisch, auf Sandbänken kommen sie oft zu kleinen Gruppen zusammen. Sie sind jedoch keine sozialen Tiere und reagieren aggressiv auf Berührung durch Artgenossen; vor allem Männchen fügen sich gelegentlich gegenseitig blutige Wunden zu. Auf den Sandbänken findet man sie daher meistens gleichmäßig verteilt, mit eineinhalb Metern Mindestabstand zwischen zwei Tieren.“ [...] „Während der Seehund an der gesamten Nordseeküste verbreitet ist, ist er in der Ostsee [jedoch] eine extreme Seltenheit; der Bestand in diesem Binnenmeer [der Ostsee] wird auf 250 Tiere geschätzt, womit Seehunde in der Ostsee noch seltener als Kegel- und Ringelrobben sind. Die Ostsee-Seehunde leben an den Küsten dänischer Inseln und des südlichen Schwedens. Umherwandernde junge Seehunde kommen manchmal auch an deutsche Ostseeküsten.“

Region am Malchiner Hafen

Es ist anzunehmen, dass der junge Seehund „Robbie“ den ziehenden Fischschwärmen aus der Ostsee über den Peenestrom in die warme Peene gefolgt ist. Die Peene aus dem Binnenland der Ostseeküste kommend hat bei östlichen Winden ein untypisches Fließverhalten! Die Peene hat auf ihre Länge von etwa 90 Kilometern nur einen Anstieg von 30 Zentimetern und fließt bei östlichen Winden rückwärts. Die Fließrichtung des Wassers in der Peene verläuft unter bestimmten Witterungsbedingungen also Flussaufwärts! Mit dem Klimawandel steigen die Meeresspiegel weiterhin zunehmend. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die weltweiten Meeresspiegel, sondern auch auf die Flüsse mit einen geringen Gefälle. Steigen in der Ostsee und im Stettiner Haff durch östliche Winde der Wasserspiegel fließt Wasser in die Peene. Mit dem Wasser schwimmen die Fischschwärme ebenfalls in die Peene.

Die Peene ist ein etwa 90 Kilometer langer außerordentlich romantischer Fluss, der auch als "Amazonas des Nordens" bezeichnet wird. Seinem eiszeitlichen Ursprung verdankt der Fluss 'die Peene' ein artenreiches vielseitiges Uferland. Ausgedehnte Hochmoore, Feuchtwiesen und mächtige Schilfgürtel, durchzogen von Torfstichen, Poldern, Wiesen mit Weiden, Erlen, Birken und einzelnen Eichen sowie Hunderten kleinen Kanälen bieten der Natur einen Lebensraum die außergewöhnliche eine Artenvielfalt ermöglicht.

Malchiner Kanal im Spätwinter 28.03.07
Malchiner Kanal zum Kummerower See im Spätwinter · Foto: Killikus 26.02.2014

Die Peene wird neben ihrer Quelle im Norden über den Malchiner Kanal aus der Westpeene und dem Malchiner See und der Ostpeene gespeist. Das Wasser der Ostpeene gelangt aus dem namentlichen Peenetal in den Peenekanal und weiter in den Kummerower See in die Peene. Das Wasser der Westpeene gelangt aus den westlich vom Malchiner See gelegenen Poldern über den Malchiner See, den Dahmer Kanal nach Malchin. In Malchin vereinen sich Westpeene und Ostpeene im Hafenbecken. Diese Hafenbecken suchen im Winter Fischschwärme aller Art auf. Ukelei und Weißfisch folgen Barsch, Rotfeder und Plötz. Den kleinen Fisch folgen die großen Fische, wie der Hecht. Gegen Ende Februar wandern Zander in riesigen Schwärmen die Peene aufwärts. Mit den Fischen kommen die Seeadler, die Reiher, die Kormorane und später auch Fischadler und Fischotter an den Fluss.

Warum die Fischschwärme aus dem Kummerower See und dem Malchiner See im Spätwinter in das Hafenbecken und den Mündungsbereich von West- und Ostpeene ziehen ist niemandem so richtig bekannt. Mit den kleinen Fischen ziehen auch die großen Fische in das Malchiner Hafenbecken. Über die Wintermonate stehen Angler am Ufer und angeln in den Fischschwärmen - ohne so richtig etwas zu fangen.

Hafenbecken in Malchin

Der Ort Malchin liegt im Zentrum von Mecklenburg-Vorpommern am Fuße der eiszeitlichen Mecklenburgischen Schweiz. Die norddeutsche Kleinstadt Malchin liegt im namentlichen Malchiner Becken zu dem zwei sehr große Seen gehören, der Malchiner See und [href /mecklenburgische-schweiz/kummerower-see/Kummerower See]Kummerower See[/href]. Die beiden riesigen Seen gehören zum Urstromtal der Peene, welches am Ende der letzten Zeit erhebt.

Seehund Robbie im Hafenbecken von Malchin
Stadthafen von Malchin · Foto: Killikus 26.02.2014

Der Hafen von Malchin ist über einige Hundert Meter lang und in mehrere Hafenabschnitte unterteilt. Bis zum 20. Jahrhundert war der Malchiner Hafen ein wichtiger Umschlagplatz vor dem Stettiner Haff. Malchin liegt so verkehrsgünstig, dass über den Hafen Schwerlasten von Lastkähnen bis nach Hamburg transportiert werden konnten. Getreide, Tabak, Zement, Kies, Sand und Zucker wurden im Malchiner Hafen umgeschlagen und über die Peene bis zur Ostsee oder über die Oder und die Elbe transportiert.

Lastenkähne transportierten Zuckerrüben von Polen und dem Osten der Region über das Stettiner Haff zu den Zuckerfabriken nach Anklam und Dahmen. Der gewonnene Zucker konnte vom Malchin auf dem Schifffahrtsweg bis nach Polen und Tschechien transportiert werden. Bis 1993 befand sich in Malchin einer der größten Güterbahnhöfe südlich der Mecklenburgischen Ostseeküste. Durch den Ausbau der Straßen in Ostdeutschland in den 90-iger Jahren, dem auch alle großen mecklenburgischen Alleen zum Opfer fielen, verlor der Güterbahnhof in Malchin in Gänze seine einstige Bedeutung. Heute zeugen von der betriebsamen Geschäftigkeit auf einem der größten norddeutschen Güterbahnhöfe nur noch die Reste der grauen steinernen Kaimauern und die vielen verlassenen ausgebrannten Industriehallen im Hafen von Malchin.

Besucher am Hafenbecken von Malchin
Besucher bestaunen Seehund „Robbie“ im Stadthafen von Malchin · Foto: Killikus 26.02.2014

Die Nutzung der Peene und deren Seen für die Binnenschifffahrt erforderte die ständige Pflege der Uferzonen sowie der Schifffahrtswege und Kanäle. Mit dem Ende des Güterbahnhofs in Malchin endete auch langsam die Schifffahrt auf der Peene. Obwohl der Malchiner Hafen mit europäischen Mitteln aufwendig ausgebaut wurde verlor die Lastenschifffahrt mit jedem Tag an Bedeutung. Der Bund gab den Schifffahrtsweg auf und vernachlässigte die Pflege. Der letzte Lastenkahn mit Ladung wurde 2009 am Malchiner Hafen gesehen. Seitdem übernimmt die Natur wieder das Regime über den verlassenen Schifffahrtsweg. Der Kanal vom Malchiner Hafen zum Malchiner See ist heute nur noch mit dem Kanu oder einem kleinem Motorboot zu erreichen.

Seehund „Robbie“ ist tot

Am 7. März 2014 fanden Angler den kleinen Seehund „Robbie“ tot am Ufer der Halbinsel „Kösters Eck“. Der kleine Seehund verstarb an einer Krankheit, die Tierärzte untersuchen. In seinem kurzem Leben hat dieses Tier jedoch einen bedeutenden Beitrag zur Stadtgeschichte der Stadt Malchin beigetragen. Zank und politischer Streit waren für einige Wochen in der Stadt vergessen. Die Anwohner fanden sich zusammen und waren in Sorge um den kleinen Schützling. Schulen und Kindergärten besuchten den Hafen und erlebten einzigartige Stadtgeschichte.

Der Seehund „Robbie“ präsentierte sich immer offen, freundlich und gar zutraulich. Es ist anzunehmen, dass der kleine Seehund bereits bei seiner Ankunft kränkelte. Eben dieses Kränkeln machte das sonst so wehrhafte Tier zum ewigen Symbol von Verständigung, Freundschaft, Liebe, Zuneigung und Herzensgüte.

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Autor: Killikus Nature UG
Last Edit: 24.06.15
Quellenangabe:
Bildangaben: Killikus
Erstellt: 05.03.2014
Version: 25.09.2013
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