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Ostpeene

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Ostpeene

Ostpeene Peenhäuser

Peenetal Naturschutzgebiet Benz

Die Ostpeene, ein Zufluss zur Peene, in Mecklenburg-Vorpommern kommt aus Groß Giewitz und fließt auf einer etwa 7 km langen Strecke in den 70 ha großen Rittermannshagener See der zum Fischereigebiet des ↑Welshof-Schliemann gehört. Die Ostpeene fließt dann mit einer Tiefe von etwa 80cm durch ↑Faulenrost, wo der Welshof-Schliemann eine ausgezeichnete Fischgaststätte betreibt in Richtung Demzin, einem Bauerndorf in der Mecklenburgischen Schweiz. Da der Rittermannshagener See ein sehr beliebtes Angelrevier im Einzugsgebiet der Müritz ist, sollten Angelurlauber unbedingt beim Welshof-Schliemann nach den verschiedenen Angelmöglichkeiten und ↑Angelscheinen anfragen. Direkt hinter Peenhäuser, wenn man sich auf der linken Seite hält, verläuft ein sehr schöner Wanderweg, welcher einige Kilometer durch ein Durchbruchstal entlang an der Ostpeene vorbeiführt. Der Wanderweg an der Ostpeene führt durch das NSG „Ostpeene“.

Auch als „Peenetal in der Benz“ wird das Naturschutzgebiet „Ostpeene“ zwischen Peenhäuser und Demzin, etwa 5km südlich von Malchin von den Einheimischen genannt.

Ostpeene Mecklenburgische Schweiz
Ostpeene
Ostpeene Durchbruchtal

Die Ostpeene fließt nach dem Dorf Faulenrost über das Dorf Demzin in das Naturschutzgebiet Ostpeene bei der Kleinstadt Malchin in den Malchiner Hafen „Kösters Eck“ und weiter durch den Peenekanal in den Kummerower See. Das Peenetal im NSG Ostpeene ist ein Durchbruchtal an deren beiden Seiten sich Hänge bis einer Höhe von 15 Metern Höhe erheben. Links der Ostpeene befinden sich hügelige Feldlandschaften und rechts der Peene befindet sich ein Mischwald der zum großen Teil aus hochgewachsenen Buchen und Eichen besteht. Die Ostpeene im NSG Ostpeene zeichnet sich durch seine unterschiedlichen Arten farbiger Seerosen aus, die im Sommer Flächendeckend erblühen und sehr vielen Libellenarten einen Ruheplatz bieten. Darüber hinaus blühen im NSG Ostpeene im Mai das Breitblättrige Knabenkraut (Dactylorhiz majalis) und die Trollblume (Trollius europaeus). Wie der Malchiner Ornithologe Harro Haberkost bei einer Wanderung berichtete, wurde im NSG „Ostpeene“, neben dem Eisvogel (Alcedo atthis) auch die ↑Gebirgsstelze (Motacilla cinerea), ein für Mecklenburg sehr untypischer Vogel, bereits des häufigeren gesichtet. Das Naturschutzgebiet Ostpeene ist gut gepflegt und ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Fotografen und Hundebesitzer. Das Malchiner Peenetal im Naturschutzgebiet „Ostpeene“ gehört zur Mecklenburgischen Schweiz und hat eine Länge von ca. 8km. Die Ostpeene ist nicht beschiffbar, da die Ostpeene zwischen Gielower Mühle und dem Dorf Carlsruhe in der Mecklenburgischen Schweiz, außer im Herbst und im Frühjahr, nur wenig Wasser führt. Bestenfalls eignet sich die Ostpeene für Wildwasserfahrten, wenn man das Umsetzen der Boote nicht scheut. Soweit ich informiert bin, ist jedoch das Befahren der Ostpeene im NSG Ostpeene verboten. Umgestürzte Bäume oder aus den Wasser ragende Steine versperren den Weg für Wasserwanderer. Das Peenetal der Ostpeene ist einzigartig urwüchsig und bietet Tier- und Pflanzenfreunden eine große Anzahl sehenswerter Impressionen. Die Ostpeene ist für Kanutouren oder Wasserwandern nicht geeignet.

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 28.11.14
Quellenangabe:
Bildangaben: Johannes Ludewig 2006
Erstellt: 25.05.2007
Version: 25.09.2013
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