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Urlaub Bodden (Ostsee)

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Urlaub an den Ostsee Bodden

Boddenurlaub: Urlaub an den Ostseebodden.

Hauptseite: Bodden

Urlaub an den norddeutschen Bodden ist immer auch ein Urlaub an der Ostsee . Denn die norddeutschen Bodden sind der Ostsee vorgelagert und werden vom vorpommerschen Festland oder den Ostseeinseln Fischland-Darß-Zingst (Halbinsel), Rügen , Hiddensee bzw. Usedom umschlossen.

Marktplatz in Greifswald

Die Bodden in Mecklenburg-Vorpommern gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. So gehören zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft die Darß-Zingster Boddenkette, die Westrügener Boddenkette, der Nordrügener Bodden, der Greifswalder Bodden und der Peenestrom Bodden.

Die Bodden an der Ostsee sind ein Zeugnis über den Verlauf der Weichseleiszeit. Vor etwa 22.000 Jahren endete eine über 100.000 Jahre anhaltende ↑Kaltzeit und es folgte die heutige ↑Warmzeit. Mit dem Schmelzwasser der letzten Eiszeit entstanden nicht nur die Ostsee, sondern auch die Boddenlandschaften und die Hügellandschaft der Mecklenburgischen Schweiz sowie die Mecklenburgische Seenplatte. Das Schmelzwasser schuf mancherlei Landschaften an der südlichen Ostseeküste, welche in Europa einmalig sind. Zu diesen Landschaften gehören auch die norddeutschen Boddengewässer. Heute verändern sedimentäre Einträge vom Land über die Flüsse und die  stürmischen Wetter über dem Ostseeraum die Bodden und ihre Uferzonen.

Segelyacht am Morgen im Greifswalder Bodden
Segelyachten vor Hiddensee mit Anglern im Hintergrund · Foto: Killikus 22.03.2009

Bei Niedrigwasser fallen besonders flache Uferzonen trocken, so dass der Anschein eines einer Watt Landschaft entsteht. Flüsse transportieren bei Niedrigwasser große Mengen an feinsten Sedimenten in die Bodden. Das Niedrigwasser an den Bodden ist jedoch keine Ebbe, sondern nur ein wetterbedingter niedriger Wasserstand. Zu Niedrigwasser an den Bodden der Ostsee kommt es, wenn der Wind von Land weht und damit das Wasser der Ostsee nach Norden drückt. Anders herum kommt es zu höheren Wasserständen in den Bodden, wenn der Wind über der Ostsee aus nördlichen, aus nordöstlichen oder östlichen Richtungen weht und Seewasser in die Bodden drückt.

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Die norddeutschen Bodden hatten von der Antike bis in das 19. Jahrhundert eine zentrale Bedeutung für die Schifffahrt auf der Ostsee. Im Zeitalter der Segelschifffahrt waren in den Bodden nicht nur bedeutende Handelsplätze und Hafenstädte aus denen die Deutsche Hanse und die Hafenstädte Rostock , Ribnitz-Damgarten , Barth , Stralsund , Greifswald , Anklam oder Ueckermünde an der deutschen Ostseeküste hervorgingen, sondern auch ein Schutz vor der wütenden See im Herbst oder im Frühjahr. Im Winter dienten gefroren Boddengewässer an der Ostsee als Transportweg. So wurden über die vereisten Bodden Waren und Güter mit Schlitten transportiert und das Schilf gemäht. Das Schilf wurde zum Trocknen aufgestellt. Im Sommer hat man mit dem getrockneten Schilf der Boddenufer die Dächer von Fischerkaten, Ställen und Scheunen gedeckt. Über das Jahr hinweg versorgten die fischreichen Boddengewässer die Menschen mit reichlich Fisch.

Wahrhaft besondere Bedeutung für die Region hat jedoch der goldgelbe klare Bernstein, der im Lebensraum rund um die Bodden gefunden, verarbeitet und als Gold des Nordens verkauft wurde. Es ist dem Autor nicht bekannt, dass an den Ufern der Bodden jemals Bernstein gefunden wurde. Jedoch findet man Bernstein nur an Ostseestränden in Nähe der Bodden. So findet man Bernstein auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst und ebenso an den Stränden der Insel Hiddensee.

Bernstein, dem Namen nach Brennstein, ist fossiles ausgehärtetes Harz von Nadelbäumen, welches vor einigen Millionen Jahren an bisher unbekannten Nadelbäumen entstanden ist und unter Ausschluss von Sauerstoff die Zeit bis heute überdauert hat. Die Baumart, welche das wunderbare durchscheinende goldgelbe Harz in verschiedenen Tropfenformen hervorbrachte ist bisher ungeklärt. Bernstein ist durchscheinend bräunlich bis hellgelb klar, weich wie Plastik und etwa entzündbar wie Teer. Bernstein hatte in der Vergangenheit im gesamten Ostseebereich eine überaus große wirtschaftliche Bedeutung.

Bereits die ersten Menschen im Ostseeraum erkannten den Wert des Goldes der Ostsee. Die Existenz der slawischen Völker in Osteuropa entspringt maßgeblich dem sehr frühem Handel mit Bernstein. Bernstein wurde überwiegend zur Schmuck Herstellung geborgen. Als Material für Intarsien in der Möbeltischlerei hatte Bernstein über viele Jahrhunderte einen festen Platz. Das sagenumwobene ↑Bernsteinzimmer ist wohl das bekannteste Beispiel für die Nutzung der weichen goldenen Fossilien. Eine technische Verwendung von Bernstein gibt es nicht.

Bernstein - Gold der Ostsee

Bernstein ist ein weiches amorphes goldgelbes brennbares Material, dass zwar als Stein bezeichnet wird, jedoch kein Gestein ist. Bernstein ist fossiles getrocknetes Harz. Der Bernstein in der Ostsee ist vom Festland über Flüsse in die Ostsee eingetragen wurden. Das es bekanntlich nur wenige Flüsse gibt, die in die Ostsee münden ist das Aufkommen an Bernstein sehr begrenzt. Da Bernstein im Wasser über dem Grund schwebt - nicht schwimmt - wird der Bernstein schwebend über den Grund der Flüsse in die Ostsee getragen und von dieser zurück an den Stränden angespült. An den Stränden der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie auf der Insel Hiddensee ist es nach stürmischer See immer möglich Bernstein zu finden.

Bernsteinstrand in Ahrenshoop
Strand Fischland-Darß-Zingst · Foto: Killikus 17.05.2015

Professionelle Bernsteinfischer sammeln Bernstein seit mehr als 4000 Jahren mit einem großen runden Köcher. Der Köcher eines Bernsteinfischers hat einen Durchmesser von etwa 80 bis 150 Zentimetern und ist mit einem stabilem Stil versehen. Mit diesem Köcher ziehen Bernsteinfischer nach einer stürmischen See wenige Zentimeter über dem Bodengrund der Ostsee entlang, so dass der schwebende Bernstein in dem Köcher eingesammelt werden kann. Dieser Vorgang geht recht schnell. Bereits nach wenigen Minuten kann man auf diese Weise hunderte Meter ablaufen und an den richtigen Stellen den Bernstein aus der Ostsee gewinnen.

Bernstein zu erkennen ist eigentlich recht einfach! Bernstein der am Strand angespült liegt, hat im Verhältnis zu anderen Mineralien eine bucklige rundliche unförmige Form. Bernstein an Strand hat eine löchrig porige matte abgeschliffene Oberfläche und ist bräunlich-matt-grau bis schwärzlich-matt-grau. Nur nasser Bernstein erscheint bräunlich schimmernd. Man kann Bernstein jedoch sehr leicht mit Bruchstücken von Phosphor Rückständen aus dem 2. Weltkrieg oder rund geschliffenen Glasscherben verwechseln. Um zu erkennen, ob ein vermeintlicher Bernstein auch wirklich ein Bernstein ist, reicht es das Gefundene sanft - und bitte wirklich sanft - an die Zähne anzuschlagen. Das Geräusch, welches man bei einem echten Bernstein hört ist dumpf und eher klanglos. Ein Stück Glas lässt ein klirren im Ohr erschallen und ein wertlose Stein klingt einfach nach groben Stein.

Bernstein von einem Bruchstück ↑Phosphor zu unterscheiden ist schon deutlich schwieriger. Phosphor aus der Ostsee sieht dem Bernstein auf der Oberfläche ziemlich ähnlich. Es ist etwas klumpiger und schwärzlich. Bernstein ist aber ebenso brennbar wie Phosphor! Nur entzündet sich Phosphor an der Luft bei leichter Wärme von selbst und kann zu Verbrennungen führen, wenn man den vermeintlichen Bernstein einfach in einer Jackentasche oder in die Hosentasche aufbewahrt hat. Deshalb sollte man gefundenen Bernstein niemals am Körper aufbewahren, sondern immer erst prüfen ob es am Ende auch wirklich ein Bernstein ist.

Angeln in den Bodden

Den häufigsten Grund für einen Urlaub an Bodden haben vermutlich die Freizeitangler! Seit dem Jahr 2012 kann man mit einen Urlauber Fischereischein (umgangssprachlich auch Touristen Angelschein o. ä. genannt) ohne besondere Fischereikenntnisse in den Gewässern in Mecklenburg-Vorpommern angeln. Dabei erhalten Touristen für ein kleines Entgelt eine zeitlich befristete Angelerlaubnis, die es erlaubt, nach Belieben in den Mecklenburger Gewässern mit Angelruten zu fischen.

Heringsangeln in Stralsund
Heringsangeln in Stralsund · Foto: Wolfgang Bremer 03.03.2008

An den Boddengewässern kommen je nach Salzgehalt etwa 39 maritime und 22 Süßwasser Fischarten vor! Egal ob Zander, Hecht, Barsch oder Plötz. Süßwasserfische, die in den Bodden leben werden deutlich größer als selbige Fischart im Binnenland. Die touristischen Angeltouren sind für die Berufsfischerei oft eine dankbare Einnahme, denn das EU-Recht schränkt die Rechte der Berufsfischerei erheblich ein. Die vielen Nährstoffe in den Gewässer führt abhängig von der Wassertemperatur jährlich zu giftigen 'Algenblüte' der Kiesel- und Blaualgen in den Bodden, was die Fischerei heute leider nicht leichter macht.

Urlaubsorte an den norddeutschen Bodden

Als Ausgangsort für einen Boddenurlaub eignet sich die Stadt Barth am besten. Die kleine Stadt Barth am Barther Bodden ist nur wenige Kilometer von der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst entfernt. Barth ist eine kleine slawische Stadt, die im Mittelalter deutlich mehr Bedeutung hatte als heute. Nach 1990 wurden der Stadtkern und der Hafenbereich der Stadt Barth schön restauriert und die gepflegte Fischergastronomie ist unbedingt einen Besuch wert. Für Ausflüge zur Vogelbeobachtung im Herbst und im April bietet die kleine Stadt Barth den besten Ausgangsort. So bieten Fischer vor Ort mit ihren Fischerbooten Bootstouren zu den Rastplätzen der Zugvögel, Liegeplätzen der Robben und allem anderen, was die Boddenkette so zu bieten hat. Ebenso werden in Barth ↑Angeltouren zum Boddenangeln angeboten.

Weitere namhafte Städte und Gemeinden an den Ostsee Bodden sind Ribnitz-Damgarten, mit seinem Bernsteinmuseum, Neuendorf , an der Neuendorfer Heide am Saaler Bodden, Fuhlendorf und Bodstedt am Bodstedter Bodden. Die Hansestadt Stralsund , mit dem berühmten Meeresmuseum, dem Ozeaneum, dem Stralsunder Hafen und den historischen Klostergemäuern inmitten der Stadt Stralsund. Stralsund ist ein Ausgangsort für Ausflüge zum Kubitzer Bodden. Ebenso für Ausflüge nach Groß Mohrdorf zu den Rastplätzen der Kranichen, die in den Monaten April und Oktober Vorort für einige Zeit zu tausenden rasten. Der Kubitzer Bodden kann ebenfalls von der Insel Rügen besucht werden.

Hafen Stralsund mit Ozeaneum
Stralsunder Hafen mit Großsegel · Foto: Killikus 07.09.2010

Die Hansestadt Greifswald liegt am Greifswalder Bodden. Der Greifswalder Bodden ist ein beliebtes Regattagebiet. Die ↑Hanse Yacht Werft richtet jährlich, am ersten September Wochenende eine Regatta aus, die nicht nur für Segelsportler interessant ist. Greifswald ist heute eine moderne junge Universitätsstadt. Einige Tausend Studenten beleben die historische Hafenstadt mit ihrem Treiben, was an der Anzahl an günstigen Bistro- und Kaffeehäusern und dem jugendlichen Angebot in den Geschäften leicht zu erkennen ist.

Je weiter man, dem Peenestrom nach Süden folgt, desto preußischer wird der regionale Charakter von Vorpommern. Vorpommern gehörte bis 1945 zum ↑Königreich Preußen. Städte wie Anklam und Ückermünde südlich vom Peenestrom vermitteln aus diesem Grund einen preußischen Charm längst vergangener Zeit. Das Land ist platt und die Ackerflächen sind vernarbt wie das Land. Über Jahrhunderte war Vorpommern eine Region von Ackerbauern und Fischer. Kultur und demokratischer Wandel gehörten weniger zur Region. Harte Arbeit, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang prägte die Menschen über Jahrhunderte hinweg.

Während der sozialistischen Epoche wurde das südöstliche Vorpommern von der Armee als Truppenübungsgelände für schwere Waffentechnik genutzt. Heute laufen die ersten Wölfe durch die verlassenen Übungsgelände und verschrecken Wanderer bei Pilzesuchen. Typische Wälder, wie sie im Mecklenburgischen stehen sind in der Region Vrund um das Stettiner Haff und am Peenestrom eher selten. Vorpommern prägen entweder staubige Felder, deren Staubwirbel hunderte Meter weit zu erkennen sind oder Weidewiesen, die mit saftigem Grün die Augen verzaubern. Dennoch bieten die eingerichteten Naturschutzgebiete zwischen Anklam und Ückermünde oft mehr spannende Tier und Vogelwelt, als der Müritz Nationalpark und der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zusammen.

Insgesamt bieten die wasserreichen Boddenlandschaften an der Ostseeküste für Naturfreunde interessante Lebensräume, die schon so manchen Fotografen zu spannenden Bildern inspirierten. Die Vogelwelt in der Vorpommerschen Bodden ist wahrhaft einzigartig. Um dies zu erleben ist der Zeitpunkt für einen Boddenurlaub von großer Bedeutung:

Bodden Prerower Strom
Prerower Strom zum Barther Bodden · Foto: Killikus 17.05.2015

In den Monaten Juni, Juli und August ist an den Bodden nur wenig zu sehen und zu erleben. In den Sommermonaten sind die Vögel mit der Aufzucht der Jungen beschäftigt. Das Wild hat sich in die Niedermoore zurückgezogen und ist ebenfalls mit dem Nachwuchs beschäftigt und nutzt die Schonzeit. Das Leben an den Bodden der Ostseeküste spielt sich in den Sommermonaten in den großen Städten Rostock, Stralsund, Greifswald und in den Badeorten an den Stränden ab.

Erst mit dem Spätsommer tauchen die Vögel und die Tiere an den Bodden vor dem Auge des Beobachters wieder auf. Dann kreisen, auf der Jagd nach einem kapitalem Fisch, junge Seeadler und Fischadler über die Bodden hinweg, stolzieren Silberreiher und Kraniche am Schilf entlang, trocknen Kormorane ihr Gefieder auf toten Bäumen und nutzen hunderte Wasservögel in großer Zahl die futterreichen Rastplätze an der Ostsee.

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„Bodden Segeln“ Bilder im Bildarchiv:

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Autor: Johannes Ludewig
Last Edit: 26.06.14
Quellenangabe: Wikipedia Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft
Bildangaben: keine
Erstellt: 22.06.2014
Version: 25.09.2013
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