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Sommerwetter 2013 – Wetter Sommer Prognose

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Norddeutsche Wetter im Sommer 2013 - Der kühle und feuchte Sommer

Sommer 2013 Prognose Sommerwetter

Hauptseite: Sommer Klima Norddeutschland
Siehe auch: Aktuelle Wetterprognose Unwetter: Unwettertage
Ein kalter Dezember mit Schnee und Glatteis im Vorjahr, hat einen lauen wechselhaften und etwas feuchteren Sommer in Norddeutschland zur Folge.

Sommerwetter 2013:
„Ein kühler feuchter Sommer bringt dem Bauern Freud und Wonne!“

Diese Prognose schrieben wir am 13.12.2012 in der Hoffnung auf einen Irrtum. Aktuelle Anpassungen wurden gekennzeichnet!

Mit warmer und sommerlicher Witterung beginnt ein sommerlicher Frühling im Jahr 2013 etwa ab dem 6. April 2013. Auch der Monat Mai und der Monat Juni wird [hoffentlich] im Jahr 2013 sommerlich[er] und freundlich[er] sein. Ab Mitte/Ende Juni, nach der Schafskälte ist der Sommer 2013 dann voraussichtlich schon wieder vorbei: Regen [so wird der verregnete Sommer], Unwetter [und] Gewitter und Stürme folgen den wenigen sonnigen Tagen im Frühling. (Es bestehen - nach dem Killikus Klima-Modell im Jahr 2013 - bis Mitte August weiterhin extreme Hochwassergefahren! Grund: Im Norden bleibt es über den Sommer 2013 kühl und im Süden der Republik wird es tageweise besonders warm bis sehr heiß.)

Bauernregel vom 21. März: "Wie das Wetter am Frühlingsanfang, ist es den ganzen Sommer lang." - In der Nacht zum 21. März 2013 vielen bei -4° Celsius in der Mecklenburgischen Schweiz etwa 25cm Neuschnee, bei anhaltender Windstille.

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Für den Sommer 2013 prognostizieren wir tendenziell eher einen milden bis kühlen und sehr feuchten Sommer. Darüber hinaus wird es ab Mitte Juli häufiger regnen als wir es gewohnt sind. So richtig schön wird der Sommer 2013 jedoch ab Mitte August. Darüber hinaus erwarten wir einen sehr schönen, angenehmen milden Herbst. Siehe auch „Der verregnete Sommer“.

Anmerkung: Der Sommer im Jahr 2006 war ein besonders Schöner! Im Jahr 2006 standen in Mecklenburg-Vorpommern bereits am 2. Februar die Schneeglöckchen in voller Pracht - in der Folge kam es auch zu einem besonders schönen Sommer.

Schneeglöckchen im Februar
Nur frühe Schneeglöckchen verweisen auf schönen Sommer! - Foto: Killikus 03.02.2006 Burg Schlitz

Das Wetter für den Sommer entsteht - nach dem Killikus-Klimamodell - bereits Anfang Dezember des vorangegangenen Jahres, über die Wintersonnenwende hinweg bis in die ersten beiden Januarwochen des neuen Jahres.

Zur Bestimmung der ↑Wetterlage für den Sommer spielt die nordeuropäische Großwetterlage um die Weihnachtszeit, zwischen dem 21. Dezember und dem 23. Dezember, zu Wintersonnenwende, eine entscheidende Rolle.

„Wie sich das Wetter bis Dreikönig hält, so ist das nächste Jahr bestellt.“ (Bauernregel)

In der Weihnachtszeit, zwischen dem 1. Dezember und dem 24. Dezember stehen sich für gewöhnlich drei mächtige Großwetterlagen zwischen dem ↑Äquator und der ↑Nordhalbkugel gegenüber:

Im Süden der Erde entstehen durch den ↑Sonnenstand südlich vom Äquator extrem heiße und außerordentlich trockene Luftmassen. Wenige Tage vor dem Weihnachtsfest bzw. der Wintersonnenwende werden diese heißen Luftmassen vom Äquator nach Norden geschoben. Die heißen Luftmassen von der Südhabkugel gelangen über die extrem heiße ↑Sahara-↑Wüste über ↑Nordafrika nach Südwesteuropa, dann nach ↑Mitteleuropa und weiter bis nach ↑Nordeuropa und ↑Osteuropa. Dadurch entsteht das namentliche Weihnachtstauwetter.

Über dem Nordatlantik im Nordwesten von Europa entstehen zeitgleich ein Vielzahl größere und kleinere Tiefdruckgebiete mit feuchter, jedoch sehr milder Meeresluft. Diese Tiefdruckgebiete werden durch die Verdunstung der warmen Meeresströmungen aus der Golfstromströmung im Nordatlantik verursacht. Der Golfstrom entspringt in Mittelamerika und gelangt von dort über den Atlantik in den Nordatlantik bis an das nördliche Polarmeer (Nordpolarmeer), wo er abgekühlt (noch) wendet und in den tieferen Wasserschichten zurück nach Süden fließt. Durch die milden Meeresströmungen im Nordatlantik, welche auch im Winter etwa 4°C zum Nordpol führen, taut es auch im Winter am Nordpol, wobei gleichzeitig erhebliche Mengen Kondensat in die Atmosphäre abgegeben werden.

Im äußersten Nordosteuropa und Nordasien, im russischen Sibirien, der Taiga, der Tundra und dem Ural bildeten sich bereits seit September mächtige Hochdruckgebiete heraus, die um die Weihnachtszeit eine solch große Ausdehnungen erreichen, dass deren Ausläufer über Europa bis nach Nordafrika reichen können.

Diagramm Weihnachtswetter

Auf Grund der Drehrichtung von Tiefdruckgebieten, werden die Tiefdruckgebiete aus Nordwesteuropa vom Norden vor Grönland über England und Skandinavien nach Mitteleuropa geführt. Dabei ist das Norddeutsche Tiefland von den meisten Niederschlägen betroffen.

Diese Niederschläge können in der Vorweihnachtszeit als Schnee oder als Regen niedergehen. Dabei kommt es zwischen Mitteleuropa, Nordeuropa, Osteuropa und Teilen von Asien bis nach Kanada und Amerika auf der Nordhalbkugel entweder zu einer weißen Erdbedeckung bei Schnee oder einer schwarzen Erdbedeckung bei Regen. Während eine weiße Erdbedeckung bis zu 90% des einfallenden Sonnenlichtes reflektiert, absorbiert eine schwarze Erdbedeckung das Sonnenlicht und gibt diese als Wärme an die Umgebung ab.

Das Wetter für den kommenden Sommer entsteht damit bereits im Winter. Je weißer die Erdoberfläche ist, desto länger kann sich die russische Kälte halten und weiter ausbreiten. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass intensive Schneewinter einen kühlen feuchten Frühling und einen eher milden Sommer zur Folge haben.

Kommt es jedoch in der Vorweihnachtszeit nur zu Frostwetter, bleibt die Erdoberfläche schwarz gefärbt und absorbiert die wärmenden Sonnenstrahlen. Selbst geringste Sonneneinstrahlung erwärmt die Nordhalbkugel so kräftig, dass bereits nach dem Hochwinter der Frühling folgen kann. Durch die, von Absorbtionswärme erwärmte Erdoberfläche haben die Singularitäten der Eisheiligen im Monat Mai und der Schafskälte im Monat Juni nur wenig Einfluss auf die mittleren Temperaturen. In der Folge entsteht ein milder, angenehmer, jedoch recht wechselhafter Sommer.

Ein ausgesprochen schöner Sommer entsteht nur, wenn zwischen dem 1. Dezember und dem 6. Januar des neuen Jahres mildes sonniges Wetter in ganz Europa herrscht. Diese Konstellation ist jedoch äußerst selten, weil für gewöhnlich ab dem 1. Dezember Winter ist.

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Autor: Killikus Nature UG
Last Edit: 01.03.15
Quellenangabe: Deutsche Rückversicherung AG; Sturmdokumentation 2006 (PDF)
Bildangaben: Killikus
Erstellt: 13.12.2012
Version: 25.09.2013
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